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cbffm

Bilder von der Odenwaldtour

Empfohlene Beiträge

*Hi hi hi* Odenwaldtour, oder besser: "Die Odyssee des W.M.". Hab mich kringelig gelacht über deine Kommentare, Carsten. Vor allem konnte ich mal gucken was ihr wärend der ersten Hälfte der Tour angestellt habt.

Bis denne!
Ciao,

Steve


Ciao

Steffen & TheWildLizard

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Ist daß ein Postbote?, der auf das gelernte des Postlerlehrganges zurück greift.

1. Bei Beißattacken sofort auf dem Boden in Stellung gehen und sich ruhig verhalten.

2. Dem Angriffsobjekt dabei nicht in die Augen schauen und auf kompetente Hilfe warten.

3. Keine lauten, verbalen Attacken (leises Beten ist erlaubt).

4. Stuhl- und Wasserverlust möglichst vermeiden.



[ Diese Nachricht wurde editiert von Bananenbieger am 24.03.2002 um 23:14 Uhr ]

 

 

 

cheap-sheep-strip2.gifsheep.gifcheap-sheep-strip2.gif

 

 

 

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@smartfanatic:

Ich muss Dich enttäuschen - WM war absolut nüchtern, er wollte nur von diesem Standort aus

smart_ontop.jpg

den Ausblick auf

odenwald_2.jpg

besser im Bild festhalten ;-)

Cinema

PS: Sollte jemand an dem Panorama Interesse haben, bitte per Mail anfordern (hat ca. 4 MB)...


Rechtschreibfehler? Erklärung hier!

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Hi ihr,
gestern Abend kam beim Essen die Frage auf: "Was ist eigentlich Kevlar?"
Ich schalte jetzt mal den "Oberlehrermodus" ein - hier die Antwort:

Die technische und kommerzielle Entwicklung von Kevlar®

Die Entwicklung von Kevlar® ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine Laborentdeckung zu kommerzieller Reife gebracht wird. Ein solcher Entwicklungsprozess ist mit vielen unterschiedlichen Schwierigkeiten verbunden, und es dauert lange Zeit, bis ein fertiges Produkt zum Kauf angeboten werden kann.

Die Entdeckung

1965 machte die Forscherin Stephanie Kwolek in der Forschungsabteilung der Firma Du Pont eine interessante Entdeckung: para-Aminobenzoesäure ließ sich unter bestimmten Bedingungen polymerisieren, was zu einem kettensteifen Polymer führt.
kwoleksyn.gif
Dieses Polymer ließ sich zu einer Faser spinnen, die stabiler war, als alle synthetischen Fasern die man bislang kannte. Die Ursachen liegen in der molekularen Struktur der Substanz. In Lösung bilden sich flüssigkristalline Bereiche und beim Spinnen der Substanz ordnen sich diese so an, dass die Polymerketten alle parallel zueinander angeordnet sind. Doch hier zeigte sich schon das erste Problem bei der Weiterentwicklung: Das Ausgangsprodukt para-Aminobenzoesäure ist zu teuer, die neue Faser wäre nicht zu bezahlen.

Forschung und Entwicklung

Durch intensives Forschen stieß man auf eine Möglichkeit, mit billigeren Ausgangsprodukten eine ähnliche Faser herzustellen. Die Copolymerisation von para-Phenylendiamin und Terephthalsäure führt zu einem Produkt mit ähnlichen Eigenschaften.
kevsynth.gif
Allerdings erhält man die besten Eigenschaften nur beim Einsatz von konzentrierter Schwefelsäure als Lösungsmittel zum Spinnen. Als die Forscher zum ersten Mal mit den Ingenieuren sprachen, die für den Bau der Produktionsfabrik zuständig waren, schüttelten diese nur die Köpfe.

Produktion im großtechnischen Maßstab

Die Menge an benötigter Schwefelsäure konnte zwar reduziert werden, aber sie wird noch immer für den Spinnprozess benötigt. Sie wird danach zu Gips (Caciumsulfat) weiterverarbeitet und verkauft. Ein zweites Problem ergab sich durch das Lösungsmittel, in welchem die Polymerisation stattfindet. Die Substanz HMPA (Hexamethylenphosphortriamid) stellte sich nach eingehenden Untersuchungen als krebserregend heraus, was viele teure Sicherheitsvorkehrungen in der zu errichtenden Fabrik zur Folge gehabt hätte. Nach weiterer Forschungsarbeit fand man in einer Kombination aus Calciumchlorid und N-Methyl-Pyrolidon ein Ersatz-Lösungsmittel. Jedoch muss die Polymerisation jetzt in einem speziell konstruierten Reaktor ablaufen.
loesungsm.gif
Der Prozess von der Entdeckung der Substanz zur Entwicklung einer kommerziellen Produktionsstätte dauerte mehrere Jahrzehnte. Viele Forscherinnen und Forscher aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen waren daran beteiligt. Dies verdeutlicht, dass es mit der Entdeckung eines Phänomens im Labor nicht getan ist. Die Entwicklung der wissenschaftlichen Entdeckung zu einem Produkt, aus welchem sich dann Anwendungen herstellen lassen ist ebenso schwierig und umfangreich.

Quelle: www.chemie.fu-berlin.de/fb/fachdid/kunststoffe/kevent.htm

"Oberlehrermodus" aus!

Auf diesem Weg auch nochmal von uns ein herzliches Dankeschön an Jörg und Ingo, die sich wieder einmal kräftig ins Zeug gelegt haben...
Gruß,
Rolf

[ Diese Nachricht wurde editiert von Rodi am 24.03.2002 um 23:20 Uhr ]


max the reduced...

 

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naja - hätt´s ja auch kürzer schreiben können:
"Kevlar ist eine Kunstfaser" Punkt!
:)
Rolf

[ Diese Nachricht wurde editiert von Rodi am 26.03.2002 um 00:15 Uhr ]


max the reduced...

 

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Hallöchen,

Sagt mal, habt ihr auch mal zwischendrin gehalten?????? Oder seid ihr nur gefahren?????
Hab mir grad eure Bildchen angeguckt. Da scheint es so, als ob die Smarties immer und immer auf Tour waren, weil man zu 90% Smarts in Fahrt sieht!?!? :lol: :roll: 8-)
Naja, okay, ganz zum Schluß sieht man euch ja beim Futtern. Irgendwann is der Mensch halt au hungrig :-P :-D
Aber ne nette Landschaft hattet ihr da, muß man schon sagen. :) ;-)

Liebe Grüße,
-----------------
kolla und smartes Baby Gaby;-)


kolla und smartes Baby Gaby;-)

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@ TheWildLizard


ich hoffe die neue Kupplung hat sich gelohnt und funzt bestens...


............


Schöne Bilder übrigens
-----------------
und Tschüss


Konzertsmart No.2
powered by Monstersound rolleyes.gif

Die Anleitung für den Bodypaneltausch

S O S-online.de.vu....Smart Organisaton Stuttgart... die den Grill wieder hervorholen
6db582686e30788f9368e014eee0fc78_2.jpg


*winkewinke an Smart, lest schön mit*
seit 01/2000 Smartfahrer-------------------------------Wartung wird beim Smarten Service in Ilsfeld gemacht !!

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@roberttt:

Wenn man beim Schalten endlich wieder das Gaspedal voll durchtreten kann, ohne daß es die ganze Kugel durchschüttelt und die Panels fast abfallen, würde ich schon sagen, daß sich das gelohnt hat. Allerdings kuppelt er immer noch auf die typische Art wie er es mit der alten auch tat, nämlich irgendwie erst mit 50% und dann nach einer Gedenksekunde erst mit 100%igem Kraftschluß. Wenn er auf die Art Einkuppelt, kann die Kupplung natürlich nicht allzu lange halten. Werde entweder nochmal zum Nachstellen hin, oder beim Tuner vorsprechen.

Danke der Nachfrage! Hoffe man sieht sich wieder öfters wenn die Saison anfängt.

Ciao!

Steffen


Ciao

Steffen & TheWildLizard

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    • Bevor jetzt die Spekulationen ins Kraut schießen, du hast geschrieben:    Dies paßt, wenn es denn korrekt beobachtet wurde, nicht zu zahlreichen möglichen Ursachen, die somit ausgeschlossen werden können. Vor allem paßt es nicht zu Problemen....   - mit den Injektoren, mit dem Raildruck, mit der Kraftstoffversorgung, mit dem OT Sensor. Diese möglichen Ursachen haben alle gemeinsam, daß das Motorsteuergerät entweder entscheidet, daß der Motor starten kann, dann wird er auch gestartet, oder er kann nicht gestartet werden, dann startet er auch nicht. Daß er zwar startet, dann aber "kämpft", paßt überhaupt nicht dazu.    - Um die Sache zu vervollständigen, diese Beobachtung paßt auch nicht zu anderen möglichen Problemen, wie z.B. mit dem Anlasser, der Vorglühanlage, der Kompression allgemein, dem Turbolader, dem Ladedrucksensor. Nur falls du auf solche Ideen kommen solltest.    Da wir das allermeiste schon ausschließen können, ist natürlich die Frage, was es dann noch sein kann. Die beschriebene Beobachtung ist typisch für ein Problem mit der Ansaugluft. Die typische Ursache ist die AGR. Da die ja nicht mehr vorhanden ist, kann es das leider auch nicht sein.    Was ich jetzt an deiner Stelle machen würde:    - Den Luftschlauch zwischen deinem "AGR-Rohr" und dem Ansaugkrümmer ausbauen und dann starten. Läuft er dann problemlos?  - Mal die Fehlerspeicher auslesen. Wenn was drinsteht, notieren oder drucken, löschen und wieder Startversuch, dann schauen welche Fehler wiederkommen. Besonders auf einen Fehler "Raildruckregelung" achten.  - Den OT Sensor auf Verdacht tauschen. Das Symptom, daß er während der Fahrt ausgeht, und daß der Effekt temperaturabhängig ist, deutet sehr darauf hin.    Viel Erfolg! 
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