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marcolb

Smart rutscht in Notlauf...

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

mein Mini-Maybach (CDI; Baujahr 2011, 50.000 km) ist jetzt schon mehrfach in den Notlauf gerutscht und macht bei 3000 Umdrehungen zu und die Motorkontroll-Lampe geht an. Nach kurzem Warten und 3-4 neu starten gehts wieder ohne Probleme. Ich war auch schon einmal in der Werkstatt, die haben mir irgendwas von Hochdruck-System erzählt... (Ich hab keine Ahnung von Autos..) Hab mir mal eine Lesegerät und die passende Software organisiert und er zeigt mir P1400 als Fehler an.

 

Jemand ein Idee was das sein kann ?

 

Danke + Gruß aus Ludwigsburg

Marco

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von marcolb am 07.10.2013 um 14:34 Uhr ]

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Quote:

Notlauf gerutscht und macht bei 3000 Umdrehungen zu und die Motorkontroll-Lampe geht an......zeigt mir P1400 als Fehler an.

Fehlercodes guggst du hier

Quote:
P1400 DPFE - Differential Pressure Feedback EGR Circuit

Das ist ein Fehler am Differenzdruck-Sensor des AGR/EGR-Ventils.

Das hat zwar was mit "Druck" zu tun, aber nix mit "Hochdruck" :roll:

 

Ich kenne den Smart CDI nicht...generell bestehen folgende Fehlermöglichkeiten:

 

-EGR-Ventil selbst

-Drucksensor + Kabel

-Schläuche

 

mehr Informationen dazu

 

und ein PDF von benzworld.org

 

Du bist aber nicht alleine --->

spezieller Smart-Forum-Thread

[ Diese Nachricht wurde editiert von trams-obrut am 07.10.2013 um 15:58 Uhr ]


...viele bunte Smarties...

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Hallo,

 

hab nen 451 CDI 54 PS - Januar 2010.

 

Ich habe das gleiche Problem und auch den gleichen Fehler. Mein Smart geht nach Zündung Sofort in den Notlauf. Warnleucht leuchtet aber nicht immer.

 

Um Kosten zu sparen habe ich meinen Mechaniker des Vertrauens mit dem suchen des Fehlers beauftragt.

 

Auf verdacht tauschten wir das Magentventil des AGR und des Turboladers aus. Jedesmal kam noch ein Fehlercode dazu. Auch kann es nicht an einem Unterdruckverlust in den Schläuchen liegen, da das System den Druck hält. - Bemerkt man beim abziehen der Leitungen an den Ventilen - PFFFFFFFF!

Wenn man bedenkt, dass auch schon das AGR vor 2 Jahren getauscht wurde und auch die Lambdasonde schon gewechselt wurde, bin ich jetzt genervt und ratlos. Auch haben wir den Luftmassenmesser ausgebaut und es kam wieder ein Fehler dazu der nach Reinigung des Luftmassenmesser wieder weg ging.

 

Somit bleibt P1400 bestehen!!!

 

Das einzige was uns auffiel beim abziehen und auslesen der Fehler, war der Fakt, dass sich neben dem AGR Ventil ein Fühler sitzt der beim abklemmen keinen zustäzlichen Fehler meldete. Ich weiß aber nicht was der genau macht.

 

Wo sitzt eigentlich das Differenzdruckventil beim Smart. Die Foren speziell beim Mercedes melden da auch Fehlermöglichkeiten?

 

Jetzt ist guter Rat teuer und mein Händler wird sich wieder die Hände reiben.

 

Hat jemand noch ne Idee, mein Mechaniker ist am Ende mit seiner Weisheit.

 

Gruß und Dank

 

 

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gebt mal in die SuchFunktion ein

"451 cdi Notlauf"


Viele Grüße

Hucky

(cdi 54 PS Passion)

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Das Problem hatte ich auch - im Jahre 2005.

 

Ich habe mir eine Dichtscheibe einbauen lassen - damit das Mischgehäuse nicht mehr zugeht.

 

Seit dem - hatte ich damit nie mehr zu tun, und kam mehrfach durch den TüV - sodaß ich das Problem heute vergessen habe, = es ist gelöst.

[ Diese Nachricht wurde editiert von beverlyhills2010 am 26.09.2014 um 13:17 Uhr ]

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Hallo zusammen;

 

ich wollte nur mitteilen, dass der Fehlercode P1400 und P1405, meines 451 40 kw cdi das Differenzdruckventil ist.

 

Das befindet sich, schwer über den rechten innen Kotflügel zugänglich, hinter der Stossstange.

 

Ich hoffe ich konnte jemanden weiterhelfen, ich selbst wäre fast an diesem Fehler verzweifelt :-D

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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