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smartymarco

oranges standlicht

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hi ihrs

ich habe da ne idee ich will oranges standlicht. integrieren möchte ich es mit den orangen seitenblinkerbirnen in den frontblinker im scheinwerfer. hat einer von euch ne idee wie ich das am besten mache und was denn der tüv dazu sagen wird?
@ gustav miller ich hab gehört du hättest sowas ... stimmt das? wenn ja hast du es eingetragen oder hast du damit schon ärger mit den grünen gehabt?

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bye smartymarco&bd549c7bc48f878efc4e15adfce4ecf8_2.jpgdevilsangel


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ED ... weils spannender ist! 😉

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Hi Marco,

nein, sowas habe ich nicht. Der Eindruck entstand nur bei den Bildern...

Was die Polizei dazu sagt weiß ich nicht. Ich frag mich warum die nichts machen wenn sie hinter mir her fahren und diese Autos mit blauem Standlicht entgegen kommen - damit könnten sie Geld verdienen ;-)

BTW: Fahre doch mal auf die VW-Treffen. Dort habe ich bei einem der letzten Male auch blaue und rote Standlichtbirnen (sahen professionell gemacht aus) mit dem passenden Sockel gesehen...

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Gruß, Gust@v

 

sig.jpg


 

Ciao, Gustav [ meine Userpage · A 170 CDI ]

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Tach Marco.
Ich hatte das an meinem VW damals auch.
In den Blinkergehäusen sitzt eine Lampenfassung für 2 Phasen-Birnen ( 5/21 Watt für Brems- un. Rücklicht).
Auf den 5 Watt Kontakt das Standlicht klemmen und auf den 21`er halt den Blinker.
Hatte mir damals selbst so eine Fassung aus USA mitgebracht.
Da das für den smart nicht möglich sein wird, kannst du die normale Fassung auch "hin-pfuschen".
Falls Interesse besteht, kann ich dann gerne nochmal posten, wie ich es zuerst gemacht hatte.
Mit den Grünlingen hatte ich damit nie Probleme (mehrmals kontrolliert worden).
Wenn du noch dein altes weißes Standlicht hast, darf es anscheinend überall orange leuchten; siehe manche LKW...
Zum Tüv hatte ich es ausgebaut. :-P

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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