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hohlymoly

Brabus Lenkrad Schaltwippen Drucktaster ersetzen

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Hallo zusammen,

 

bin ganz neu hier und hab direkt mal eine Frage an die Experten:

 

habe ein 2001er Cabrio 450 und baue grade mein Brabus Lenkrad rein mit Brabus Box..

beim Restaurieren des Lenkrades sind leider die Kabel an den Drucktaster bzw. Microschalter abgebrochen.. habe die erneuert.. alles restauriert und wieder eingebaut..

Box dran, alles fein verkabelt..

Probefahrt: die Wippenschaltung klappt nicht..

 

Jetzt vermute ich stark, dass ich die Drucktaster falsch eingebaut habe..

 

Weiß jemand von euch, wie die Taster richtig eingebaut werden?

 

Der Schalter sieht so aus:6T42XS.jpg

 

Das Lenkrad so:

wp201612101905bpziecst.jpg

 

Jetzt frage ich micht: ein Pin wird ja an einem Kabel jeweils links und rechts angelötet..

aber mit nur einem PIN ist es nicht getan..

muss der andere diagonal gegenüberliegende

PIN gegen Masse geschaltet werden?

 

Es sei angemerkt, dass das Lenkrad bis zum ausbau aus meinem alten Cabrio perfekt funktionierte.. alles SO ausgebau und so vorgefunden.. keine Widerstände, nix..

 

Ich brauch Hilfe.. :-? :roll:

 

viieeelen Dank im Voraus.

 

Gaetano aus dem bergischen Land..

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Moin,

 

ich denke, da wirst Du nicht drumrumkommen, den/die Taster einmal durchzumessen. Vermutlich sind die intern als Wechsler beschaltet, d.h. Du müsstest rausfinden, welche beiden Kontakte beim Drücken Durchgang bekommen.

 

Zur Not - wenn Du kein Multimeter hast - etwas Kabel, eine 9V-Batterie und eine kleine Glühlampe, ein Elektromotor, ein Summer oder dergleichen.

 

Gruß,

Harald

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Vielen lieben dank für die schnelle Antwort...

 

also die neuen Taster hab ich ja schon.. hab die auch mit Multimeter durchgemessen..

 

Durchgang haben die PINS schräg gegenüber wenn gedrückt wird...

 

Problem ist nur: ein PIN wird das Kabel angelötet.. und was passiert mit dem anderen PIN? :-?

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Wenn da nur ein Kabel pro Taster ist, dann wird der andere Pin vermutlich auf Masse (das Metall des Lenkrads) gelegt.

 

Gruß,

Harald

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Schau Dir die alten Taster an...die brauchen ja auch "zwei Leitungen", damit es funktionieren kann. Vermutlich schalten die auch gegen Masse...

 

Gruß,

Harald

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ja.. hier auch wieder das Problem... die Pins sind dort alle abgebrochen.. Altersschwäche..

 

Ich probier es einfach mal gegen Masse schalten..

 

viel passieren kann da nicht.. oder? Nicht dass die Brabus Box hoch geht? :roll: ;-)

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Aber man wird doch noch erkennen können, wie die Pins mal wodran angeschlossen wurden? Im einfachsten Fall geht einer der Pins zu der Fahne, mit dem der (alte) Schalter am Lenkrad befestigt war.

 

Nochmal:

Wenn nur ein einziges Kabel zu jedem der Schalter führt, kann es nur gegen Masse funktionieren.

 

Einzige Unschärfe:

Die originalen Schalter könnten als Schließer oder Öffner eingesetzt worden sein...Schließer macht aber mehr Sinn.

 

Gruß,

Harald

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Ich denke auch, dass es nur als Schließer Sinn machen würde, da das ganze ja über das Hup-Signal eingeschleift wird..

 

Und Hupe wird ja auch nur gegen Masse "geschlossen"...

 

Danach geht das Signal in die Box und wird je nach Widerstand in der Box als links oder rechts bewertet.. (so meine Vermutung!)

 

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Mit den 3 Speichen Lenkräder kenne ich mich besser aus, aber so wie ich es sehe muss der Taster permanent Massekontakt haben.

Wird er dann betätigt erfolgt der Stromlauf über das rosa/pinke, bzw. gelbe Kabel.

Das gelbe und rosa/pinke Kabel sind ja oben zusammengeführt und gehen dann über ein schwarze Kabel, was wiederrum mit dem schwarzen Kabel aus der Wickelspule verbunden ist zu dem dicken Draht im Hupenring.

Das braune Kabel aus der Wickelspule ist die Masse, die am Lenkrad angeschlossen ist. ( siehe goldfarbenes Metallteil auf der rechten Seite vom Bild ).

Damit die Brabus Box jetzt aber weiß was sie tun muss fehlen noch die Widerstände für rauf- und runterschalten.

Entweder sind die schon drin ( kann ich mir bei den neuen Tastern aber nicht vorstellen ), oder aber sie sind ( in Bild oben ) wo die Kabel mit Schrumpfschlauch ummantelt sind eingelötet.

[ Diese Nachricht wurde editiert von Kolossos am 17.02.2017 um 13:14 Uhr ]


Gruß

Kolossos

 

"Kurven sind schön; geradeaus ist langweilig"

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Geschafft...

 

Die neuen Taster eingebaut. Und tatsächlich, ein Pin wird das Kabel angelötet, der andere Pin diagonal gegenüber einfach umbiegen unter dem Taster damit der Kontakt zum Metall hat.

 

Alles eingebaut und.. Wup wup wup.. Die Wippenschaltung klappt..

 

Danke für alle Tips..

[ Diese Nachricht wurde editiert von hohlymoly am 18.02.2017 um 22:59 Uhr ]

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Quote:

Am 18.02.2017 um 22:57 Uhr hat hohlymoly geschrieben:
Die neuen Taster eingebaut. Und tatsächlich, ein Pin wird das Kabel angelötet, der andere Pin diagonal gegenüber einfach umbiegen unter dem Taster damit der Kontakt zum Metall hat.

Das ist ganz einfach erklärt.

Die Information der Schaltwippen wird ja über die Hupenleitung bzw. dem Spannungspegel auf der Hupenleitung durch die zusätzliche Schaltbox ausgewertet, über welche die Hupenleitung geschleift wird, bevor sie dann in die ZEE weiter geht.

Je nach dem vorliegenden Spannungspegel wird hoch oder runter geschaltet oder gehupt.

 

Und mit den Tasten schaltest Du die Widerstände gegen Masse bzw. stellst eine Verbindung zu Masse her und beeinflusst damit den Spannungspegel auf der Hupenleitung!

 

Deshalb führt die Leitung von dem Taster mit einem Anschluss zu dem Widerstand und mit dem anderen Anschluss zu Masse bzw. dem Metall!

 

Ganz oifach! :)

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 18.02.2017 um 23:36 Uhr ]

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Auf dieser Seite ist das Prinzip dieser Schaltung erklärt.

Für Deinen Fall gilt das obere Prinzipschaltbild der "Paddle Resistances"!

Da sieht man, daß ein Kontakt des jeweiligen Paddle Schalters zu der Hupenleitung führt und der andere gegen Masse.

Nach dem Spannungsteilerprinzip nimmt die Hupenleitung einen bestimmten Spannungswert an, wenn Du die Taste betätigst, deshalb ist da auch der .passende Widerstandswert so wichtig

Über eine Komperatorschaltung in der Schaltbox, über welche diese Hupenleitung geschleift wird, wird der Spannungspegel auf der Hupenleitung ausgewertet und je nach Pegel die entsprechende Aktion ausgelöst!

Bei direkter Verbindung der Leitung zu Masse hupt der Smart, bei entsprechend vorliegenden Spannungspegel schaltet er entweder hoch oder runter, deshalb wird diese Brabusbox ja in die Leitung zwischen SE Drive Unit und Motorsteuergerät eingeschleift, damit diese die Schaltbefehle entsprechend beeinflussen kann.

Die Leitungen Up/Down zum MEG werden dazu natürlich ebenfalls über die Box geführt, deshalb kann die Box entsprechend hoch oder runter schalten, wenn die Box entsprechende Pegel auf der Hupenleitung registriert und reagiert dann entsprechend.

 

Dies ist das Prinzip der Paddleschaltung vor 2003!

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Hallo,

ich hätte dazu auch mal kurz ne Frage,

Welche Bezeichnug haben diese Taster?

Meine sind durch das Löten so verkokelt,

daß ich nichts mehr darauf erkennen kann.

Gruß aus Gladbeck,

Ulli


wer zuletzt geht, dem tritt auch niemand in die Hacken

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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