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Annie

Spiegelkappen demontieren, wie krieg ich das hin?

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Hallo an alle :)

 

Seit kurzem bin ich stolze Besitzerin eines Smarts :-D, tolles kleines Auto. Ist ein 450er cdi...jetzt hab ich mal eine Frage und vllt weiß jemand Rat: Ich möchte die Kappe vom Seitenspiegel abmontieren. Ein paar Beiträge habe ich gelesen, doch da ging es immer um den 451er und bevor ich einfach irgendwas ausprobiere frag ich euch ;-).

 

Hat das jemand vllt schonmal gemacht?

 

Vielen Dank schonmal :)

 

lg Annie

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Dazu musst du den Spiegel komplett abmontieren, also erst das im Wageninnere Teil (2 Schrauben) , dann den Spiegel (3 Schrauben, dann das äussere Teil in 2 Teile zerlegen - zuerst das Glas rausmachen, einfach hinterpacken und vorsichtig ziehen- um dann die Schrauben des Aluhalters im Spiegelinneren abzumachen (6 Schrauben, 2 innen, eine aussen, 3 von unten).

Den Spiegelsockel kannste auch demontieren, sind ebenfalls 3 Schrauben.

 

Zusammenbau:

Das oben rückwärts ausführen.

 

;-)

 

 

-----------------

(Ehemals Rodster60)

 

parts & prints

[ Diese Nachricht wurde editiert von Kurvenfan am 14.10.2011 um 19:46 Uhr ]

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Vielen Dank schonmal :). Hab mir das gestern mal angeschaut und festgestellt, dass keiner der Torxschlüssel, die ich habe passt. Weißt du welchen ich da brauche?

 

lg Annie

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Ja genau, bin aus Frankfurt :)

 

Der linke Spiegel an meinem Smart ist irgendwie nicht lackiert, keine Ahnung was da passiert ist aber er ist nur grau, aufgeraut und gar nicht so schön wie der rechte. ;-) Ich dachte mir, dass das mit dem Spiegel abbauen ja nicht so schwer sein kann und jetzt scheitert es am Torxschlüssel :/

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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