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BlueSky

Autsch...

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Puh, das tut wirklich weh! :cry:

 

Bloß nicht auf die besch...... Handbremse verlassen. Immer zusätzlich den Gang einlegen!

 

Rolf

 

 


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Naja, wenigstens hat die Elektrik nichts abgekriegt - muss halt nur die Tridion im Dachbereich wieder etwas ausgezogen werden und vermutlch ein neues Glasdach rein...

Ist es für Steinschlagschäden bei der Teilkasko eigentlich relevant ob sich das Auto relativ zum Stein UND zur Erde bewegt oder nur relativ zum Stein? :-?

 

Gruß

Salzfisch

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signatur5du2.png

Smart CDI, Ez 06/2001, 121.xxx km, Durchschnittsverbrauch 4,1 l/100 km

 

 


eeaj7s4f.jpg

Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 356.xxx km, Durchschnittsverbrauch 3,9 l/100 km

Smart ED3, Ez 10/2013, 89.xxx km, Durchschnittsverbrauch 13,1 kWh/100 km

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Salzfisch, zumindest im Fall des Glasdaches ist das egal, weil der Glasbruch versichert ist.

 

Ansonsten hast du recht, interessante Frage, eigentlich ist es ja ein Steinschlag, aber wie sieht es auch, ist nicht grobe Fahrlässigkeit im Spiel? Wobei, könnte sein, dass das auch egal ist.


3 smarts auf zwei Fahrspuren! sesame14.gif147599_3.png

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Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

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Das Pendant zu dem Smart im Rhein!

 

Wobei in diesem Fall zumindest kein größerer Wasserschaden entstanden sein dürfte.

 

Mehr sag ich jetzt net! Einige von Euch werden auch so wissen, was ich meine!

 

 

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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