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112er

Beleuchtung der Heizungselemente

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Hallo erst mal!

 

Wir fahren seit einigen Wochen einen ForTwo Baujahr 2002 als Zweitwagen.

Sind auch ganz begeistert, mit dem kleinen durch die Gegend zu flitzen.

Nun habe ich festgestellt, das die Bedienelemente der Heizungs- und Lüftungssteuerung nicht beleuchtet sind.

Ist dies so, oder ist dort irgend eine Birne defekt?

Und wenn ja, wie komme ich daran?

 

Habe diesbezüglich auch hier im Forum schon gesucht, aber leider nichts gefunden oder nicht richtig gesucht.

 

Wäre schön, wenn ich einen Antwort oder auch eine Lösung für das Problem erhalten würde.

 

Besten Dank im voraus!

 

Gruß

112er


Gruß

112er

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Ja sind beleuchtet, Lämpchen sitz oben in der Sicherheitsinsel. Diese vorsichtig raushebeln und Lampe ersetzen.

-----------------

timobanner8hi.jpg

spritmonitor.de

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Besten Dank für Deine Antwort!

 

Geht das ohne Werkzeug?

Ist es eine "normale" Birne?

Oder eine Smartedition die ich nur im SC bekomme?


Gruß

112er

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Bedanke mich erst mal für Eure Antworten!

Sogar mit Bildern erklärt, spitze.

Werde mich dann die nächsten Tage daran versuchen.


Gruß

112er

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Funzel ist raus, dank Eurer Hilfe hab sogar ich das hinbekommen.

Nur bekomme ich die neue Funzel an jeder Tanke bzw. ATU oder muß ich dafür ins SC?

Mir selbst ist diese Art der Funzel nicht bekannt.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von 112er am 21.10.2008 um 16:03 Uhr ]


Gruß

112er

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So, die Funzel leuchtet wieder.

Und die erste Birne die ich von der Tanke geholt hatte war auch defekt, was es nicht alles gibt.

 

Noch einmal vielen Dank für Eure Hilfe!!!

 

 

-----------------

Gruß

112er

[ Diese Nachricht wurde editiert von 112er am 21.10.2008 um 17:44 Uhr ]


Gruß

112er

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    • Eine De-Dion-Achse ist eine spezielle Bauform einer angetriebenen Starrachse, bei der das schwere Achsgetriebe (Differential) von der Achse getrennt direkt am Fahrzeugaufbau (Rahmen oder Karosserie) befestigt ist.    Die Verbindung zu den Rädern erfolgt über bewegliche Gelenkwellen. Dadurch bleiben die Räder über ein starres Achsrohr starr miteinander verbunden, was für eine konstante Spur und einen konstanten Sturz sorgt, während gleichzeitig die ungefederten Massen im Vergleich zur klassischen Starrachse drastisch reduziert werden.   Ja, eine solche Achse ist im automobiltechnischen Sinne zwingend eine De-Dion-Achse.   Es gibt zwar konstruktive Sonderformen und Weiterentwicklungen (wie die Omega-Achse beim älteren Smart), diese stellen jedoch lediglich geometrische oder kinematische Varianten bzw. Untergruppen des De-Dion-Prinzips dar. Sobald ein starrer Achskörper mit einem karosseriefesten Getriebe und Gelenkwellen kombiniert wird, liegt das Funktionsprinzip der De-Dion-Achse vor.    Bei dieser ist das Achsrohr leicht elastisch. Dadurch ist die Spur nicht mehr vollständig konstant, sondern ändert sich geringfügig beim Einfedern. Ist es trotzdem noch eine De Dion Achse?    Ja, es bleibt trotzdem eine De-Dion-Achse. In der Automobiltechnik definiert sich ein Achstyp primär über sein grundlegendes kinematisches und konstruktives Funktionsprinzip und nicht über absolute, mathematische Starrheit.   Die bewusste Nutzung von Elastizitäten (die sogenannte Elastokinematik) ändert nichts an der grundlegenden Zuordnung. Aus folgenden Gründen spricht man weiterhin von einer De-Dion-Achse: Das Konstruktionsprinzip bleibt identisch: Die Kernmerkmale – das karosseriefeste Getriebe, die Gelenkwellen und die mechanische Kopplung der Radträger durch ein verbindendes Rohr – sind vollumfänglich gegeben. Funktionale Erweiterung statt Systemwechsel: Die leichte Elastizität des Achsrohrs (wie die Biegung der U- oder Omega-Form beim Smart oder Opel Omega) ist ein gezielter Trick der Ingenieure. Sie nutzen das Rohr als Torsionsfeder oder zur gezielten Spur- und Sturzänderung unter Last (z. B. für ein stabileres Fahrverhalten in Kurven). Reale Bauteile sind nie perfekt starr: Selbst bei einer klassischen, geraden De-Dion-Achse aus dickwandigem Stahlrohr treten unter extremen Kräften minimale Verformungen auf. Die Grenze zwischen "ungewollter Bauteilelastizität" und "gezielt einkonstruierter Elastokinematik" ist fließend. Die Smart-Omega-Achse wird in der Fachliteratur standardmäßig als eine Sonderform oder Weiterentwicklung der De-Dion-Achse klassifiziert. Die elastische Verformung hebt die Definition der Achse also nicht auf, sondern verfeinert lediglich deren Fahreigenschaften.    Somit alles klar, der Smart hat eine De Dion Achse.   
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