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lars--neumann

CDI Zusatzheizer??

Empfohlene Beiträge

Hallo Smarties!

Hab meinen ersten Smart jetzt knapp zwei Wochen und schon viel gelernt. Aber in einem Beitrag las ich jetzt was von Zusatzheizer beim CDI seit Bj... Meiner ist Bj. 11/2002, CDI wie gesagt. Hat meine Kugel jetzt auch son Teil oder nicht?! Wenn ja wie funktioniert denn das genau, bin technisch immer sehr interessiert. Fahre seit Tagen extra ohne Heizung rum, damit der Motor schneller warm wird, daß bräuchte ich ja dann gar nicht, oder??! Danke für Eure Antworten.

 

Lars 8-)

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Bei den neueren CDI ist ein 3stufiger Heizwiderstand der abhängig von der Motordrehzahl bis zu 900Watt leistet.

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timobanner.jpg

    spritmonitor.de ICQ-Nummer: 290-210-058 online?icq=290210058&img=2

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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les mal die bedienungsanleitung...

 

falls du keine hast, gugg bei www.smart.com

da gibts die als pdf (für die neuen modelle)

 

is dir noch nie das licht aufgefallen, das angeht wenn du den regler von der heizung ganz nach rechts schiebst?

 

 


~~all in all it´s just another brick in the wall~~

 

sigtw1.jpg

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deiner hat einen Zuheizer.

 

 

Der smart cdi hat aufgrund seines hohen Wirkungsgrades und der recht niedrigen Wärmeabgabe bei extrem niedrigen Temperaturen nicht genug Abwärme, um den Fahrgastraum des smart fourtwo ausreichend zu beheizen. Daher wurde ihm ein elektrischer Zuheizer spendiert, den man sich zunächst wie einen Föhn vorstellen kann.

Dieser Föhn ist ein reines Warmluftgebläse, welches durch seine hohe Stromaufnahme auch den Generator stark belastet und damit die Warmlaufphase des Motors verkürzt. Natürlich wirkt sich dies auch auf den Dieselverbrauch aus - er steigt bei dauernder Nutzung des Zuheizers an.

Stellt man den Temeraturwahlhebel bei laufendem Motor ganz nach rechts und ist der Gebläseschalter minestens auf Stellung "1", geht zunächst die Zuheizerkontrolleuchte im Kombiinstrument an. Ob noch Weiteres passiert, entscheidet das Steuergerät nach diesen Voraussetzungen:

 

* die Außentemperatur muß unter 8° C liegen

* die Kühlmitteltemperatur muß unter 85° C sein

 

Anhand der Parameter Motordrehzahl (und damit Generatorleistung) und Außentemperatur schaltet nun das zuständige Steuergerät die 4 Heizelemente des Zuheizers an. Damit sind 7 verschiedene Leistungen von 140 bis ca. 900 W bei einer Bordnetzspannung von 14 V realisierbar - was ungefähr der Hälfte eines handelsüblichen Heizlüfters entspricht.

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Mein cdi hat auch einen elektrischen Zuheizer.

Es leuchten jedenfalls die Flammen im Display auf und dadurch wird einem gleich viel wärmer ums Herz. Viel mehr ist aber nicht.

Ich hab an zwei kalten Tagen mal gemessen und in der Tat, mit Zuheizer steigt die Temperatur der ausgepusteten Luft schneller an als ohne. Gemeinerweise empfindet man aber Luft von der man angepustet wird nur als angenehm, wenn sie richtig heiß ist. Und davon ist die gepustete Luft auch mit Zuheizer weit entfernt. Das hat dieser Zuheizer übrigens mit den 12V "Heizlüftern" aus dem Zubehörhandel gemein.

Die Beschreibung der Funktion von Teufel finde ich interessant. D. h. die Worte laß ich schon, allein mir fehlt der Glaube. Bei saukaltem Innenraum und ähnlicher Kühlwassertemperatur müßte die Elektronik ja wohl auf volles Rohr, also 900W schalten. Mehr als 60 A müßten fließen plus dem Strom für Beleuchtung, Gebläse, Scheibenwischer, Heckscheibe und Radio mit Soundpaket. Bestimmt auch noch mal 20 A. Durch dicke lange Leitungen von hinten nach vorne. Das soll funktionieren? Und wenn, warum werden in richtige Autos dann richtige Verbrennungs-Zusatzheizungen eingebaut?

 

Gruß

 

Addi

 

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Addi am 29.03.2006 um 15:50 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von Addi am 29.03.2006 um 15:54 Uhr ]


Gruß

 

Addi

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Danke Leute! Hab es heute Morgen mal ausprobiert und tatsächlich, da ging eine Lampe im Armaturenbrett an, die ich bisher noch nicht kannte. Wurde auch gleich etwas wärmer. Wieder was gelernt...

 

Lars :lol:

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So wie von Teufel hat es mir auch ein (auf mich sehr kompetent wirkender) Smart-Mitarbeiter erklärt.

 

Und ich zweifel die Ausführungen auch nicht an, ist doch tatsächlich eine schnellere und direktere Erwärmung mit Zuheizer spürbar ist.

 

Aber Dein Einwand, Addi, ist durchaus berechtigt: Geht man von 13.8V Bordspannung aus, so sprechen wir bei den maximal möglichen 900W von 65,2 Ampere! Und ich plane noch, einen Amplifier anzuschliessen. Den sollte ich dann im Winter lieber nicht anschalten ;-)

 

Ne, im Ernst, irgendein Trick muss doch noch da sein? Bei mir flimmert jedenfalls nichts, wenn ich den Zuheizer anschalte. Bei der plötzlichen Stromaufnahme wäre das doch nicht ungewöhnlich, oder? Beim Einschalten der Klima flackert jedenfalls das Licht kurz.

 

Interessanter Thread!

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von stupid am 29.03.2006 um 16:43 Uhr ]

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Hi CDIler,

es gab hier schon mal 'nen Thread, da schrieb jemand seine Erfahrungen über den Zuheizer. Wie Teufel schon angedeutet hat, besteht dieser aus mehreren Elementen, die zu verschiedenen Heizstufen "zusammengeschaltet" werden. Der erwähnte Smartfahrer hatte LEDs an die richtigen Stellen gelötet, so daß er "ablesen" konnte, wann welche Heizstufe in Betrieb ist. Kann mich nicht an alle Details erinnern, aber ich glaube direkt nach dem Kaltstart lief gar nichts und bei Betriebstemperatur im Leerlauf Stufe eins. Volle Heizleistung wurde glaube ich nie angezeigt. Müsst mal nach dem Beitrag suchen, habe gerade keine Zeit... :oops:

Mein Zuheizer macht sich am besten auf der Autobahn bemerkbar, wenn ich so mit 2.000-2.5000 Umdrehungen dahindiesel wird es durch die höhere Drehzahl mollig warm, es riecht sogar leicht verbrannt (halt wie beim Fön).

 

Gruß

Salzfisch

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signatur30qb.jpg

Smart CDI, Ez 06/2001, 100.xxx km

[ Diese Nachricht wurde editiert von Salzfisch am 29.03.2006 um 22:46 Uhr ]


eeaj7s4f.jpg

Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 356.xxx km, Durchschnittsverbrauch 3,9 l/100 km

Smart ED3, Ez 10/2013, 91.xxx km, Durchschnittsverbrauch 13,0 kWh/100 km

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Ich nochmal, bin drauf gestoßen:

Heizstufen...

Der besagte Smartfahrer ist Phillip78...

 

Gruß

Salzfisch

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signatur30qb.jpg

Smart CDI, Ez 06/2001, 100.xxx km

[ Diese Nachricht wurde editiert von Salzfisch am 29.03.2006 um 23:17 Uhr ]


eeaj7s4f.jpg

Smart CDI (RPF), Ez 06/2001, 356.xxx km, Durchschnittsverbrauch 3,9 l/100 km

Smart ED3, Ez 10/2013, 91.xxx km, Durchschnittsverbrauch 13,0 kWh/100 km

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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