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Triking

Wir haben die ganze Bank geknackt!

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Selbstverständlich müssen solche Verbrechen (im Sinne dieses Wortes!) ordentlich geahndet werden.

 

Ich muss gar keine weiteren Worte verlieren. Die Aussagen von Stahlratte und Schaefca kann ich uneingeschränkt unterschreiben.

 

Was ich andererseits aber ebenso für höchstbedenklich halte, ist die Tatsache, dass man mittlerweile in diesem Staat offenbar fast Stasi-Methoden anwendet, um an einen Anfangsverdacht zu kommen (mehr ist das nicht, was da auf dieser ominösen DVD sein kann!).

 

Werden jetzt bei Mördern, Vergewaltigern, Erpressern, Kinderschändern und sonstigen Konsorten künftig ebensolche interessanten Belohnungen lockergemacht, um an Zeugen zu kommen? Ganz sicher nicht!

 

 

 


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Quote:

Am 19.02.2008 um 22:16 Uhr hat smartling geschrieben:


Was ich andererseits aber ebenso für höchstbedenklich halte, ist die Tatsache, dass man mittlerweile in diesem Staat offenbar fast Stasi-Methoden anwendet, um an einen Anfangsverdacht zu kommen (mehr ist das nicht, was da auf dieser ominösen DVD sein kann!).

 

Die Stasi hätte dem (unrechtmäßigen) DVD-Besitzer sicher keine Millionen dafür bezahlt - der Typ wäre wohl irgendwie "verschwunden"... :-D

 

Und auf der DVD sind immerhin rund 1000 Datensätze, darunter Korrespondenzen, Depotauszüge, Vermerke aus dem Fundus der LGT-Gruppe und die Dienstvorschriften des Fürstentums Liechtenstein über die Verschleierung von Finanzströme!

 

Andersrum, klauen die diversen Geheimdienste nicht eh alles mögliche an Informationen gegenseitig?! Aber klar, auch die BND-Aktion ist hier etwas fragwürdig...

 

Und, 5 Mio hin oder her, ich will nicht in der Haut des DVD-Verkäufers stecken: da es sich wohl um ein ehemaligen Mitarbeiter der LGT-Bank handelt, wissen sicher einige, wer in Frage kommt...

 

Und da werden einige Leute wohl etwas "verschnupft" sein, die da jetzt in Unannehmlichkeiten stecken. Man kann auch von ausgehen, dass da nun nicht nur ehrlich verdientes Geld in Stiftungen gebunkert wurde - und diese Art von "Geschäftsleuten" vesteht sicher keinen Spaß bei so einem Verrat... :-D


Grüße aus dem smarten Berlin

STAHLRATTE

42 Brabus Xclusive

signatur3qb3.jpg

 

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Frage mich, welche gerichtliche und vor allem strafrechtliche Verwertbarkeit sollen elektronisch gespeicherte Belege besitzen, wo doch jedes Vorschulkind weiß, wie "schwierig" es ist, solche Daten zu manipulieren? Selbst gesamte Hitlertagebücher gab's schon mal 'ne zeitlang als "echtes Remake". Auch dafür wurde kräftig Geld gezahlt. :-D

 

Die Aktion wird wohl in der Hauptsache darauf abzielen, dass sich auf breiter Basis Panik verbreitet und von den Betreffenden möglichst viele "Eigenbeweise" (nach § 371 AO :-D) geliefert werden und man zudem, wie schon gesagt, einen Anfangsverdacht zur Verfügung hat, um groß angelegt an Durchsuchungsbeschlüsse zu gelangen und so vielleicht noch einige verwertbare Unterlagen aufgrund der deutsch-typischen, gründlichen Sammelwut zu finden.

 

Na ja, es haben ja, wie ich gerade lese, ein paar (spitz-)findige Juristen gegen die Bundesregierung bereits Strafanzeige wegen Untreue erstattet.

 

 

EDIT:

@Stahlratte: Ja, da hast Du sicher Recht in Sachen "Stasi-Bezahlung". ;-) Was eigentlich meinte, war halt das ähnliche Niveau.

[ Diese Nachricht wurde editiert von smartling am 22.02.2008 um 11:19 Uhr ]


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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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