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aCKtrion

Futuristisches Ökomobil

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Venturi-Eclectic-34-Front.jpg

 

Eben im Fernsehen gesehen:

 

 

"Venturi, die monegassische Schmiede von Kleinserien, schickt jetzt die ersten 200 Electic an den Start. Das dreisitzige Ökomobil speist seine Batterie mit Solarzellen und Windturbinen. Und sieht genauso futuristisch aus.

 

"Police" steht auf einem der merkwürdigen Dreisitzer, die die monegassische Autoschmiede Venturi an eine ökologisch korrekte Kundschaft bringen will. Würde die Polizei den "Electic" tatsächlich zum Dienstwagen machen, hätten Kriminelle leichtes Spiel: Denn das Öko-Fahrzeug ist ein Selbstversorger – und macht schnell schlapp. Schon nach wenigen Kilometern braucht es eine Pause, um neue Kraft zu tanken. Faszinierend ist das Mobilitätskonzept der Monegassen jedoch allemal.

 

Venturis Ingenieure haben dem Wagen eine 2,5 Quadratmetergroße Solaranlage aufs Dach gesetzt. Bei schönem Wetter speisen die photovoltaischen Zellen die Nickel-Metall-Hybrid-Batterie. Mit einer Sonnenenergieladung kommt das Auto sieben Kilometer weit. Wem das nicht reicht, der kann das Ökomobil noch mit bis zu drei Windturbinen tunen. Die Windenergie wird ebenfalls im Akku gespeichert. Und wenn eine kräftige Brise weht, schafft das Umweltauto noch weitere 15 Kilometer pro Tag.

 

Lässt Petrus die Ökofans hängen, kann Electic auch mal an der Steckdose tanken. Fünf Stunden dauert es, bis die Batterie komplett geladen ist, und mit dem Steckdosenstrom kommt der putzige Wagen sogar 50 Kilometer weit.

 

Mit den Fahrleistungen konventioneller Autos kann sich Electic natürlich nicht messen. Das Öko-Autos ist mit gerade mal 20 PS unterwegs. Weil es aber auch nur 350 Kilo wiegt, schafft es damit immerhin 50 km/h Spitze.

 

Das Design des luftigen Dreisitzers erinnert an ein Golfplatz-Shuttle - und genau dort könnte Electic zum Einsatz kommen, meinen seine Entwickler. Auch für den Shuttleservice zwischen schicken Cote d-Azur-Hotels und der Strandpromenade würde das sonnenhungrige Auto wahrscheinlich gute Dienste leisten.

 

Die ersten 200 Exemplare hat Autobauer Venturi jetzt an den Start geschickt – zu Preisen von 24.000 Euro plus Steuern. In den nächsten Jahren sollen die Produktionszahlen deutlich gesteigert und die Nettopreise auf 15.000 Euro pro Stück gedrückt werden. So jedenfalls die Pläne der Monegassen. Auch einen Einsitzer wollen die Öko-Avantgardisten auf dem Markt bringen. Vielleicht wäre das ja das ideale Vehikel für Südfrankreichs Politessen."

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von aCKtrion am 16.09.2007 um 18:02 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von aCKtrion am 16.09.2007 um 18:08 Uhr ]

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Na ja, für die Kurzstrecke sicher nicht die schlechteste Idee. Gerade im örtlichen Bereich sicher gut zu gebrauchen.

 

Aber der Preis schreckt schon ab. Sicher, viele Teile müssen maßgefertigt werden, aber ich habe dennoch das Gefühl, dass zuviel als Gewinnerwartung aufgeschlagen wird.

 

Es hat schon einige solcher Fahrzeuge gegeben, die wegen der Anschaffungskosten wieder in der Versenkung verschwunden sind. Leider!

 

Denkt mal an den Hotzenblitz der mit einer Höchtsgeschwindigkeit von 120 km/ h aufwarten konnte. Auch die Reichweite mit 60 bis 80 km war recht ordentlich.

 

Wenn man eine gescheite Solaranlage auf dem Dach haben würde, dann ist das ein Teil unserer zukünftigen Mobilität.

 

Der Preis und die Batterien sind halt noch das große Problem.

 

Gruß, Rolf

 

 


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Am 16.09.2007 um 21:02 Uhr hat Roadster60 geschrieben:
Für hiesige Breiten bräuchte man noch ne Regenrinne rundum mit zugehörigem Wasserkraftwerkchen...



:lol:

:lol: Geniale Idee.

Auf den ersten Blick dachte ich schon, das Windrad solle den Fahrtwind zur rekuperation nutzen - das wäre dann das erste CO2 neutrale perpetuum mobile. :lol:

Wer braucht solche Autos? Niemand, ausser zur Imagepflege. Ist doch nur eine Frage der Zeit bis sich die ersten B-Promis aus Film und Fernsehen in so einem Teil für die Gala ablichten lassen und im Interview nebenbei die Prius fahrende Frontpage Fraktion a la Cameron Diaz, Robin Williams und Mel Gibson als Klimaschänder abwatschen.

 

JB

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Das mit der Regenrinne würde ich nicht sagen. Bei dem Wirkungsgrad der heutigen Solartechnik kann man ein Elektroauto durchaus "am Laufen halten".

 

Die Solaranlage muss nur so ausgelegt sein, dass sie Überschuss in das Netz abliefert und Geld erwirtschaftet. Bei dunklen Regentagen wird der Wagen dann vom Netz geladen.

 

Ein Wagen mit Verbrennungsmotor würde ja auch im Betrieb kosten.

 

In ein paar Jahren wird dies sicher besser möglich sein, da ist die Technik weiter.

 

Wenn ich es finanziell könnte, würde ich mir so einen Hotzenblitz sofort hinstellen und eine Solaranlage auf die Garagenanlage setzen.

 

Rolf

 

 


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Bei dem Wirkungsgrad der heutigen Solartechnik kann man ein Elektroauto durchaus "am Laufen halten".

Einspruch! Die 2,5qm würden bei Sonnenschein und bei senkrechter Anstrahlung und ohne Wolken einen Ertrag von maximal 240W und mit den noch nicht in Serie gefertigten Modulen der nächsten Sharp Generation maximal 300W bringen. So ein Venturi wäre dann vermutlich schneller, wenn man ihn schiebt.

 

JB

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Hallo Triking!

 

Ich will sicher nicht die große Ökostrom-Debatte eröffnen. Ich bin dafür, dass die Energiewirtschaft garantierte Preise für Einspeisungen bezahlen muss, damit mal Wind in diese Branche kommt. Ob das nur gute Folgen hat, lassen wir mal offen.

Aber einr Solaranlage alleine ist Quatsch. Versuch doch mal, Deinen Venturi nur mit Deiner Solarzellen-Anlage auf Deinem Garagendach am Laufen zu halten. Du hättest sicherlich bald masive Einschränkungen Deiner Mobilität. (Von Langstrecken sehen wir jetzt mal ab.)

 

Dass Du mit dieser Konstellation bei ein bißchen Glück für lau unterwegs wärst, ist dabei sicherlich ein (für Dich) positiver Nebeneffekt.

 

Schöne Grüße, Micha

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Am 16.09.2007 um 22:17 Uhr hat Kugel-Michael geschrieben:

Aber eine Solaranlage alleine ist Quatsch. Versuch doch mal, Deinen Venturi nur mit Deiner Solarzellen-Anlage auf Deinem Garagendach am Laufen zu halten.


 

Naja Quatsch?! Beim deutschen Wetter aber zumindestens nicht ausreichend. Gerade jetzt

 

:(

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Am 16.09.2007 um 22:17 Uhr hat Kugel-Michael geschrieben:
Hallo Triking!



Ich will sicher nicht die große Ökostrom-Debatte eröffnen. Ich bin dafür, dass die Energiewirtschaft garantierte Preise für Einspeisungen bezahlen muss, damit mal Wind in diese Branche kommt. Ob das nur gute Folgen hat, lassen wir mal offen.

Aber einr Solaranlage alleine ist Quatsch. Versuch doch mal, Deinen Venturi nur mit Deiner Solarzellen-Anlage auf Deinem Garagendach am Laufen zu halten. Du hättest sicherlich bald masive Einschränkungen Deiner Mobilität. (Von Langstrecken sehen wir jetzt mal ab.)



Dass Du mit dieser Konstellation bei ein bißchen Glück für lau unterwegs wärst, ist dabei sicherlich ein (für Dich) positiver Nebeneffekt.



Schöne Grüße, Micha



 

Mmmmmh, mein Garagendach ist 14 m lang und etwa 4,5 m hoch und nach Süden ausgerichtet.

 

Bereichne mal neu! :-D

 

Rolf

 

PS: @ JB:

 

Du, der Venturi ist für mich nicht brauchbar im Sauerland würde ich den Hotzenblitz o.ä. als geschlossenes Auto vorziehen.

 

 


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Quote:

Am 16.09.2007 um 22:17 Uhr hat Kugel-Michael geschrieben:
Hallo Triking!



Ich will sicher nicht die große Ökostrom-Debatte eröffnen. Ich bin dafür, dass die Energiewirtschaft garantierte Preise für Einspeisungen bezahlen muss, damit mal Wind in diese Branche kommt. (...)

 

Ja, guten Morgen auch! Das ist schon seit vielen Jahren so! Richtig spannend wurde es wohl erst mit dem neuen EEG. In 2006 waren es bspw. 0,518 Euro pro eingespeister KWh bei kleineren Gebäudeanlagen. Das reicht doch wohl! Obendrein für 20 Jahre garantiert.

 

Link 1 Wiki


Smart me up!
Smartling aus dem wWw
Lieber V8 als Hartz 4!

 

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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