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xandi

Kaltlaufquietschen 450er

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Hallo Leute

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.Ich hab im Kaltlauf immer dieses Quietschen,das sich wie ein schlecht gespannter Kleilriemen anhört.Es ist NICHT das turboquietschen und auch nicht ein schlecht gespannter Keilriemen.Die Krümmerbolzen und Schrauben sitzen fest und sind nicht abgerissen.Der Krümmer hat keine sichtbaren Risse.Was mir aufgefallen ist: unter dem Hitzeschutzblech (ausserhalb) hab ich leichte Oelspuren die scheinbar von der Krümmerdichtung herrühren.

Frage an die Spezialisten: Ist es möglich,daß eine defekte Krümmerdichtung dieses zischende Quietschen auslösen kann,wenn ja müßte ich wohl den Turbo mitsamt dem Krümmer ,bla,bla,bla ausbauen und die Dichtung wechseln.Ist das eher eine große Hexerei? was meint Ihr?Oder habt Ihr andere Ideen?

Danke im Voraus u.liebe Grüße

xandi

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von xandi am 22.08.2013 um 11:30 Uhr ]

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Ist es vielleicht die Wasserpumpe?

Riemen mal kurz runter nehmen, dann hast Du Gewissheit.

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was ist das denn für einen Karren?

Könnte evtl. eine quietschende Luftpumpe sein.

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Hallo,ja wasserpumpe wäre eine option

danke x.

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Hi,

hänge mich mal dran. Seit ich meinen im Februar (450CDI 50tsd. Km, Bj.06) gekauft habe, habe ich im kalten Zustand auch ein Quitschen. An Wasserpumpe habe ich noch nicht gedacht, aber auch noch nicht gesucht, da das Quietschen nach dem Losfahren und im warmen Zustand verschwunden ist.

 

Sollte ich mich dringend drum kümmern oder ist es nur ein Schönheitsfehler?

 

Gruß

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Das Öl hat m.E. nichts mit der Krümmerdichtung zu tun.

Hast du mal die Dichtung der Turboansaugschlauchs geprüft?

Das Quitschen könnte auch von einer leicht festgegangenen Lichtmaschine kommen, die sich all morgendlich quitschend löst. Da könnte mann das mal mit ordentlich Schmieren versuchen.

 

Ansonsten den Tipp von ottomike befolgen.

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Hallo- gestern noch Schrauberabend mit Pfeifkonzert:

Diagnose Krümmerbolzen abgerissen-jetzt heißt`s wohl runter mit dem Krümmer.........Hat jemand eine genaue Anleitung für mich?

 

L.G xandi

 

Ah übrigens vielen Dank für eure Postings und die Hilfe!

[ Diese Nachricht wurde editiert von xandi am 23.08.2013 um 08:01 Uhr ]

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Hallo

@:ottomike-gerade in einem anderen threat deine Anleitung gelesen-super!- aber,mann das wird wieder eine Schrauberei! die ganzen Anschlüsse abmontieren,die abgebrochenen Bolzen rausfummeln.............shit

 

lg xandi

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Tja, man (auch Mann) wächst mit seinen Aufgaben.

Macht auch irgendwie Spaß.

Vergiss nicht im Vorfeld ein Gefäß für die Kühlerflüssigkeit herzurichten, sonst hält das dann unnötig auf.

Was mich jedes mal wundert ist, dass die Schraube welche das Hitzeblech hält sich lösen lässt - der Optik nach reisst die schon bein alleinigen Hinsehen ab :-D

 

Danke für die Rückmeldung und schon mal gut Schraub!

 

Otto

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    • Hallo an alle, ich bin neu hier im Forum und komme her, weil ich bei meinem Smart nicht mehr weiter weiß.   Es ist ein 451 1.0 Turbo Passion, 84PS, EZ 2009.   Folgende Lage: Ich hatte jetzt über einen Zeitraum von 5 Wochen am Smart geschraubt. Der Motor hat nach außen Öl verloren, dessen Ursache ich leider zunächst falsch gedeutet hatte, weswegen ich die gesamte Hinterachse in diesem Zeitraum 2x ablassen musste. Ende vom Lied war die Zylinderkopfdichtung (Ölbohrung über dem Thermostat). Alles, was bis zu diesem Punkt abschraubbar / prüfbar / ersatzbar war, wurde auch abgeschraubt / geprüft / ersetzt. Genau dieselbe Prozedur beim Getriebe bis runter zum Kurbelwellensimmerring.   Nun aber zum eigentlichen Problem: Nach dem (hoffentlich endgültigen) Zusammenbau erschien der Fehlercode P0018 (Kurbelwellenposition – Nockenwellenpositionskorrelation). Mir ist klar, was dieser Fehler bedeutet, nur wurde ich nicht schlau daraus, warum dem so ist.   Ich weiß zu 1000%, dass die Steuerzeiten stimmen, die haben wir nämlich mit 4 Augen geprüft, nachdem der Kettensatz neu kam. Motor insgesamt über 6 Mal durchgedreht und immer wieder geprüft. Meine Vermutung war, dass irgendwo "Luft in der Nockenwelle oder dem VVT-Magnetventil" war. Also gemäß Anleitung aus dem Netz paar mal hochgedreht beim fahren, Ölstand geprüft usw. Keine Besserung. Dann (nochmal) Magnetventil, den kleinen Filter darunter und Kurbelwellensensor ausgebaut und optisch geprüft. Kein Befund. Also dann mit dem Fehler heimgefahren. (Auto fährt im "Notlauf" - heißt: weniger Leistung, aber genug um normal fahren zu können + Quasi keine Drehfreudigkeit über 4800u/min). Daheim angekommen, Fehler gelöscht.   Nun aber das eigentlich interessante:   Am nächsten Morgen setze ich mich ins Auto, fahre zur Arbeit und lese dort das Auto aus. Folgende Fehler werden angezeigt: P2088 - Nockenwellenversteller - Magnetventil, Stromkreis niedrig P0443 - Tankentlüftungsventil, Stromkreisfehler P0031 - Lambdasonde vor Kat, Heizung Stromkreis niedrig P0134 - Lambdasonde vor Kat, keine Aktivität P0037 - Lambdasonde nach Kat, Stromkreis niedrig   der vorher angezeigte P0018 blieb fern.   Nun hab ich versucht einen gemeinsamen Nenner zu finden, da es ja höchst unwahrscheinlich ist, dass all diese Dinge gleichzeitig ausgefallen sind.   Interessant ist, dass nach dem Löschen und nochmaligem Starten des Motors die ersten beiden Codes wieder im "Pending" stehen, während die anderen erst später dazustoßen.   Folgende Sachen habe ich geprüft:   (Zündung ein, Motor aus) -Sicherung Nummer 9 am SAM (weil diese Sicherung genau für diese Sensoren zuständig ist): Beide Seiten der eingesteckten Sicherung haben 12V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Magnetventil, fahrzeugseitig: ca. 3,1V gegen Karosseriemasse. -Stecker vom Tankentlüftungsventil, fahrzeugseitig (ich denke das ist der kleine Bottich, Beifahrerseite, gegenüber Stirndeckel, auf die Achse aufgesteckt): ca. 3,5V gegen Karosseriemasse. -Stecker von der Lambdasonde vor Kat, Fahrzeugseitig: ca. 3,5V gegen Karosseriemasse.   -Die entsprechenden Pins des Motorsteuergeräts zeigen dieselben Werte wie die Fahrzeugseitigen Stecker im Motorraum, demnach Kabelbruch zwischen MSG und Verbraucher ausgeschlossen, richtig?   Was habe ich übersehen? Dieses Auto nimmt mir mittlerweile die Lebensfreude.      
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