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Henrik

R.I.P. Mein Smart ist tot - Wohin mit ihm?

Empfohlene Beiträge

Guten Morgen Forum,

 

jetzt ist es amtlich, mein 2000er Pulse (40kW) ist hinüber. Diagnose: Turbo kaputt und Loch im Kolben. Sehr traurig. Zwar hat er es (mit dem ersten Motor) auf 130.000km gebracht, aber das hilft mir jetzt auch nicht. Reparieren lassen will ich ihn nicht, da ich die Folgen nicht abschätzen kann. Im Bekanntenkreis ist der Motor nach dem Turbotausch dann endgültig abgeraucht.

Nun meine Frage: Wie/wo verscherbelt man am gewinnbringendsten einen Smart mit Motorschaden???

 

 

 


Grüße von

 

Henrik

 

 

spritmonitor.de

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Hallo,

 

meiner hat sich vor 2 wochen bei 120tkm verabschiedet.

Ich lassen gerade den Motor neu aufbauen, dadurch soll der Motor haltbarer sein, weil verstärkte teile eingebaut werden.

 

Frag doch mal nach was die Reparatur kosten würde.

 

Bei mir kommt auch noch ein neuer Turbo und Kupplung dazu, das ganze für ca. 2000€.

-----------------

 

Wer später bremst, ist länger schnell...Ko_cool.gif

 

signatur.gif

 

 

 

 

 

 


2_click-me.gif

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Du könntest doch einfach mal bei ein paar Tunern fragen ob die den nehmen?

Oder in den SC's nachfragen.

 

Du könntest auch versuchen ihn im Internet als Bastlerfahrzeug loszuwerden, siehe Mobile.de oder Autoscout24.de

 

Ich denke mal das du eh nicht mehr soooo viel dafür verlangen kannst, vorallem jetzt nicht mehr mit dem Motorschaden.

 

 

PS: Kommt den wieder ein smart ins Haus oder wechselst du jetzt die Marke??

8-) :-P :-P

Viel Glück bei Verkauf deiner Kugel;-)

 

Gruß Danny

 

-----------------

Jage nicht, was du nicht kriegen kannst!

7hkd-2.jpg

2006er Smart Fortwo Pure / 698cm³ / 50PS

Verbrauch:

279928.png

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von BadSmartie am 04.11.2008 um 14:34 Uhr ]


Jage nicht, was du nicht kriegen kannst!

7hkd-2.jpg

2006er Smart Fortwo Pure / 698cm³ / 50PS

Verbrauch:

279928.png

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Ich danke Euch schön für die Tipps!

 

Wird wohl vorerst kein Smartie mehr werden (Familienzuwachs...).

 

 

Viele Grüße,

Henrik


Grüße von

 

Henrik

 

 

spritmonitor.de

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    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil (hinten rechts) geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
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