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Andi_328i

Frage zur Öl-Hand-Pumpe

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Leute,

 

da demnächst ein Ölwechsel am 42 meiner besseren Hälfte ansteht, möchten wir das diesmal selbst erledigen und brauchen eine Pumpe, um das Öl abzusaugen. Ich habe schon einige Threads darüber gelesen und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass eine manuelle Pumpe das richtige sein muss. Leider sind die Links darin zum Auktionshaus etwas veraltet, so dass sie nicht mehr abgezeigt werden können. Ich habe da mal was gefunden.

 

http://cgi.ebay.de/OL-HAND-PUMPE-MESSING-GROSS-NEU_W0QQitemZ230112343020QQcategoryZ36634QQrdZ1QQcmdZViewItem

 

Ist das die richtige ? Und was bedeutet die Aussage in der Auktion "...das Messstabrohr muss mit einem Anschlussgewinde versehen sein ?" Braucht man da noch weiteres Zubehör ?

Danke für eure Hilfe.

Andi


Rettet die Wälder - esst mehr Biber !

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Hallo Andi_328i

 

versuche es mal mit dieser Pumpe aus dem Bootszubehörbereich. So eine habe ich mir "damals" gekauft und kam leider nur einmal wegen nachgerüsteter Ablassschraube zum Einsatz. Ich muss aber sagen dass ich die Pumpe klasse finde, denn es geht sehr zügig und stellt alle elektrisch angetriebenen Absaugpumpen ala Proxxon sowohl preislich als auch von der Handhabung in den Schatten.

 

Hand-Ölabsaugpumpe

 

Viele Grüße,

funny_flagie


Adda,

Martin

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Die Messingpumpe ist richtig!

 

Schnelle und einfach Sache damit!

 

Rolf

 

 


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Hallo Gemeinde,

 

das mit der Pumpe will ich auch mal selber probieren. Welche ist es denn, die für 12,80 oder 14,20 Euro?

 

Dank im voraus

Goldmanjace

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Wir haben die für 12,80 gekauft und es hat sehr gut geklappt. Im oberen Bereich am Gummi hat`s zwar etwas Öl rausgedrückt wenn man den vollen Hub ausgenutzt hat, aber das war kein Problem.

 

 


Rettet die Wälder - esst mehr Biber !

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Hallo,

ich habe mal eine blöde Frage.

 

Wie sieht die Arbeitsreihenfolge aus - sprich erst durch den Öleinfüllstutzen, dann durch die Öffnung für den Peilstab und dann beim alten Ölfilter saugen ?

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Also ich habe den Ölfilter entfernt und während dort alles rausgelaufen ist, habe ich durch die Öffnung des Peilstabes abgesaugt. Dann alles zusammenbauen und frisches Öl einfüllen.

 

 


Rettet die Wälder - esst mehr Biber !

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Quote:

Am 07.05.2007 um 10:01 Uhr hat ulfhh geschrieben:
Hallo,

ich habe mal eine blöde Frage.



Wie sieht die Arbeitsreihenfolge aus - sprich erst durch den Öleinfüllstutzen, ....


 

Nur keinen Schlauch in den Öleinfüllstutzen stecken. Wer weiß, wo der nicht überall beim herausziehen hängen bleiben kann. Und sei es nur, das an einem scharfkantigen Innenteil ein paar Späne vom Schlauch abreiben.....

Einfach einen entsprechend dünnen Schlauch durch das Rohr vom Ölpeil (von messen kann keine Rede sein!) -Stab stecken und Restlos absaugen. Danach kann man ohne Sorge eine größere Sauerei zu veranstalten, den Becher für den Ölfilter abschrauben. Die Restmenge, die dann noch entgegenlaufen kann, beträgt kaum 250 ml.

Wenn man eine kontinuierlich saugende Pumpe hat, den Schlauch ruhig eine wenig rein und raus bewegen, so merkt man schnell ob der Schlauch im inneren nicht wieder eine Biegung nach Oben einnimmt und so nicht den gesamten Inhalt erfassen kann. Vorteilhaft dürfte es sich auswirken, wenn der Wagen beim Absaugen leicht schräg (zur rechten Seite hin) steht. Dann sollte auch die gesamte Menge Öl hin zum Ölpeilstab laufen.

-----------------

Gruß Thorsten

 

Soll einer was sagen:

Spritmonitor.de SUPERBENZIN

 


Gruß Thorsten

 

Soll einer was sagen:

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Hi, leider funktioniert der link nicht mehr, :-?

Kann mir jemand eine alternativ Adresse geben wo ich günstig so eine Pumpe bekomme?

Gruß

Martinez

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Spritmonitor.de

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Hast 'ne PN.

 

Kannst meine haben...ich brauche sie nicht mehr.

-----------------

smä smäää smäääääää

 


 

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seit 8.10.2014 Audi A1 nachdem ein Container LKW meinen kleinen in die ewigen Smartgründe beförderte

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    • Hallo Funman, Es geht um einen 451er, 05.2007 vom Band gefallen..... Da wurde beim Vorbesitzer bei einer Turboreparatur in einer Werkstatt gepfuscht. Habe die Schubstange vom Aktuator getrennt, der Hebelarm lässt sich bis zum geschlossen Anschlag, noch ca. 8 mm weiter in Richtung Druckdose bewegen.  Habe an der Einstellung nichts verändert, da die  montierte Unterdruckdose ja mit Druck aus dem Verdichteranschhluss versorgt wird, bewegt sich diese nicht. Wenn das Wastegate dauerhaft, wie geprüft geöffnet ist ,  kann der Turbolader nicht auf Drehzahl kommen. Das AGR Ventil, Mischrohr habe ich gereinigt, das war ca 1/4 des Querschnitt verengt.   Habe auch den Ansaugweg vom Luftmengenmesser bis zum Ausgang Ladeluftkühler einer Druckverlustprüfung unterzogen und für dicht befunden. Aus dem Boden des Ladeluftkühlers habe ca. 150 ml Öl abgesaugt. Bei Übernahme des Fahrzeugs, war der Ölstand zu hoch, im Endrohr war klebriger schmieriger Ruß. Der Ruß im Endrohr ist nun bei passendem Ölstand trocken, aber die Menge zu hoch. der User @maxpower879 hat hier: Link  den Umstand so erklärt, das bei fehlendem Ladedruck, die Kennfelder zu unpassenden Werte für die Einspritzmenge führen, da die extremen, fehlerhaften Betriebsbedingungen nicht berücksichtigt werden.   Hoffe, soweit die vielen Fragen beantwortet zu haben, mittlerweile habe ich meine selbst erstellte Diagnosesoftware soweit, das diese den Ladedruck aufzeichnen kann. Sobald mir das Fahrzeug wieder zur verfügung steht, werde ich das mal versuchen aufzuzeichnen.   Gruß Klaus  
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