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Big-redbull

452er Brabus Turbolader im 450er Brabus

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

fährt jemand hier im Forum den Lader vom Roadster Brabus 101 PS im 450er Brabus 75 PS?

Bin am überlegen bei einem Laderschaden grad den vom Roadster zu verbauen, wer hat evtl. schon Erfahrung gesammelt?

Passen tut er ja, aber ich habe auch schon gehört das es Smart Fahrer gegeben hat, die erst auf 452er Brabus Lader mit SW auf ca. 120-125 PS gefahren sind und dann wieder auf den originalen 450er Brabus Lader gewechselt haben mit SW auf 100-105 PS!!!

Das irritiert mich und ich bräuchte da jemanden der da aus eigener Erfahrung berichten könnte.

[ Diese Nachricht wurde editiert von Big-redbull am 03.08.2015 um 11:46 Uhr ]


_____________________

450er 0.7t Brabus Cabrio

Edition Nightrun

Bj. 04/2005

SW Tuning by: CS Tuning

 

Spritmonitor.de

 

Smarties muss man einfach lieb haben

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Die Lader sind doch vom Gehäuse her gleich, lediglich die Schaufelgeometrie ist anders. Der Roadster BRABUS Lader baut früher den Druck auf, kann ihn dafür aber nicht so lange halten. Der 82PS Roadsterlader, den Du auch im 75PS hast, braucht nen bisschen zum Druckaufbau, aber kann ihn in höheren Drehzahlen halten.

Fraglich ist un wasfür ein File Du fährst, ob Du eh ne Drehzahlsperre drin hast und was das File max an Druck freigibt. So zumindest mein Wissensstand :)


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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Quote:

Am 03.08.2015 um 12:41 Uhr hat CDIler geschrieben:
... Der Roadster BRABUS Lader baut früher den Druck auf, kann ihn dafür aber nicht so lange halten. Der 82PS Roadsterlader, den Du auch im 75PS hast, braucht nen bisschen zum Druckaufbau, aber kann ihn in höheren Drehzahlen halten.

 

*Räusper*

 

Gut beschrieben, nur ist es genau umgekehrt :-D

 

Der 74kW/101PS- Lader kommt erst bei ca. 3200 U/min auf den nominellen Ladedruck während der 55kW/75PS-Lader das schon bei 2800 U/min schafft.

 

Dafür hält der 74kW/101PS- Lader den Druck auch über 5000 U/min konstant, während dem "kleineren" Lader die "Puste" ausgeht.

 

Ohne Softwaretuning macht der Einbau des 74kW-Laders kaum Sinn.

 

Ideal funktioniert der 74 kW- Lader aber auch nur bei gleichzeitiger Verwendung des WLLK aus dem Roadster ;-)

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nicht zu vergessen, dass es dann auch größerer Einspritzdüsen bedarf.

 

 


"Untersteuern ist, wenn Du den Baum siehst, in den Du reinfährst. Übersteuern ist, wenn Du ihn nur hörst." Walter Röhrl

 

Hol Di fuchtig!

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Das mit dem LLK und den Düsen ist klar, das ihm der Druck untenrum fehlt kann man ja mit einem anderem Verdichterrad wenigstens ein bisschen entgegenwirken.

Ich gehe mal davon aus das sich mein 75 PS Turbo die nächsten 15 tkm verabschiedet, will dann nicht ganz unvorbereitet eine neue Lunge für den Giftzwerg suchen, aber ich denke das es dann mal mit dem Großen Lader, Verdichterrad, LLK, Düsen und SW versuchen werde, CS darf ihn dann abstimmen, war ja letztens schon ein netter und kompetenter Kontakt.

Vielleicht sollte ich auch den Kat das Leben in der Freiheit gönnen 😂


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Quote:

Am 04.08.2015 um 01:29 Uhr hat Ingenieur geschrieben:
Düsen?

Meiner läuft prima mit den originalen Düsen

 

auf welchem Wert steht der Langzeittrim?

Ich denke bei Vollgas magert das Gemisch stark ab und die Leistung wird zurück genommen.

 

Merkt man aber nur wenn man Log's fährt oder der Motor geplatzt ist. ;-)

 

 

 

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Nein.

 

Da magert nix ab.

 

Der Spritverbrauch steigt schon analog zur Gaspedalstellung

:-D

 

Und 70.000 km können nicht irren

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.       
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