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JayEl

Kumplungsaktuator eine Ewige Geschichte möchte entlich Aufklärung

Empfohlene Beiträge

Hallo,

 

in vielen Beiträgen ist ja von dem oben gennanten Ding aber genau dort scheiden sich die Geister. Da es keine definierte Aussage gibt und ich dies hiermit genau wissen möchte.

 

Soweit ich gelesen habe gibt es 2 Arten wie man ihn einstellen kann.

 

- Einmal mittels Batterie abklemmen oder per Diagnosegerät (falls vorhanden) damit holt sich die Aktu. sein Schleifpunkt wieder. Nur wie lang muss man die Baterie wirklich abklemmen bzw. etwas bestimmtes nach anstecken beachten?

 

- Dann direkt am Aktu. mittels Irgendeiner Spannfeder? Um das Axialspiel des Bolzen zu verinngern. (Dies wird auch meist in jeder Inspektion gemacht). Wie macht dies jetzt aber ein Laie, gibt es evtl Anleitungen mit Bilder?

 

- Was würde es im SC kosten den ersten Punkt + zweiten Punkt einzustellen.

 

- Hatte jetzt Inspektion (aber Garantie) und bei mir wurde es auch gemacht. Der Meister meinte das es sein "kann", dass man das bei der nächsten Inspektion evtl. wieder machen muss.

 

Ich hoffe ich steige danach ein wenig durch schonmal danke

 

 

 

 

 

 

 

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Spritmonitor.de

[ Diese Nachricht wurde editiert von JayEl am 07.03.2006 um 19:38 Uhr ]


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tipp von mir bei jeder inspektion prüfen und wenn nötig einstellen. also das mit der batterie abklemmen ist mir neu und für mich völliger unfug, da der artuator mit dem tester eingestellt wird.

 

mfg renegade


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Sorry falscher Beitrag..............

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Jessi am 08.03.2006 um 10:34 Uhr ]


Höllische Grüße

Jessi & Crowley

 

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kann doch nicht sein das die Fragen keine beantworten kann :( :-?

 

 


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hallo JayEl

 

auf den link den DirtyOlli hier verweiß ist genau das was im SC gemacht wird und es geht auch nur so.

 

gruss renegade


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das mit dem batterie abklemmen hat nichts mit der einstellung des aktuators zu tun.

durch abklemmen ca. 30 min. löscht du nur die werte im kleinen speicher des steuergerätes.

danach kannst du deine kupplung teilweise neu anlernen. das heißt soviel wie der kupplung ungefähr sagen bei welcher drehzahl du gerne den nächst höheren gang haben willst.

ich hatte meinen roady mal im sc zur inspektion,und die hatten zwecks wartung die batterie auch abgeklemmt.

danach haben die jungs wohl ne scharfe und lange probefahrt gemacht.( ich habs denen gegönnt, macht ja auch spass )

danach war die kupplung so eingestellt, das unter 4500-5000 gar kein schalten mehr erfolgte.( die müssen ganz schön gebrettert sein)

zuhause hab ich dann noch mal für ne halbe stunde abgeklemmt und der kuplung wieder beigebracht so ungefähr bei 3000 wieder zu schalten. :roll:

 

 

greetz aus düsseldorf

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hallo metty58 also das mit der batterie ist mir neu, ich weiß nur das mit dem abklemmen der bat. der fehlerspeicher gelöscht wird was sporadische fehler betrifft aber den aktuator kanste eigentlich nur mit tester anlernen da er den schleifpunkt im steuergerät abspeichert und das schalten drehzahlabhängig ist

 

gruss :roll:


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ok

kann man sich eignetlich so ein tester irgendwo kaufen? das kabel ist ja nicht so teuer ca 30€ aber das programm??


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@renegade

 

doch doch

beim abklemmen der batterie wird das angelernte aus dem speicher und der software gelöscht und die software wieder auf auslieferungszustand gesetzt.

dann kann man neu anlernen.das ist ein spiel zwischen e-gas, speicher und aktuator.

geh mal in den smart-roadster-club rein, und gib da mal in der suche kupplung oder anlernen ein. da kannste lesen bis du ohmächtig wirst.

wenn ich dir hier alle links reinstellen würde wäre ich morgen noch drann :lol:

das ist bei uns schon sehr oft diskutiert worden. es gibt versteckte gimmiks beim smart es ist einfach herrlich.

im anfang sagte das sc immer, man muss ne neue software haben etc.

die lernfähigkeit der kupplung wurde komplett verneint. aber das war eben nur am anfang. :o

wir sind in diesem punkt schlauer geworden.

 

 

greetz aus düsseldorf

 

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du schreibst für den roadster, gilt das auch für den 42, der hat ja andere sofware.

 

gruss renegade


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@renegade

 

ich denke mal ja. und auch für den 44

denn so sehr unterscheiden sich die autos nicht.

das fängt schon bei der bremsanlage an.

das was eure kisten bremmst bremmst auch den roadster.

warum sollten die auch für jedes auto ne artspezifische software erfinden. das wäre blödsinn.von der technik her sind die ziemlich gleich, nur der aufbau ist anders gestalltet.

im notfall einfach mal ausprobieren.

http://www.smartroadster-club.de/modules.php?op=modload&name=XForum&file=index

das prinzip der kupplung und des aktuators sind auf jeden fall gleich. und warum sollte dann der rest mit dem anlernen nicht auch so sein??? :-?

soviel gedanken haben die sich bei smart auch nicht gemacht. :lol:

das siehste ja schon was alles kaputt geht.

euer turbo reisst genau an den selben stellen wie bei uns.

viel spass beim lesen.

 

greetz aus düsseldorf

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ich hab gerade mal bei euch gesucht, da sind auch einige beiträge dabei.

siehe z.b. hier

klick

 

 

greetz aus düsseldorf

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@jayel

 

ich glaub man kann ein normales notebook dafür verwenden, da brauchste nur irgendwie so ein interface und das kabel.

mit dem programm sollte das schon etwas schwieriger werden

den rest gibbet wohl bei ebay.

frag doch mal hier im forum die elektronik freaks.

oder in einem anderen forum wie roadster club, oder roadster board.

da hab ich schon öfter drüber gelesen.

hat mich nur leider nicht interressiert.sonst wüsste ich mehr.

 

greetz aus düsseldorf

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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