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AllStyler

Druckdose Turbolader verölt

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beim ölwechsel habe ich heute folgendes entdeckt, die druckdose vom turbolader ist verölt, sowie der blau/schwarze anschluss am saugrohr.

da auch die unten liegende antriebswelle ölig ist denke tritt dort irgendwo schon länger öl aus.

 

der turbolader selber ist trocken einige ölspritzer sind bis ans LLK gehäuse zu sehen.

 

ist die druckdose defekt? wo kommt der dünne blau/schwarze schlauch her?

 

kann mir jemand ein gutes blow up empfehlen was ich bei evtl tausch der druckdose mit einbauen kann.

 

hier noch ein paar bilder der problemzone.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von AllStyler am 04.11.2009 um 18:23 Uhr ]

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fang mal beim Teillastentlüftungsventil an (SuFu Forum), da kommt das "Problem" an seinen Ursprung, der rest ist zerlegen und Putzen.

 

 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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nein ist nicht möglich. TLE und VLE laufen über ölabscheider und danfoss ventil... durch die VLE kann definitiv kein öl in den ansaugtrack kommen.

 

soll ich die dose erneuern?

 

man kann den ladedruck etwas hochhalten indem man die betätigungsstange der druckdose verändert. jetzt nur die frage die stange längen oder zusammendrehen um länger den ladedruck zu halten? ... hat jemand ein tip was ok geht bevor der motor das in notlauf geht?

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ah ok, dann bleibt alles wie es ist.

 

zu der verölten dose, durch vle kommt kein öl, jemand etl. eine idee?

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Hallo,

hatte im Frühjahr das gleiche Problem. Ursache war ein defekter Antriebswellensimmerring. Durch die Rotation der Antriebswelle wurde scheinbar das Öl an die Druckdose geschleudert.

 

Allerdings sieht der Simmerring auf Deinem Foto doch sehr trocken aus sodass diese Variante wohl bei Dir eher auszuschließen ist.

[ Diese Nachricht wurde editiert von quattroporte am 06.11.2009 um 09:43 Uhr ]

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der hinweis ist klasse, ich kann jetzt zumindest mal schauen ob es sich um motoröl oder getriebeöl handelt. hoffe ich kann das geruchlich noch trennen.

 

 

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    • Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt.   Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt.   Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀  
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