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Marson913

Comming home light programmierbar?

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Hallo Leute, ich wollte mal in.die Runde fragen, ob es möglich ist dieses Comming home light selber einzustellen bzw. es programmieren zu lassen? Oder benötige ich dafür ein extra Modul? Wir fahren die Passionausstattung.

Danke im voraus für Eure Antworten.

Marko

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Marson913 am 29.08.2014 um 19:47 Uhr ]


Der Drache lehrt: Wer hoch steigen will, muss es gegen den Wind tun.

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Ohne Lichtsensor wird das wohl nichts werden...

Aber es gibt Universal-Nachrüst-Module mit einem Helligkeitssensor.

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Hab's mir fast gedacht... Danke für die Info.

 

 


Der Drache lehrt: Wer hoch steigen will, muss es gegen den Wind tun.

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Nabend ...

 

Ja, das habe ich mich auch schon gefragt ... würde auch gerne Coming- und Leaving-Home nachtüsten,

aber bin mir noch nicht sicher wie das genau geht.

 

Habe bei eBay folgendes Modul gefunden: Coming Home Modul

 

Und dort gibt es auch nen Link zu Einbauanleitung: Anleitung

 

Und ja, ich weiß es gibt auch schon TFL Module von MDC, aber das Tagfahrlicht brauche ich nicht, es geht eigentlich nur

ums Comin- und Leaving-Home ...

 

Vielleicht hat ja jemand so ein JOM Modul schon mal verbaut ? Sollte doch nicht sooo schwer sein, oder ?

Frage mich nur ob man mit dem eBay Modul Front- und Heckscheinwerfer ansteuern kann/darf oder ob die

beiden Ein/Ausgänge nur für jeweils einen Scheinwerfer sind.

 

Danke für etwas Hilfe ... und Gruß vom Kai

 

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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