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Pitty

Smart rollt weg im Rückwärtsgang

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Servus,

 

habe seit nun knapp 3 monaten einen Smart ForTwo CDI BJ. 01 AUTOMATIK.

 

Mir ist es bisher noch nicht aufgefallen da ich eigentlich immer die Handbremse anziehe beim parken aber ich habe das kürzlich mal nicht gemacht und da rollte mein smart auf einmal los als ich daneben stand :-x

 

Hab mir mal die Mühe gemacht und mein parkverhalten gemerkt ^^

1. Bremse treten

2. Gang auf N

3. Motor aus (Schlüssel um 1 nach Links)

4. Gang auf R

5. Handbremse rein

6. Bremse loslassen

4. Schlüssel ganz nach links und abziehen

 

Mach ich irgendwas falsch???

Ich könnte es mir nur so erklären, dass er nicht mehr in den Rückwärtsgang schaltet nachdem ich den Motor ausschalte. Ist das so?? Muss ich auf R schalten bevor ich den Smart ausschalte?

Weshalb manchmal ein Gang drinn ist und manchmal nicht verstehe ich dennoch nicht.

 

Grüße

Pitty

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Dein Fehler war es,den Schlüssel um 1 nach links zu drehen,in dem Fall ist das so als ob du auf Position 0 gedreht hättest und der Stellmotor für´s Getriebe hat keinen Strom mehr bekommen,du hast zwar den Schalthebel auf R gestellt aber das Signal wurde nict an´s Getriebe weitergegeben.

 

Entweder bei laufenden Motor auf R schalten (bei getretener Bremse) oder du schaltest den Schlüssel auf 0 und dann wieder auf position 1.

 

Wichtig,immer die Bremse treten wenn du den Rückwärtsgang einlegen willst,solange die Bremse nicht getreten wird erfolgt kein schaltbefehl,das liegt daran das der Rückwärtsgang nicht eingelegt werden kann solange sich das Auto noch vowärts bewegt.

 

Kann man aber überlisten in dem man während des Abbremsvorgangs mit leicht getretener Bremse schon auf R schaltet,der eigentliche Schaltvorgang erfolgt sobald die ABS-Sensoren keine Raddrehzahl mehr feststellen.

 

Würde der Rückwärtsgang bei einer Vorwärtsbewegung eingelegt würde es im Getriebe bös knirschen wie bei jedem anderen schaltwagen auch,da der Rückwärtsgang nicht synchronisiert ist.

 

 

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von sveagle am 18.02.2008 um 00:12 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von sveagle am 18.02.2008 um 00:15 Uhr ]


Smart fortwo Bj.09.04 SW-Tuning 84PS

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Hab mal an deiner Reihenfolge herumgebastelt:

 

1. Bremse treten

2. Gang auf R

3. (Blick auf Display, ob "R" steht)

4. Motor aus (Schlüssel ganz nach links und abziehen)

5. Handbremse rein

6. Bremse loslassen

 

 

 

-----------------

 

moema_neu_210907.jpg

 

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Quote:

Am 17.02.2008 um 23:47 Uhr hat Pitty geschrieben:

Ich könnte es mir nur so erklären, dass er nicht mehr in den Rückwärtsgang schaltet nachdem ich den Motor ausschalte. Ist das so?? Muss ich auf R schalten bevor ich den Smart ausschalte?

 

Ich hatte das Problem auch schon und wunderte mich später warum mein Smart ein paar Meter weiter stand auf unserer abschüssigen Auffahrt. Nachdem ich dann die Zündung anmachte stand die Ganganzeige auf 0. Seitdem schalte ich noch bei laufendem Motor auf R und mache ihn dann aus.

 

Gruß smartbuck

 

 

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Wie schon möma geschrieben hat, ist das Wichtigste der Blick auf das Display, nur wenn R angezeigt wird, ist auch der Rückwärtsgang drin!

Die von möma gepostete Reihenfolge ist die richtige, alles andere ist nicht sicher!

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Quote:
Wie schon möma geschrieben hat, ist das Wichtigste der Blick auf das Display, nur wenn R angezeigt wird, ist auch der Rückwärtsgang

 

Und genau das ist total falsch,niemals drauf verlassen wenn R angezeigt wird das auch der Gang drin ist.

 

Wenn der Smart noch vorwärts rollt und man auf R schaltet wird auch R angezeigt aber der Gang wird nicht eingelegt,man hört wenn der Gang eingelegt wird (zumindest beim Benziner)

 

Bei Pitty wurde ja auch R angezeigt und der Gang war nicht drin.

 

Der Rückwärtsgang hat etwa 0,5 sekunden verzögerung bis er einelegt wird,schaltet man vorher die Zündung aus oder geht von der Bremse wird der Schaltvorgang abgebrochen.

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von sveagle am 18.02.2008 um 10:36 Uhr ]


Smart fortwo Bj.09.04 SW-Tuning 84PS

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Quote:

Am 18.02.2008 um 10:34 Uhr hat sveagle geschrieben:
Bei Pitty wurde ja auch R angezeigt und der Gang war nicht drin.

 

Bei Pitty wurde mit Sicherheit nicht R im Display angezeigt, wenn sie den Rückwärtsgang erst nach dem Abstellen des Motors eingelegt hat, dann wird nämlich gar nix mehr angezeigt!

Und wenn die Bremse nicht getreten wird, steht dort eine 0.

Am besten ist, wenn man die von möma beschriebene Vorgehensweise einhält und angewöhnt.

Bei mir funktioniert es jedenfalls immer ganz gut so!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 18.02.2008 um 10:43 Uhr ]

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*ahnungslosvollkommenrechtgeb*

Außerdem könnte man noch Punkt

 

7. Popometer

 

hinzufügen - das zarte Klackern und Ruckeln ca. 5 Sekunden nach Motoraus ist ein meist spürbares und untrügliches Anzeichen dafür, dass der Rückwärtsgang auch tatsächlich drin ist ;-)

Gemäß Ahnungslos' Erläuterung:

Quote:

Am 12.06.2007 um 13:41 Uhr hat Ahnungslos geschrieben:
Wenn Du den Zündschlüssel herumdrehst, steht ja der Motor nicht sofort, sondern läuft durch die Trägheit der Massen noch ein paar Umdrehungen nach.
In der Zeit geht aber der Kupplungsaktuator bereits langsam zu. Wenn Du jetzt den Leerlauf drin hast, kommt ja keine kraftschlüssige Verbindung mit der Hinterachse zustande, aber wenn Du den Rückwärtsgang drin hast merkst Du mit einem empfindlichen Popometer gerade noch die letzten Zuckungen des Motors, weil ja eine Verbindung über das Getriebe auf die Antriebswellen geschaltet ist. Aber tatsächlich auch nur die letzten, es gibt kein kräftiges Rucken oder ähnliches, aber es ist ganz leicht noch spürbar.
Ist vermutlich auch etwas von der Einstellung der Kupplung abhängig, weil viele hier merken nix davon, zumindest war das der Tenor, wenn dieses Verhalten bisher thematisiert wurde.
Ist aber spürbar und normal.


Sig_2.jpg - bebastelt, zumeist unter Beachtung von ntars-001.gif

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Also ich will wirklich nich unhöflich oder frech seinich hab mich am anfang auch immer "angestellt" aber du hättest das ohne Probleme ausprobieren können...

Bei laufendem motor rüchwärtsgang rein und mal auto ausmachen, dann siehst es ja und logischerweise kann dabei au nix kaputtgehen, oder?

Gruß


Wer später bremst ist länger schnell

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...und dann fehlt da noch...

 

 

...nachdem der Rückwärtsgang drinnen ist und der Motor noch läuft - nicht schon die Tür aufreißen und den Fuß von der Bremse nehmen.

 

Laufender Motor + Tür auf + Fuß von Bremse und der Smart schaltet nach wenigen Sekunden in den Leerlauf.

 

;-)

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Quote:

Bei Pitty wurde mit Sicherheit nicht R im Display angezeigt, wenn sie den Rückwärtsgang erst nach dem Abstellen des Motors eingelegt hat, dann wird nämlich gar nix mehr angezeigt!

genau, da steht dann gar nichtsmehr ;-P

 

Ok, also war meine Vermutung richtig....nun zum nächsten Punkt:

Wenn ich auf R schalte bevor der Motor aus ist klappt das mit dem Gang und der Smart rollt nicht weg. Allerdings koppelt er anschließend gelegentlich sehr unsanft aus wenn ich ihn wieder einschalte...man hört und spürt das dann.

 

Mach ich da wieder was falsch und muss ich da etwa auf N schalten bevor der Motor an ist (die Bremse die ganze Zeit getreten versteht sich)??

 

Schon unheimlich kompliziert son smart ;-)

 

Grüße

Pitty

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Beim Anmachen:

1. Schlüssel rein

2. Bremse treten

3. Auf Pos 1 (Zündung an)

4. Von "R" auf "N" schalten (man hört das "Ausklackern" ;-) )

5. AUf Pos 2 (Anlassen)

6. Schalthebel nach links (Gang einlegen)

7. Von Brems- auf Gaspedal steigen

8. losfahren

 

So sollte es ohne Bocksprünge gehen -

bei mir zumindest klappt's so hervorragend ;-)


Sig_2.jpg - bebastelt, zumeist unter Beachtung von ntars-001.gif

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merci, ich werde es ganau so machen und das mal ne weile beobachten obs noch ratscht beim auskuppeln.

grüße

pitty

 

 

 

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Bei mir steht unter der linken sonnenblende ne Einschaltanleitung ... die sogar die Türverriegelungstaste vorschreibt, auf die ich eigentlich nur drücke, wenn mir die Menschen auf der Straße zu dubios erscheinen^^

 

 


Spritmonitor.de

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Das auf Sonnenblende ist eine Anleitung wenn der Smart überhaupt nicht starten will ;-) (Schlüssel im Display)

 

Trotzdem darfst du natürlich bei dubiosen Passanten verriegeln.

 

Was bei den Anleitungen noch fehlt ist - vorher die Hände immer so drehen, dass die Daumen nach innen zeigen :-D

 

Spätestens dann verliert der Smart von seiner Kompliziertheit :o

 

Nicht böse sein, ich repariere gerade einen verunfallten Smart, da baut man einen besonderen Humor auf.

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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