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websteert

Motor-Geräusch nach Werkstattbesuch - und nu?

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Moin, ich war vor ein paar Tagen mit meinem Smart - 450, cdi, Bj. 2004, 92.000km - in einer freien Werkstatt. Lichtmaschine defekt + ausgetauscht. Inspektion. Seit dem Besuch macht der Smart komische Geräusche - es ist wie ein Schnurren/ein gleichmäßiges Knarren. Es kommt von hinten links - also hinter dem Fahrersitz aus dem Motorraum. Das Geräusch tritt auf, wenn ich Gas gebe, vor allem aber, wenn ich die Geschwindigkeit halte. Das Geräusch ist weg, wenn ich vom Gas gehe. Aussage des Werkstatt-Meisters zunächst: Ich hör nix. Dann: Das ist normal. Dann: Da ist wohl was kaputt gegangen, als Sie vom Hof fuhren. Was weiß ich auch nicht. Angeblich soll es nun vom Turbolader kommen. Der sitzt aber mittig - und nicht links. Kann mir jemand helfen. Das Geräusch ist echt nervig. Vielen Dank. :-D

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von websteert am 30.06.2014 um 08:32 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von websteert am 30.06.2014 um 08:39 Uhr ]

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Da scheuert was an der Karosse wenn sich der Motor in den Lagern bewegt. Wie du schon schreibst, auf Last ist es da und im Schiebebetrieb weg.

 

Ladeluftkühler ? Luftfilter ?


Mein elektrischer Stuhl: 380 Volt unterm Sitz.

 

Brabus Exclusiv ED Cabrio . Lt. KBA 87 Stück in D zugelassen

 

Zweitwagen: Mini Cooper Cabrio

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Quote:
Da ist wohl was kaputt gegangen, als Sie vom Hof fuhren.

 

dann würde ich auf die Hofgarantie bestehen ;-)

 

marcello

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An die Lichtmachine ranzukommen - insbesondere wenn der Smart eine Klimaanlage hat - ist ein mords Gefummel. Daher sind solche Arbeiten für smartunkundige Werkstätten ungeeignet.

 

Die Werkstatt musste den Motor absenken, mindestens ein Motorlager losschrauben, die Kunststpffabdeckung von Lichtmaschine und Riemanantrieb entfernen, alle Anschlüsse von der Lima abbauen und selbige heraubugsieren usw. . Danach ist wohl beim Zusammenbauen etwas falsch gemacht worden. Deine Meisterwerkstatt ist ja fachkundig und der Kunde darf sich auf eine fachgerechte (welch ein Hohn...) Instand setzung verlassen. Da offensichtlich nach der Instandsetzung ein ungewöhnliches Geräusch auftritt - sollte die Werkstatt die zugrundeliegende Ursache beseitigen. Es obligt nicht Dir nachzuweisen, ob die Werkstatt einen Scheiß gebaut hat - alleine aus dem zeitlichen Zusamenhang her ist der Reparateur in der Nachweis- und Nachbesserungspflicht. DU MUSST DICH lediglich durchsetzen und keine Zeit verplempern.

 

Erkundige Dich bei einer KFZ Schiedsstelle, lass die Werkstatt alles schriftlich wissen, setzte eine angemessenen Nachfrist (so eine Woche) mit der Option, nach fruchtlosem Verstreichen dieser Frist eine andere Fachwerkstatt mit der Mängelbeseitigung zu Lasten des Erstreparateuers zu beauftragen.

 

Meiner Meinung nach ist es leider so - rund 2/3 aller Kfz Werkstätten - und zwar aller Couleur - sind Pfuscher. Von Audi bis VW.

 

Aber es gibt auch ein paar richtig Gute - die muss man halt finden.

 

Gruss

Emil


Gruss

Emil

 

 

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Hallo, war nun in einer Smart-Werkstatt. Die Probefahrt dauerte 30 Sekunden. Danach hatte der Monteur die Diagnose: Fehler beim Einbau. Korrektur bei Smart kostet um 150,- Euro. Nix kaputt - aber Arbeitszeit. Gebe nun meiner Werkstatt maximal zwei Termine zur Nachbesserung. Ansonsten stelle ich denen die Kosten in Rechnung. Und ich dachte, da sind Fachleute am Werk ...

Vielen Dank nochmals für Eure Teilnahme ... ich berichte wies weitergeht. :)

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Hatte ja mit Carolas auch so meine Probleme... habe dann aber aus Angst, das sie am Smarte noch richtig etwas kaputt machen, das ganze nicht per Nachbesserung von denen machen lassen, sonder im SC auf eigene Rechnung... war ein wenig teurer als Deine 150 €...

 

Von daher würde ich es einfach im SC machen lassen und die 150€ selber zahlen... sofern die Werkstatt sie Dir nicht ersetzt oder sich daran beteiligt...

 

Wäre mir das gute Gefühl und vor allem mein Blutdruck allemal wert...

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Tolle Diagnose... Fehler beim Einbau...

Was hat die freie Werkstatt denn jetzt falsch gemacht?

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    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil (hinten rechts) geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
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