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d2000

Immer Automatik statt Gangschaltung?

Empfohlene Beiträge

Hallo an Alle,

 

wenn man den Smart ForTwo startet und losfährt oder nach dem rückwärtsfahren wieder vorwärts fahren will, steht er automatisch auf Gangschaltung (Gang 1). Da ich meistens Automatik bevorzuge, hätte ich gern die Automatik-Stellung als Standard-Start-Einstellung, sodass ich nicht immer auf Autom. umstellen muss, wenn ich etwas verändere.

Weiß jemand, ob das überhaupt zu ändern ist,

oder ob man das bei Smart machen lassen kann, oder ob jemand das privat (Raum Köln) macht, für n paar Euros?

Ich denke da muss an der Software gearbeitet werden.

Danke für jede Antwort.

 

MfG Sascha S. / Köln :roll:


d2000

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Hallo d2000,

 

ältere Kugeln verhalten sich serienmäßig wie Du es haben willst, bei neueren kannst Du das AFAIK komplett vergessen.

 

Gruß

braeuti

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Habe ich das richtig verstanden? Die neuen fangen immer mit Halbautomatik an? Mein 2000er merkt sich nämlich immer was ich zuletzt hatte, wieso denn nun so ein Rückschritt?

-----------------

Gruß aus Bayerns Hauptstadt!

 

smart4uj.th.jpgdavidimsmart8kd.jpg

ICQ: 340981890 man freut sich immer über neue Leute ;)

 

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hm, zumindest beim 2004'er Modell funktionierts noch. Da bleibts in der Einstellung, wie man ihn vorher verlassen hat. Beim Losfahren darf man halt nur nicht den Hebel nachm nach links schieben nochmal nach vorn drücken. Dann verläßt er natürlich den Automatikmodus.

 

Grüsse,

Micha

 

-----------------

be smart...

smarti

passion, 2004, 61PS

Spritmonitor.de

 


artificial smart :D

artificial

passion, 2004, 61PS

Spritmonitor.de

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Quote:
Habe ich das richtig verstanden? Die neuen fangen immer mit Halbautomatik an?

 

Bei mir ist immer der (A)-Modus an beim Starten - das nervt mich, weil ich immer per Lenkradschaltung fahre....

 

 

-----------------

Grüße aus dem smarten Berlin

STAHLRATTE

 

Spritmonitor.de 42 Brabus (Modell 2006)

 


Grüße aus dem smarten Berlin

STAHLRATTE

42 Brabus Xclusive

signatur3qb3.jpg

 

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Warum soll das nerven, sobald du zum 2.Gang drückst, wird Automatikmodus eh verlassen.

 

 

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Bei meinem CDI Bj 2004 ist immer der 1. Gang drinne und beim Losfahren muß ich den Knopf einmal drücken damit der automatik Modus greift.

 

lt. SC ist das beim CDI nunmal so

 

Arnd

 

 

-----------------

Smart Passion Cabrio CDI

Mein Smart by mysmart.org

 

smart.jpg

spritmonitor.de Diesel

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Arnd am 04.10.2006 um 12:53 Uhr ]

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Früher merkte sich der smart den letzten Zustand. Meines Wissens müssen wegen dem Verbrauch oder so zumindest die CDIs im manuellen Modus starten.

 

 


sig_amg2.gif" border="0" align="rightMarkus [me»mysmart.org]

 

2003-2006: smart city-coupé&passion (2000) - mehr... | 2006-2008: smart forfour BRABUS xclusive (2006) - mehr... | 2010-2012: smart fortwo coupé passion 52kw (Modelljahr 2011) - mehr... | 2012-2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2012) | 2015: Skoda Superb Combi TDI DSG (2014)

 

Aktuell: seit 2008: Mercedes-Benz SLK 350 (2004) - mehr... | seit 2015: Skoda Octavia RS Combi TDI DSG (2015)

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Quote:
Warum soll das nerven, sobald du zum 2.Gang drückst, wird Automatikmodus eh verlassen.

 

Hmmm, jetzt wo Du es sagst, fällt es mir auch auf....lol...

 

:lol:

-----------------

Grüße aus dem smarten Berlin

STAHLRATTE

 

Spritmonitor.de 42 Brabus (Modell 2006)

 


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STAHLRATTE

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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