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ChristianAm

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Alle erstellten Inhalte von ChristianAm

  1. Ich hab einen Reparatursatz erworben, das weiße Plastikteil ersetzt Seile und Spule ausgetauscht. Soweit, so gut. Nur aus irgendeinem Grund verwickelt sich der Draht bei mir laufend wieder in der Spule... Wahrscheinlich liegts daran, dass die Seile nach dem Zusammenbau nicht straff sitzen: Ich kann jedes Ende ca 2x um die Spule wickelt - dann bleibt aber eine Schlaufe/loses Stück. Ein weiteres Mal wickeln geht aber nicht, da sind die Seile zu kurz... Seillängen sind exakt wie original...
  2. Jetzt endlich ist er eingefahren, mein kleiner 05er CDI... Krankheiten bisher: Bei 55.000km wollte er nicht mehr starten: AGR-Ventil hing fest -> gereinigt und abgedichtet, 20€ bei 68.000km: Auspuff am Falz durch, gegen gebrauchten getauscht, immer noch iO, ca.70€ Bei 79.000km: Fast Liegenbleiber da plötzlich Ladekontrolle -> zu einer MB-Niederlassung gefahren und Lima getauscht. 638€, diese Raubritter Bei 81.000km: vorne neue Bremsscheiben und Klötze: Wären noch gegangen, aber komplett verrostet und deswegen zT hängen geblieben 120€ 93.000km: Achssimmerring, 120€ 94.000km: Klimaleitungen abgedichtet und neu befüllt, 88€. Hielt nicht lange und ist seither funktionslos Bei 98.000km (2013): Neue Batterie (war noch die erste und die 2. ist aktuell immer noch drin), 90€ 125.000km: Fahrzeug hat nach tagelangem Stand plötzlich zu rauchen begonnen: Kurzschluss an der Lima, gsd zufällig bemerkt. Neue Lima, 200€ 133.000km: nach knapp 1 Jahr: wieder Lima fest (Kulanz), gleich auch neue Ölwanne, Radlager hinten, Bremsen vorne (wieder verrostet), 470€ 138.000km: Neue Bremsleitungen hinten: 175€ 139.000km: Unterseite Motor ölig ->LLK getauscht (ca.100€).Der wars aber gar nicht, Ölaustritt vermutlich aus Turboschlauch. Aktuell: Nach wir vor öliger Turboschlauch (putz ihn einfach vor der HU), Lima (die 4.!) scheint beim Starten kurz zu stecken, Radlager hinten macht sich bemerkbar, Unterboden und Träger verrostet. Kupplung noch original. Motor seit ca. 50.000km mittels Chip getuned (ca.55PS) seit 120.000km mittels Software, volles Programm, ca.65PS. Klingt alles nach vielen Reparaturen (angesichts der km sinds es auch), in Summe kostet das Auto aber trotzdem kaum was (durchschn. 3,9l, Reifenverschleiß vernächlässigbar, Versicherung billigst, Service mach ich selbst). Ein bloßes Service von meinem CLS 350 CDI SB kostet mehr als die teuerste Reparatur für den Smart....
  3. Hier aus Österreich (und wir scheinen da ein bisschen voraus zu sein) kann euch sagen: Bei uns beginnen mit dieser Woche die großen Firmen zuzusperren - auf unbestimmte Zeit, das ist sicher nicht vor Sommer vorbei. Dass das keine Wirtschaft verkraften kann, sollte jedem von euch klar sein. Ich bin im (Qualitäts-)Management eines börsennotierten Anlagenbauers und bis jetzt ist nicht klar, wie wir die Angestellten auf Dauer halten sollen - trotz 4Mrd. Hilfspaket vom Staat. Ich denke jeder von euch sollte darüber nachdenken, was es heißt, wenn in ein paar Wo Familien nicht mehr wissen, wie sie alles bezahlen sollen...
  4. Hallo Kollegen, sry wegen der späten Antwort. Ich meine definitiv beim Start bzw. unmittelbar nach dem Start. Wenn ich sofort losfahre, ohne die paar Sek abzuwarten bis das Quietschen aufhört, merkt man richtig, dass er am Anfang gegen einen Widerstand kämpft und dann fast befreit nach vorne giert. Meist breite ich dem Leiden aber ein flottes Ende, indem ich ihm einen kleinen Gasstoß gebe. Aja, habe ich vergessen zu erwähnen - das Fahrzeug wird jeden Tag gefahren, mind. 2x 15km und steht zh in einer trockenen Garage. Trotzdem bietet sich jeden Morgen bzw. jeden Abend das gleiche Szenario. Aber ich werde dem Rat folgen und beim (vermutlich ohnehin bald anstehenden Reifenwechsel) mal WD40 in die Lima sprühen.
  5. Hallo Kollegen - seit geraumer Zeit fällt mir bei meinem kleinen was merkwürdiges auf: Beim Start, und ausschließlich im kalten Zustand, scheint er sich richtige zu plagen, läuft unrund und der Riemen quietscht - als ob die Lima fest wäre. Allerdings zeigt die Spannung in dem Zustand gute 12,5-13V an. Nach ein paar Sekunden, schneller wenn man ihm einen Gasstoß gibt, ist alles wieder normal: Quietscht nicht mehr und nach einer kurzen Spitze auf knapp 15V regelt er brav bei 14, irgendwas Volt ein. Er ist dann schlagartig wie befreit, fährt lockerer an und dreht spontaner hoch. Er scheint gegen irgendeinen Widerstand zu kämpfen.
  6. Schuss ins Blaue: AGR-Ventil
  7. du kannst dir ja einfach auf spritmonitor welche aus den unzähligen raussuchen, die über die Jahre und zig km dokumentiert haben - dann kannst schauen, ob der Verbrauch tendenziell steigt (was ich bezweifle). Somit hätten die dann noch die “100%“. Über die Leistung des Motors sagen deine “90%“ ja nix aus.
  8. in meinen 03er CDI Tank passen nach wie vor exakt gleich viele Liter rein, also nach über 15 Jahren und 150.000km noch 100% Kapazität, nicht 90% wie bei dir. Über die Leistung sagen deine Daten ja gar nix aus, zumal du ja da auch den E-Motor und nicht den Akku testen müsstest. Du weißt jzt nur, dass dein “Tank“ noch zu 90% befüllt werden kann.
  9. Was man auch klipp und klar sagen muss - bei diesen Smart Benzinern hat doch nie eine zu hohe spezifische Leistung zu den gefürchteten Motorschäden geführt, sondern schlicht und einfach Fehlkonstruktionen und schlechte Materialien. Da konnte man doch noch so zahm fahren, irgendwann waren die Laufbuchsen verschlissen oder die unpassenden Abstreifringe verschlissen. Wennst jetzt die Leistung drosselst, musst ja dementsprechend mehr "Gas geben" um die gewünschten Geschwindigkeiten zu erreichen bzw. halten zu können - heißt, bei Bergauffahrten musst ihn höher/&länger drehen. Ganz arg wäre das ohne Turbo, weil dann auch quasi ohne Drehmoment - dann ginge ohne Drehzahl gar nix mehr. Alles in Allem: Geringere Leistung kann oft höhere Beanspruchung für den Motor bedeuten! Lass einfach alles wies ist - das ist vergebene Liebesmüh, denn wenns dich erwischt, erwischts dich, egal wie viel Spitzenleistung dein Motor hat. [ Diese Nachricht wurde editiert von ruok am 17.06.2019 um 08:13 Uhr ]
  10. ChristianAm

    Klimacheck

    Quote: Kurvenreiche Landstraße hänge ich fast alles ab, was 4 Räder hat. Ja sicher.... :lol:
  11. Hallo, du bist in der Untergruppe für den Smart Roadster schreibst aber vom "dir two Coupe" - vermutlich also fortwo Coupe und damit eigentlich in der falschen Untergruppe. Davon gibts nach über 19 Jahren Produktionszeit mittlerweile 3 verschiedene Modellreihen, die Facelifts und Überarbeitungen noch gar nicht mitgezählt. Wennst dir also erhoffst, dass irgendwer eine halbwegs seriöse Antwort auf deine Frage geben kann, solltest du zumindest schreiben, um welchen es sich in deinem Fall handelt... [ Diese Nachricht wurde editiert von ruok am 06.05.2019 um 13:24 Uhr ]
  12. Quote: Am 30.04.2019 um 12:39 Uhr hat Kugel-Michael geschrieben: @ ruok, mir scheint, dass Du Harrys Beitrag "erstellt am 28.04.2019 19:28" übersehen hast. Wenn Du den liest, wirst Du feststellen, daß er es genau so machen wird, sobald der Stecker eintrifft. Habt Euch lieb! Edit: Rechtschreibung. [ Diese Nachricht wurde editiert von Kugel-Michael am 30.04.2019 um 14:06 Uhr ] Hab ich wohl gelesen, aber mir war eben die ursprüngliche Fragestellung (bzgl. Motorraum) nicht klar. Darum hab ich nachgefragt, weil sich der Sinn für mich nicht erschloß.
  13. Ja, eben darum, wie die Vorposter schon geschrieben haben: Einfach Kabel mit den Ringösen an die Batteriepole anschrauben und den Stecker hinter dem Styropor-Teil im Beifahrerfußraum hochführen und befestigen. Dann kannst immer dort anstecken, ohne dassd das ganze ausbaust. Dann brauchst keinen Teppich rausnehmen und/oder Leitungen darunter verlegen. Solch ein Stecker ist bei vielen Ladegeräten schon dabei, zb bei den CTEKs Zumindest ich habs so gemacht - wenn ich mir denke, Nachladen schadet nicht, steck ichs Ladegerät am Stecker im Beifahrerfußraum an und fertig. Aber jeder wie er will - sicherlich kann man auch Anschlüsse im Motorraum machen, iwo Löcher bohren, unter dem Teppich alles verlegen und sich dann freuen, dass man möglichst lange Leitungen zur Batterie realisiert hat... [ Diese Nachricht wurde editiert von ruok am 30.04.2019 um 10:23 Uhr ]
  14. Quote: Am 28.04.2019 um 15:24 Uhr hat Smarteharry geschrieben: Ich trage mich mit dem Gedanken, ein Ladekabel/ Batterieanschluß in den Motorraum zu verlegen. Die ausbauerei von Fußmatten und der Batterieabdeckung nervt. Hat das schon mal jemand gemacht? Es müsste ja schon das Pluskabel reichen. Masse habe ich ja ausreichend. ----------------- Es geht nichts über Blumen Ich verstehs nicht ganz - was willst du im Motorraum? Zum Laden der Batterie hab ich einfach einen Stecker im Beifahrerfußraum...
  15. Quote: Am 23.04.2019 um 07:14 Uhr hat Outliner geschrieben: Mal was ganz Anderes: Wie passen denn diese Kinderhebebühnen unter die Kugel, wie auf einem Bild zu sehen ist?! Geht das gut? Das interessiert mich jzt aber auch - wusste gar nicht, dass es sowas gibt... wie genau nennt sich solch eine Bühne und: woher nehmen, wenn nicht stehlen?
  16. Quote: Daß H7 empfindlicher sind als H4, glaube ich gerne. Ja natürlich, leuchten auch heller...
  17. Quote: Dafür müssen jetzt alle normalen User bei jedem Beitrag Rätsel lösen. Ich könnte ko****. Welches Rätsel? 1x klicken, dass ich kein Roboter bin? Also das traue ich mir nach dem Verfassen eines Postings grad noch so zu...
  18. Quote: Was sagt uns das jetzt? Bis 18 Volt hält die Lampe aus. Das ist möglicherweise mehr als das Steuergerät mitmacht. Sogar mehrere Minuten. Bei 18 Volt hätte sie auch noch lange durchgehalten, wenn ich nicht höhergedreht hätte. Ja, aber man muss sich doch überlegen, warum eine Lampe "durchbrennt": Obwohl der Draht aus Wolfram ist und damit einen extrem hohen Schmelzpunkt hat, verdampft im Einsatz immer ein bisschen von der Oberfläche weg, dass der Draht immer dünner wird und er letztendlich, meist bei der (bei rund 12V) vorausberechneten Lebensdauer bricht. Wennst jzt mit 18V drüberfährst, wird der Draht um 50% heißer und verdampft dementsprechend schneller - wär also auch schneller durch. Nur - und deshalb glaub ich nicht so recht an den Überspannungsschutz: Beim Starten sind die Drähte meist anfänglich kalt und man brät nur ganz kurz mit höherer Spannung drüber, das sollte sich bei neueren Lampen nicht wirklich auswirken. Klar, sind sie schon geschwächt, kann das der Todesstoß sein. Grundsätzlich ist das ganze eine Glaubensfrage: Meiner Meinung nach ist die Lebensdauer eben hauptsächlich von der Birne selbst und deren Einsatzdauer abhängig, möglicherweise kann man deren Tod mir dem Überspannungsschutz noch ein bisschen rauszögern. Das Kraut machts aber nicht fett.
  19. Quote: Am 03.04.2019 um 10:27 Uhr hat Funman geschrieben: "bei meinem 450er LED-TFL nachgerüstet und das originale "Tagfahrlicht" deaktiviert." Der 450 hat original Tagfahrlicht? :o :o :o :o Wo finde ich das? Damit meinte ich die "Funktion", dass er automatisch und immer die Scheinwerfer einschaltete, unabhängig vom Lichtschalter. War bei meiner 05er Bj. aktiviert und lässt sich über die Schlüsseltasten deaktivieren.
  20. Überspannungsschutz hin oder her: Birnenwechsel ist auch vA von der Haltbarkeit der Birnen selbst abhängig. So haben zB die Nightbreaker von Osram eine Lebensdauer von 250h Stunden (erfahrungsgemäß kommt das sehr exakt hin) - da hilft einem der beste Überspannungsschutz wenig. Natürlich kann man auf Leuchtmittel mit längerer Haltbarkeit zurückgreifen - die halten dann auch echt jahrelang, leuchten aber dementsprechend wenig. Da eigentlich ausschließlich beim Starten eine kurze Überspannung auftritt, bringt ein Überspannungsschutz nur dann was. Allerdings sollte man das Licht eh erst nach dem Starten einschalten... Ja, ich weiß, wenn man das "Tagfahrlicht" aktiviert hat, leuchtet das schon bei "Zündung ein" - für dieses Szenario ist der Überspannungsschutz also durchaus sinnvoll. Ich persönlich hab bei meinem 450er LED-TFL nachgerüstet und das originale "Tagfahrlicht" deaktiviert. Ich hab also meine Nightbreaker wirklich nur bei Bedarf eingeschaltet und dann sind 250h schon recht lang.
  21. Quote: Am 01.04.2019 um 18:07 Uhr hat Triking geschrieben: Wenn Du dem Motor etwas gutes tuen willst, dann kipp in den vollen Tank 250 -300 ml synthetisches Zweitaktöl für einen ruhigeren Motorlauf [...] das ist doch viel zu viel, oder? ich mische immer nach der allgem. Empfehlung 1:250 bei, sprich 100ml pro Tank.
  22. Nicht, wenn man sich drum kümmert und/oder nie im Winter bewegt werden (Roadie), oder man sie eben in einer trockenen Scheune einlagert.
  23. Quote: Am 28.03.2019 um 09:06 Uhr hat W-Technik geschrieben: @rouk: Tagträume sind was schönes :-D Beide KFZ einzulagern? Für zukünftige Generationen :lol: die Lächeln höchstens drüber. Ja, genau wie über eine BMW Isetta oder einen alten Fiat 500. Echte Deppen, die dieses Auto von damals aufgehoben haben :roll: Ich will damit nur sagen: Hergeben tu ich die meinen nicht mehr, auch wenn ich sie in absehbarer Zeit nicht mehr wirklich fahren werde. Und den Lagerplatz hab ich auch. So nehm ich schon an, dass es in 20 oder 30 Jahren durchaus eine kleine Sensation ist, wenn man mit sowas zum Spaß mal wieder rumgurkt - und das mit Verbrennungsmotoren :o [ Diese Nachricht wurde editiert von ruok am 28.03.2019 um 10:12 Uhr ]
  24. Quote: Am 27.03.2019 um 23:14 Uhr hat schaefca geschrieben: Tach! Was war über die Jahre die Diskussion groß! Trotz mieser Verkaufszahlen hat Zwetschge es nie hinbekommen, ein geniales Konzept [...] und lässt eine riesen Fangemeinde im Regen stehen. [...]Mögen mein 451er und mein Roady noch lange halten. Naja, die Idee war toll, die Umsetzung leider nie eines Mercedes würdig. Und riesig ist die Fangemeinde nicht, in Wirklichkeit sind wir vergleichsweise eine Hand voll schrulliger Hanseln, mit denen man kein Geld verdienen kann, weil sie sich ewig an ihren alten Autos freuen. Irgendwie freuts mich, v.a. wenn man sieht, wie die neuen Modelle vermurkst wurden, dass es ein Ende hat. Und mein 450 CDI (ja, ein Diesel in einem Kleinstwagen!) und mein Roadie Coupe werden in ein paar Jahren eingelagert, sodass sich meine Kinder u Enkelkinder mal von solch Autos faszinieren lassen können.
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