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tjs2001

Neue Schaltwippen am Lenkrad

Empfohlene Beiträge

Hi Gust@v,
mit den e-Technik Kenntnissen sieht's nicht so toll aus. Den Einbau der Wippen würd ich mir schon zutrauen, aber der Anschluß!!!
Gruß Rainer


 

 

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hi rainer,

welche wippen willst du denn verbauen? marke eigenbau oder mcc bzw brabus (wenn ja, wären bezugsquellen ganz nett *g*).

du musst halt schauen, dass du die in der sw schaltung verbauten widerstände vor und nach den hupenhalbring legen kannst. auf der einen seite (rechts glaube ich) verlegst du die hupenleitung erst zu deiner rechten schaltwippe, danach der erste widerstand und dann ab zum hupenhalbring. nach dem hupenhalbring (also alle drei druckpunkte lösen ein hupen aus) kommt der zweite widerstand und dann gehts ab zur linken schaltwippe (beide schaltwippen musst du natürlich auf masse führen - massepunkte dürften auch im lenkrad irgendwo vorhanden sein)...

@cbffm: sind für die originalen mcc schaltwippen schon aufnahmepunkte am kunststoff innen vorhanden oder sind die neuen kunststoffteile gegenüber den alten (mal abgesehen von den öffnungen) modifiziert?

-----------------

Gruß, Gust@v

 

smartie-man.gif

[ Diese Nachricht wurde editiert von Smartie-Man am 01.09.2002 um 10:26 Uhr ]


 

Ciao, Gustav [ meine Userpage · A 170 CDI ]

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Hi Gust@v,
mit den e-Technik Kenntnissen ist es nicht so weit her, den Einbau der Schaltwippen würd ich mir schon zutrauen, aber der Anschluß!!!
Gruß Rainer


 

 

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Hi Gust@v,
danke für Deine Antwort (habe zunächst nicht gesehn, dass wir schon auf Seite 2 sind + deshalb 2x geantwortet!!)
Rainer


 

 

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Ach ja, zu den Schaltwippen!
Hab mir noch keine konkreten Gedanken gemacht, aber die originalen von mcc wären OK, hat jemand ne Ahnung, was die Dinger kosten??
Gustav, wenn ich die die Widerstände aus dem Hupenhalbring zu den Schaltwippen verlegen würde, könnte ich dann den Originalzustand bzgl. der Hupe wieder herstellen (d.h. alle drei Punkte zum Hupen benutzen?).
Gruß
Rainer


 

 

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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