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smartbinichnicht

Licht- / Stromproblem mit dem Smart

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen!

 

Da ich gemerkt habe, dass hier einige Profis unterwegs sind, wollte ich mal Eure Meinung bzw. Vermutung wissen, was eventuell mit meinem Smart los ist.

 

Vorweg: Ich habe den Smart vor 3 Monaten als Zweitwagen für die Arbeit gekauft (beim Händler). TÜV neu. Baujahr 2000. Ca. 150.000 km gelaufen. Kaufpreis 1500 Euro. Das Auto wollte ich gerne 2 Jahre fahren.

 

Zum Problem:

 

Seit ca. 1 Monat spinnen die Lichter. Die Beleuchtung des Tachometers und des Drehzahlmessers flimmert. Die Scheinwerfer vorne sind schwach oder funktionieren manchmal gar nicht.

 

Der Händler, wo ich das Fahrzeug gekauft habe, ist leider unzuverlässig. Zwar hat sich "sein Mechaniker" das Auto angeschaut und es wurden die Aufsteckadapter der Scheinwerfer ausgetauscht (waren durchgeschmorrt), jedoch das Problem ist geblieben. Sicherung ist laut Angaben o.k. (Sicherungskasten wurde vor dem Autokauf auch ausgetauscht, da Fensterheber nicht gingen).

 

Für Vermutungen bzw. Antworten, was es sein könnte, wäre ich sehr dankbar.....

 

 

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biste sicher das der die ZEE ...zentralelektrik..die unterm Lenkrad links..getauscht hat ?

 

 


andreasma

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Hi!

 

Ich bin mir mit gar nix mehr sicher.

So wie alles gelaufen ist, sag ich jetzt einfach mal nein.

Problem ist, dass ich nur Laie bin.

Mir könnte man viel erzählen....

 

Wenn es die Zentralelektrik wäre...ist dies ein teurer Spaß?

 

Grüße und Danke

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so weit ich weis kann man die nicht ohne weiteres austauschen wie andere teile... glaube da ist eine PIN einprogramiert die auch andere elektr. steuergeräte abfragt ob die auch die selbe pin haben ...

 

ich würde dir empfehlen dem das so lange hin zu bringen bis das geht ...

wenn dir die scheinwerfer mal nachts plötzlich ausgehn haste ein echtes problem .. das dies sicherheitsrelevant ist müsste er dir das reparieren ...

 

oder du suchst halt weiter...vieleicht kann dir ja hier jemand helfen


andreasma

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Hallo,

 

bei den "Alten" war der Lichtschalter ein Problem.

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erst einmal Danke für die Antworten.

Klingt alles plausibel.

 

Das mit der Zentralelektronik klingt einleuchtend, jedoch hört es sich nach einer größeren (und teureren) Nummer an.

 

Echt? Der Lichtschalter kann dafür sorgen, dass die ganzen Lichter "rumspinnen" ? Hört sich nach der "harmloseren" Variante an.

 

 

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Hallo,

 

zumindest was die Beleuchtung angeht. Hatte ich auch bei meinem alten Coupe. Kontakte im Schalter schalten die ganze Beleuchtung, und Übergangswiderstände wirken sich hier schlimm aus.

Suche doch mal im Forum nach Lichtschalter. Wirst nee Menge zu lesen bekommen.

 

 

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Bin seit dem Hinweis schon ganze Zeit am Lesen :) hört sich sehr nach dem Lichtschalter an.

 

Passt ja fast wie die Faust aufs Auge.

 

Wie gesagt, bei mir ist es das Tacho- und Drehzahlmesserlicht, was flimmert und das größere Problem: die Scheinwerfer.

 

Aber anscheinend lässt sich, das ja gut lösen.

 

Mal so nebenbei gefragt. Als Laie. Kann der Lichtschalter auch die restliche Elektronik des Fahrzeuges beeinflussen? Oder anders gefragt, kann es noch schlimmer kommen?

 

Danke und beste Grüße

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Knacken im Radio höchstens. Weitere Störungen dürfte er nicht verursachen.

-----------------

fortwo cabrio, bj 06/00, 600er

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI

 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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    • Ich habe gestern noch zwei andere Holmen zerlegt und ein paar neue Erkenntnisse.  Ich habe versucht, einen Draht zum Schneiden zu verwenden. An der spitzen Seite bekommt man ihn auch mit relativ wenig aufwand eingefädelt, aber es funktioniert im großen und ganzen nicht besonders gut. Da das Blech an den Kanten umgelegt ist, zieht man den Draht immer Richtung Kunstsoff. Bei mir hat er sich dann an einer Stelle in den Kunststoff eingearbeitet und verhakt. Ist also nicht zum empfehlen.  Ich habe an dem ersten Holmen bestimm 1,5 Stunden gearbeitet. Ich war etwas vorsichtiger, da dass jetzt kein Versuchsholmen war, sondern er wird noch gebraucht.  An dem zweiten Holmen war ich mit der folgenden Methode deutlich schneller (ca. 30min) 1. an der unteren Seite des Holmens, wo das Blech abgewinkelt ist, mit der Heißluftpistole (2kW, höchste Stufe erhitzen) Evtl. Reduzierdüse verwenden. Geht aber auch ohne.  2. Mit dem Cuttermesser oder schmaler Spachel die Klebefuge aufschneiden, wie auf dem Foto zu sehen. Das geht sehr gut, wenn man in Abschnitten immer 5-10cm erwärmt und dann  schneidet.  3. Die obere Seite und vorn und hinten mit einem Gaslötbrenner im 45° Winkel flach dem oberen Blechrand ca 2cm breite erhitzen und mit breitem Schlitzschraubenziehen oder kleinen Keilen vorsichtig hebeln. Hier auch wieder Abschnittsweise erhitzen und hebeln. Man muss nur aufpassen, dass die Gasflamme nicht die Kunststoffführung trifft.  Der Gasbrenner bringt deutlich mehr Hitze und das Blech löst sich recht einfach und deutlich materialschnonender vom Kleber. Ich hatte keine Probleme, dass sich das Kunststoff verformt hat. Wenn man es nicht direkt mit der Flamme trifft, hält es der Temperatur stand. Es handelt sich übrigens um Polyamid mit 15% Gasfaserzusatz (PA6GF15) Auch der Lack steckt die Temperatur erstaunlich gut weg. Er verfärbt sich etwas, aber schlägt nur selten Blasen. Ein paar Fotos sind wieder im Anhang. Die beiden Bleche sind nun  gerade beim Strahlen.
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