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wdhk

Umrüstung von Benzin zu Diesel

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

fahre einen Smart Fortwo Bj 2000, 599ccm,33kw, Benzin, ca 65000km.

Hat jemand Erfahrung bei der Umrüstung auf Diesel?

Paßt ein Dieselaggregat nüberhaupt in einen Benziner?

Gibt es Firmen, die solche Umrüstungen vornehmen?

Habt ihr Links? :-?


Der Weg ist das Ziel!

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Kosten für Getriebe Motor Auspuff Steuergerät Kabelbaum etc. dürften den Minderverbrauch des Diesels zum Benziner schnell aufbrauchen. :-D

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timobanner8hi.jpg

spritmonitor.de

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Ich denke mal das wird aufgrund der Schadstoffklasse schon scheitern

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pequenosmexiaconsbannerqv3.gif

 

signatursj5.jpgSpritmonitor.designatursj5nl0.jpg

 

 

 

 


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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der umbau ist nicht ganz so einfach, da die tridon des benziners etwas am tank anders ist als des diesels...ich machs kein zweites mal mehr ;-)

 

 

gruß

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Bei dieser Sache wären die Kosten für die benötigten "Brocken" sicher noch das geringste. Bereits die erforderlichen Gutachten würden einen wirtschaftlichen Totalschaden begründen.

 

 


Smart me up!
Smartling aus dem wWw
Lieber V8 als Hartz 4!

 

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Vorhandenen Wagen verkaufen - entsprechenden neuen Wagen mit Diesel erwerben. Ne Umrüstung ist sicherlich technisch machbar, scheitert aber in Deutschland an TÜV-Hürden, zudem laufen einem die Kosten davon ... Im Web gibts genug Umbauten, z.B. vom alten Mini auf Daihatsu Dieselmotor oder den 2 Liter16V von Opel ...

 

Nette Idee, scheitert leider an den Kosten / Sinn / Zweck .. ein Neukauf ist da weitaus wirtschaftlicher. 8-)


Keep on rollin´ ....

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...wie bereits gesagt... ;-)

 

 


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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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