Jump to content
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Kurzschlussbastel

Schraubendrehmoment Hochdruckpumpe?

Empfohlene Beiträge

Hallo eine Frage an die Fachleute.

mit welchem Drehmoment zieht ihr die Schrauben von der Hochdruckpumpe fest? Ich meine die Schrauben an den drei Deckeln der Pumpe.

So fest wie die saßen (oder sind die eingeklebt?)hab ich Sorge sie abzudrehen.

Im übrigen habe ich mich dann dafür entschieden die Pumpe komplett zu zerlegen und zu reinigen. Sauberkeit ist hier oberstes Gebot!

Wenn die Deckel einmal ab sind bleibt dann ja nicht mehr viel übrig und man kann allen Schmutz vom Reinigen der Dichtflächen entfernen. Ich möchte den Dreck, der aus der Pumpe kam, nicht der Pumpe und den Injektoren zumuten.

Gereinigt habe ich die Teile mit Benzin plus 2-Takt Öl. Selbiges Öl habe ich dann auch beim Zusammenbau verwendet und einwenig in die Pumpe eingefüllt für den ersten Start. Würde ich auch jedem Raten der die Pumpe einlagern will die rostet sonst vom daliegen fest. Meine,die ich gebraucht und undicht gekauft habe, war schon festgestanden. Die Exenterwelle war bei mir auch einwenig eingelaufen aber nicht so sehr wie auf den Bildern eines guten Beitrages vom Forum hier.

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

für "Schraube an Pumpenzylinderkopf an Pumpengehäuse" werden 25Nm angegeben

VG


Fortwo 451 CDI EZ 10/2013, Roadster 452 EZ 07/2006, Cabrio 450 CDI EZ 10/2001

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

 

hast Du die Pumpe ausgebaut gehabt? Wenn ja, auch die Wellendichtringe erneuert?

 

Bis zum Öffnen der Pumpe ist die innen perfekt sauber. Da muß nichts gereinigt werden. Und wenn man beim Abnehmen der Zylinderköpfe keinen Dreck reinfallen läßt, also sauber arbeitet, dann muß sie auch danach nicht gereinigt werden.

 

Grüße, Hajo

 

 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke für die schnelle Antwort. So viel hätte ich den kleinen Schrauben nicht zugemutet.

 

Ja ich hab die Pumpe im ausgebauten Zustand abgedichtet. Die Dichtflächen sind aber rostig und mußten nachgearbeitet(gereinigt mit Vlies)werden. Wie geschrieben war die Pumpe auch schon vom liegen (gebraucht gekauft)leicht fest gegangen. Ist die Pumpe hochdruckseitig undicht kommen ja in erster Lienie die Verbindungsnippel zwichen Pumpenkopf und Grundkörper in Frage. Da hatte sich bei meiner Pumpe doch einwenig Rost gebildet und wenn man den beseitigt gelangt halt auch Schmutz in die Hochdruckseite der Pumpe.Da ich noch keinen Injektor zerlegt habe kann ich nicht sagen ob da noch ein Sieb eingebaut ist, wohl aber kaum. Daher möchte ich lieber diesen doch nicht ganz preiswerten Teilen keinen Schmutz zumuten.

Die Wellen-Dichtungen hab ich natürlich mit erneuert. Ich hab pro Stück ca. 8,50€ beim Boschdienst bezahlt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

  • Aktuell beliebt

  • Der letzte Post

    • Moin, sehr geehrte Forengemeinde !   Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken:   Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles.   Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.).   Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....).   Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß).   Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis".   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig   
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      153.095
    • Beiträge insgesamt
      1.614.166
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.