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Eiermann78

Smart rollt trotz eingelegtem Rückwärtsgang

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Hallo, ich fahre einen Smart 450 Cabrio BJ2001.

 

Mein Problem ist, dass der Rückwärtsgang zwar eingelegt ist, er fährt auch Rückwärts, aber nach dem Abziehen des Schlüssels lässt sich der Smart trotzdem noch rollen.

Erst wenn ich mit gedrücktem Bremspedal den Zündschlüssel nochmal auf 1 drehe, sehe ich erst eine 0 und dann legt er den Rückwärtsgang nochmal ein.

 

Sobald ich dann den Motor aber anlasse und ihn dann wieder in R abstelle, rollt er wieder und ich muss wieder mit gedrücktem Bremspedal den Schlüssel auf 1 drehen.

 

Sonst habe ich keine Probleme feststellen können, er schaltet sonst ganz normal.

 

Ich habe jetzt mehrfach schon vom Bremslichtschalter gelesen, kann der sowas auslösen? Oder wo kann da der Hund begraben sein?

 

Ich möchte bitte keine erneute Diskussion lostreten, wie geparkt wird. Diese hab ich bei der Suche nach meinem Problem bereits häufig gefunden.

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Eiermann78 am 19.11.2013 um 10:01 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von Eiermann78 am 19.11.2013 um 10:12 Uhr ]

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Was Du beschreibst, kann eigentlich nicht sein!

Wenn der Rückwärtsgang bereits eingelegt war, Du rückwärts gefahren bist und dann vor dem Abstellen des Motors nichts mehr an Schalthebel machst, dann muß auch der Rückwärtsgang eingelegt bleiben!

Bist Du Dir sicher, daß da kein Schaltvorgang mehr stattgefunden hat?

Das solltest Du mal noch einmal in aller Ruhe betrachten!

Fact ist auf jeden Fall, daß der Rückwärtsgang nur drin sein kann, wenn bei gedrückter Bremse der Rückwärtsgang eingelegt wird, so lange der Motor läuft oder zumindest die Zündung eingeschaltet ist!

Nur dann wird auch das "R" im Display dargestellt!

Ansonsten wird er nicht eingelegt.

 

Viele machen den Fehler, daß sie entweder die Bremse nicht drücken, wenn sie den Rückwärtsgang nicht einlegen bzw. den Motor bereits abgestellt haben!

Dann ist der Rückwärtsgang aber nicht eingelegt, obwohl der Schalthebel auf "R" steht!

Die Schalthebelstellung ist in diesem Fall nicht relevant!

 

Theoretisch könnte es am Bremslichtschalter liegen, der hat nämlich zwei Kontakte, einer bringt die Bremsleuchten zum Erröten und einer gibt die Schaltfreigabe an das Getriebe, d.h. Fehler des BLS können sowohl eine der beiden Auswirkungen haben oder beide zusammen.

Aber das siehst Du ja schon mit einem Blick auf das Display, dann würde nämlich nur die "0" dargestellt, wenn der Gang nicht eingelegt wird.

Das kann man auch provozieren, wenn man die Bremse absichtlich nicht drückt!

 

Der Bremslichtschalter ist aber natürlich nur für das Schalten aus "N" nach "R" oder nach "1" relevant! Es wird dann jeweils die "0" im Display dargestellt, wenn bei diesen Schaltvorgängen die Bremse nicht gedrückt wird.

 

Aber ein vorher sicher eingelegter Rückwärtsgang wird mit Sicherheit nicht heraus genommen, wenn man nichts mehr am Schalthebel macht!

Wenn man vorher bereits rückwärts gefahren ist und dadurch der Rückwärtsgang sicher drin war, dann muß er auch nach dem Abstellen des Motors drin sein, wenn man ihn nicht noch einmal heraus genommen hat!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 19.11.2013 um 11:04 Uhr ]

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Also es ist seltsamerweise genau, wie ich geschrieben habe. Ich kann den Rückwärtsgang einlegen, selbst wenn ich dann auch rückwärts fahre um mich zu vergewissern und den Schalthebel nicht mehr anfasse, dann auch mit getretener Bremse den Schlüssel abziehe und trotzdem rollt er dann bis ich den Schlüssel nochmal mit getretener Bremse auf Position 1 drehe.

 

Wenn der Bremslichtschalter für die Anzeige der 0 zuständig ist, funktioniert der wohl, da dies bei Schaltung mit nicht getretener Bremse auch passiert.

 

Ich kanns mir auch nicht erklären, hab mir mal die Funktionen der vorhanden Sensoren durchgelesen, aber die schließen sich meiner Meinung nach eigentlich aus, da ja alles andere funktioniert. Kann das evtl auch ein Softwareproblem sein?

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Wenn Du bei laufendem Motor und getretener Bremse den Rückwärtsgang einlegst, dann steht ja erst mal das "R" im Display.

Dann tust Du nichts anderes als in diesem Zustand die Zündung aus- und wieder einzuschalten und dann steht die "0" im Display, ist das richtig?

 

Wenn Du dann erneut bei stehendem Motor bei getretener Bremse den Rückwärtsgang eingelegt hast und ein paarmal die Zündung aus- und wieder einschaltest, ist es dann so, daß dann der Rückwärtsgang immer drin bleibt oder geht der dann auch noch irgendwann von selbst mal raus?

 

Hört sich auf jeden Fall komisch an!

Normal ist das nicht.

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 19.11.2013 um 11:54 Uhr ]

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Quote:
Wenn Du bei laufendem Motor und getretener Bremse den Rückwärtsgang einlegst, dann steht ja erst mal das "R" im Display.
Dann tust Du nichts anderes als in diesem Zustand die Zündung aus- und wieder einzuschalten und dann steht die "0" im Display, ist das richtig?

 

Genau, bis ich dann die Bremse drücke, dann legt sich der Rückwärtsgang ein

 

Quote:
Wenn Du dann erneut bei stehendem Motor bei getretener Bremse den Rückwärtsgang eingelegt hast und ein paarmal die Zündung aus- und wieder einschaltest, ist es dann so, daß dann der Rückwärtsgang immer drin bleibt oder geht der dann auch noch irgendwann von selbst mal raus?

 

Der Rückwärtsgang geht immer raus und legt sich dann gleich wieder neu ein, wenn ich dauerhaft auf der Bremse bleibe und Zündung aus- und wieder einschalte.

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Eiermann78 am 19.11.2013 um 12:49 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von Eiermann78 am 19.11.2013 um 12:49 Uhr ]

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Mein Tip: Das Getriebe hat seine angelernten Daten nicht mehr so genau "im Kopf" und "schaltet deshalb immer wieder in den Leerlauf" um ein Abschleppen zu ermöglichen.

(In Wirklichkeit isses der Aktuator der ausrückt, aber so ist die Erklärung für nen Neuling einfacher zu verstehen.. :)

Mal neu anlernen lassen- vllt hat ja wer in deiner Nähe die Möglichkeit dazu...

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Kurvenfan am 19.11.2013 um 15:54 Uhr ]

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der Kurvenfan hat Recht. Wenn das MEG der Meinung ist das was mit dem Getriebe ist (Fehlerspeicher auslesen) dann bleibt der Aktuator in gedrückter Stellung stehen.

Erst ein Zündung an/aus, oder andere Vorgänge (habe es nicht so genau ausprobiert) läßt den Aktuator bei Zündung aus wieder einfahren.

 

 

 

 

 

 

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Hi EddyC, du hast vollkommen Recht !

Ich habe immer in R geparkt und mein 450 ist stehen geblieben (auch ohne Handbremse) seit ein paar Tage aber leuchtet die gelbe Motorstörungslampe ) und der Aktuator druckt auch nach ich in R stehle und der Motor aus ist. Der Fehlerspeicher sagt : Kein Kuplungs Signal ...Sporadisch, Getriebedrehzalsensor , Plausibilität ...Sporadisch .

Was meinst du was könnte sein ?

 

 

MfG. Dorian

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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