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n-faktor

Konventionelles Tuning am Benziner - Ja wie denn ???

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Hallöchen zusammen,

 

da meine Knutschkugel (For2, 2003, 61PS/0,7er) jetzt wieder fahrbereit ist, möchte ich gerne etwas mehr Leistung haben ohne gemein zum Motor zu werden...

 

Was ich damit meine: Die ganzen Turbofahrer (Toyota Supra, Opel Calibra, etc.) verbauen größere Ladeluftkühler oder kühlen mit zusätzlichen Sprit und Ölkühler die Verbrennung. Was kann man denn beim ForTwo machen?

 

Die Suche habe ich schon benutzt, aber vom besseren/anderen Ladeluftkühler habe ich nichts gelesen. Außer von einem weiteren Ölkühler, der als Ölfilteradapter fungiert, war nichts zu finden.

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nix

[ Diese Nachricht wurde editiert von Mesh am 26.05.2011 um 16:19 Uhr ]


Grüsse
-Mesh-

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Die meistverbreiteste und günstigste Variante beim Benziner mit Turbo, ist das Chiptuning.

 

Ist zwar bei den Profis als Bubi-Tuning abgehackt, aber für den 0815 Fahrer reicht das vollkommen.

 

Check mal sw-x, fismatec oder der Autoladen

 

Umbauten gehen dann schon recht ins Geld Dü...

 

 

-----------------

Grüsse

 

-Marc-

 

 

 

219x204.jpg

 

 

 

Spritmonitor.de

 

 

 

:-D "Also von rechts kommt ein Smart, und von links kommt auch nichts" :-D

[ Diese Nachricht wurde editiert von Mesh am 26.05.2011 um 16:20 Uhr ]


Grüsse
-Mesh-

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Hhhm, da ist echt nicht viel zu machen....

 

Was haltet Ihr von dem Roadster Lader mit 82PS (z.B. bei fismatec für 610 Euro)?

Ist der größer als der vom ForTwo bzw. kann man den überhaupt verbauen?

Und: Größere Lader sind doch im unteren Drehzahlbereich sehr träge, richtig?

 

Keine gute Idee?

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Nein, ist ne Scheiss-Idee weil es nichts bringt. Es geht alles nach Software und wenn da nicht mehr Ladedruck freigegeben ist bringt auch der größte Turbo nichts und wenn nimmt man auch den Turbo vom Roadster-Brabus, vorausgesetzt die Software stimmt

-----------------

bk5ldt6m1lh2q7imm.pngbk5ljorxr43a7vbpq.png

 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

Spritmonitor.de

 


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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@CDIler:

Naja, "Scheiss-Idee" finde ich etwas drastisch formuliert. Meine Kugel soll definitiv nach den 2-3tkm Einfahrphase Chip-getunt werden. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche ! :)

 

Da ich aber mittlerweile durch jahrelangen Kaffee- und Essen-Service bei unserem anderen, getunten Turbo-Auto weiß was zu den Basics gehört, möchte ich gerne auch mal zum Zug kommen und schrauben ... lassen ! YES !

 

Ja, aber zurück zum Thema: Gibt es eine Lösung für kühlere Ladeluft und Abgasanlagen mit weniger Staudruck?

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Quote:

Am 27.05.2011 um 10:44 Uhr hat n-faktor geschrieben:
@CDIler:

Naja, "Scheiss-Idee" finde ich etwas drastisch formuliert.

War ja darauf bezogen andere Hardware zu verbauen, wenn sie softwaremässig nichts bringen kann


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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@kayli:

Danke Dir. Sehr interessant. Das muss mehrfach durchlesen. Ich ich fange schon mal an zu sparen...

 

@CDIler:

Ich habe es auch nicht persönlich genommen. Aber so seid "Ihr" nun mal :)

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Beim 450er mit 61PS geht, wenn man nicht allzuviel PS haben will, ein reines Softwaretuning. Habe meinen bei 102.000km von RS-Parts mit der 77PS Software programmieren lassen. Das läuft jetzt 5.000km ohne jegliche Probleme. TÜV Eintragung ist ohne Tachoangleichung machbar. (zus. 100,00 EUR) Die Versicherungsklasse bleibt in der Regel erhalten.

 

Nach dem Tuning entfällt die Vmax-Sperre, sehr angenehm. Höchstgeschwindigkeit liegt (eingetragen) bei 150km/h, leicht bergab bei 160km/h. Wenn es ein laaaaanger Berg ist ... kam bis jetzt auf max. 182km/h. 8-) (mit GPS ermittelt, der Tacho bleibt ja bei 140km/h stehen)

 

PS: der Verbrauch bleibt, bei normaler Fahrweise, fast gleich. Fordert man die Leistung aber ständig ab, kommt man schnell über 7-8 Liter.


My japanese name is Michizane Shigemitsu.

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Nur 100 Euro ? Ui, ja wo denn?

 

Ideal für mich in der Nähe ist ACT in Florstadt / Hessen. Da gibts ne Frühlingsaktion für 115 Euro ohne Eintragung.

 

Wer ist denn so günstig/günstiger ohne Eintragung?

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Ja, dann.... Dann bin ich auch etwas erleichtert, dass ich nicht woanders wohnen muß um in den Genuß der totalen Leistungsentfaltung zu kommen :)

 

 

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Quote:

Am 27.05.2011 um 12:05 Uhr hat Michizane-Shigemitsu geschrieben:

TÜV Eintragung ist ohne Tachoangleichung machbar. (zus. 100,00 EUR)


.....


Nach dem Tuning entfällt die Vmax-Sperre, sehr angenehm.

 

 

Das soll zusammenpassen?! VMAX Aufhebung weg und keine Tachoangleichung!? :-?

 

-----------------

fortwo cabrio, bj 06/00, 600er Benziner, rePowered by SmartProfi

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von MBNalbach am 30.05.2011 um 11:40 Uhr ]


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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Also, ich wäre eine Kandidatin für keine Vmax-Aufhebung....

 

Mehr als 140 Sachen brauche ich nicht auf Dauer. Das ist nur was für die Autobahn und das wäre imho nicht ganz so toll für den Motor.

 

Außerdem müssten zuvor die Fenster geöffnet, die Kugel tiefergelegt und Roadsterfelgen oder so montiert werden, damit er beim Überholen nicht von der Bahn fliegt :)

 

LG, Jessica

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    • Ich vermute mal, daß hier eine Ladedrucküberschreitung vorliegt. Allerdings bezweifle ich, daß diese bei der AU relevant wäre, da dort im Leerlauf der Ladedruck trotz höherer Drehzahlen nicht so weit ansteigt als unter Last. 😉   Der Ladedruck des 450 cdi ist wastegategesteuert, d.h. im Krümmer ist ein Ventil, über welches die heissen Abgase den Turbolader direkt über diesen Bypass in den Abgasttrakt geleitet und dadurch nicht mehr ladedruckerzeugend wirksam werden. Bestandteil von det Janze ist eine Druckdose am Turbolader und eine Verbindungsstange, mit deren Hilfe das Wastegate dann geöffnet wird. Eigentlich ist das weniger eine Ladedruckregelung als vielmehr eine Ladedruckbegrenzung.   Auf dieser Seite ist ganz gut der Turbolader des cdi abgebildet, die Ladedruckregelung bzw. begrenzung ist im Gegensatz zum Benziner sehr einfach realisiert. Von einem Anschluss direkt am Turbolader wird über einen Verbindungsschlauch der Ladedruck in die Druckdose geleitet und drückt darin gegen eine Feder an, die unter Vorspannung steht. So lange der Druck niedrig ist und die Vorspannung nicht überwinden kann, passiert erst mal gar nix. Wenn der Druck dann allerdings ansteigt, wird er irgendwann so hoch und entwickelt die Kraft, die Federspannung zu überwinden und die Stange zu bewegen. Über diese Stange wird dann das Wastegate im Krümmer geöffnet, was bewirkt, daß die heissen Abgase den Turbolader auf der Abgasseite umgehen und der Ladedruck dadurch nicht weiter ansteigen kann. Ich hoffe, Du kannst meinen ahnungslosen Gedankengängen folgen! 🙂 Wenn jetzt dieses Wastegate nicht geöffnet wird, warum auch immer, dann können die heissen Abgase den Turbolader nicht umgehen und werden weiter durch die Turbine geschickt, was zur Folge hat, daß der Ladedruck nicht mehr begrenzt wird und immer weiter ansteigt. Parallel dazu wird der Ladedruck vom MEG über einem Sensor gemessen und ab einem bestimmten Wert schickt dann das Motorsteuergerät den Motor in den Notlauf, indem die Einspritzmenge so weit reduziert wird, daß nur noch der Notbetrieb möglich ist. Erst nach dem Ausschalten der Zündung und eine Weile warten wird das wieder zurückgesetzt und nach einem Neustart ist dann die ursprüngliche Leistung wieder vorhanden, bis eben die Ladedrucküberschreitung erneut einsetzt.   Die Frage ist eben, warum in Deinem Fall  das Wastegate nicht geöffnet und der Ladedruck begrenzt wird. Zum einem kommt hier eine undichte Schlauchverbindung in Frage, wegen der der Ladedruck in der Druckdose zu schwach ist und das Wastegate nicht geöffnet wird, das kommt sogar relativ häufig vor, weil das Material des Schlauchs im Laufe der Zeit altert oder das Wastegate bzw. dessen Mechanik ist als solches  ist schwergängig und kann nicht mehr geöffnet werden. Beides führt dazu, daß das Wastegate geschlossen bleibt und der Ladedruck immer über die zulässige Grenze ansteigt.   Den Schlauch kann man optisch kontrollieren, das Wastegate ist beidseitig mit einer Mutter gesichert. Man könnte aber eine Seite öffnen, die zweite aber als Referenz stehen lassen, die Mutter auf der Stange etwas aufdrehen und schauen, ob das Wastegate mechanisch geöffnet werden kann. Ich bin mir ziemlich sicher, daß bei Dir dort der Hase im Pfeffer liegt! Beim Auslesen des Fehlerspeichers würde dies vermutlich mit einer entsprechenden Fehlermeldung, die auf eine Ladedrucküberschreitung hinweist, bestätigt werden. In manchen Diagnosesystemen wird auch erst mal auf den Ladedrucksensor hingewiesen, es gab sogar Fälle, in denen dieser mehrfach ausgetauscht wurde, dabei hat der arme Bursche nur seinen Dienst verrichtet und korrekterweise den überhöhten Ladedruck angezeigt!
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