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DJ_Smart

TOYOTA IQ-Ein neuer Mitbewerber für den Smart ?

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TOYOTA IQ CONCEPT

Ei, wie smart

 

Von Tom Grünweg

 

Vor zehn Jahren hat Toyota mit dem Hybridantrieb die automobile Welt verändert. Jetzt wollen die Japaner dem Lauf der Geschichte erneut einen Schubs geben. Es ist ein Winzmobil, heißt iQ Concept und wirkt ziemlich smart. Doch eine ähnliche Idee scheiterte schon mal.

 

Thierry Dombreval mangelt es nicht an Selbstbewusstsein: Zehn Jahre des Hybridfahrzeugs Prius haben die automobile Welt verändert, postuliert der Europa-Chef von Toyota, und die Flut europäischer Serienmodelle, die künftig mit Hybridantrieb antreten sollen, gibt ihm recht. Doch nach mehr als einer Million verkaufter Hybridautos in mittlerweile elf Baureihen bei Toyotas Schwestermarke Lexus ist das Thema nicht mehr neu. Und so sondieren die Japaner schon die nächste Baustelle. "Wir müssen unsere Anstrengungen für einen möglichst geringen Einfluss auf die Umwelt beschleunigen", sagt Dombreval. Sein Lösungsvorschlag: der Eintritt "in neue Segmente mit niedrigeren Emissionen". Es geht also um sparsame Kleinwagen.

 

TOYOTA IQ: SMART IM KIMONO

 

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Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (4 Bilder)

 

Einen Ausblick darauf gibt Toyota in Frankfurt mit der buchstäblich smarten Studie iQ Concept, die Dombreval als "kleinsten intelligenten Viersitzer der Welt" anpreist. Mit einer Länge von 2,98 Metern überragt das schneeweiße Showcar den Smart nur um 28 Zentimeter, doch fehlt ihm zum Beispiel zum Fiat 500 ein guter halber Meter. Breite und Höhe der Studie sind allerdings wie gewohnt und sorgen nicht nur für eine brauchbare Kopf- und Schulterfreiheit, sondern auch für einen breiten Stand des Wagens auf der Straße.

 

Kreuzung zwischen Smart und Aygo

 

Die Studie ist in astralem Weiß lackiert, doch den in Südfrankreich entworfenen Wagen würde man auch in anderen Farben nicht übersehen. Als wäre man dem Toyota-Kleinwagen Aygo mit einem Beil zu Leibe gerückt, trägt die Studie markante Schmisse und Schnitte im knappen Blechkleid. Dazu gibt es extrem kurze Überhänge, vorn wie hinten dreieckige Leuchten und eine sehr steile Heckpartie. Aus der Ferne und von der Seite betrachtet, erinnert der Wagen fast an einen Smart im Kimono, aus der Nähe gesehen ginge er aber auch als Aygo 2012 durch.

 

Damit lösen die Japaner einen Zielkonflikt, den Designchef Wahei Hirai der anvisierten, urbanen Kundschaft unterstellt. "Auf der einen Seite wollen sich die Menschen mit einem dynamischen, scharfen und modernen Design ausdrücken. Aber gleichzeitig können sie rationale Faktoren wie die Größe, die Funktionalität und den CO2-Ausstoß nicht ignorieren. Diese Widersprüche wollten wir mit dem iQ-Konzept vereinen."

 

Außen mag das gelingen. Doch die vier Plätze im Innern sind nicht so ganz ernst gemeint. Im Gespräch räumt Herr Hirai dann auch ein, es handle sich eigentlich um einen 3+1-Sitzer, also mit einem Notplatz im Fond. In der Regel dürfte der iQ sogar nur von Zweien besetzt sein, heißt es im Begleittext zur Studie. Dann wird für den Beifahrer der Sitz weit nach hinten gerückt und das Armaturenbrett stark eingezogen, um Platz für die Knie zu schaffen. Wenn wirklich jemand in den Fond klettern möchte, wird es vorne rechts enger.

 

Inspiration für die Autodesigngeschichte

 

Dafür lockt der Kleinwagen mit einem schlichten, aber schicken Innenleben, vor allem im Cockpit. So blickt der Fahrer auf einen weiß-gelben Tacho, der aussieht wie ein Spiegelei - sunny side up. Dahinter wölbt sich über der silberfarbenen Mittelkonsole eine lila bespannte Abdeckung, die wie ein Rochen vor den Augen schwebt. Das Display des Navigationssystems wiederum ragt auf einer transparenten Scheibe ins Blickfeld. Ist die Routenführung aktiv, schimmern dort Grafiken und Pfeile in Gelb. Hat der Pfadfinder Pause, kann man durch den Monitor hindurchsehen.

 

Welche Art Motor den Kleinwagen einmal durch die Innenstädte bewegen wird, ist den Japanern noch nicht zu entlocken. Ein Diesel, ein Benziner, ein Hybrid? Darauf gibt es keine Antwort. Nur eines ist sicher: Ein Elektroauto wird der iQ nicht - sonst bräuchte er im hinteren Stoßfänger keinen Auspuff.

 

Natürlich ist das iQ Concept bislang ein Showcar. Doch schon davon könnte laut Dombreval eine inspirierende Wirkung auf den Lauf der Automobilgeschichte ausgehen. Und das smarte Cleverle aus Japan müsse ja kein Messe-Einzelstück bleiben, lässt der Chef durchblicken. "Jedes Auto, das wir entwickeln, ist eine Antwort auf die Wünsche der Kunden und die Anforderungen der Gesellschaft."

 

 

Quelle:www.Spiegel Online.de

 

Ich bin fasziniert von diesem Wagen und 2009 steht er bei mir!!!!

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Quote:

Am 12.09.2007 um 21:41 Uhr hat aCKtrion geschrieben:
Quote:


Am 12.09.2007 um 11:09 Uhr hat bullet-car geschrieben:

In der heutigen papier-ausgabe der Auto Motor Sport steht dazu, [...]




 

 

 

Jap, hab ich auch grad da. "Premium-kleinwagen"; "Klein, Wendig und ohne Verzicht"; "Für die Serie wird der Wagen noch einige Retuschen aus dem Windkanal erhalten" - wie immer! Mal sehen was am Ende von ihm übrig bleibt! - aber eins muss man ihm lassen: schicker Inneraum!

 

-----------------

no smart, no fun - wer später bremst, ist länger schnell!

 

 

 

mfG

 

 

 

Spritmonitor.de

 

 

 

online.gif?icq=460266019 &img=3

 

- ICQ 460266019 -

 

 

 

Meine Gehhilfe... ...und mein Club

 

 


 

siehe hier.

 

 

Quote:


Ich bin fasziniert von diesem Wagen und 2009 steht er bei mir!!!!


 

Warte mal ab, was von ihm übrig ist, wenn erstmal dir Produktion durchgerechnet und die Akzeptanz am markt ausgelotet ist. Versteh mich nicht falsch: ICH find den auch cool, aber wenn ich sehe, wieviel von so einer Studie es in die Serie schafft...

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Ist das nicht etwas zu dick aufgetragen? Ich finde das Design ja auch sehr gelungen aber der lässt es so klingen, als hätte Toyota den Kleinwagen neu erfunden.

 

JB

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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