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smartralf

HILFE, komm nicht vom Fleck

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Hallo,

 

hab grad die Batterie vom Schlüssel gewechselt. Nun komm ich nicht mehr vom Fleck weg. Hab schon alles probiert, Zündschlüssel im Zündschloss-alle Knöppe gedrückt, mit offener und geschlossener Tür, mit Zündung an und aus. Muss ich jetzt nen Abschlepper zu SC rufen?

 

Gibt´s da ein Geheimniss, die Betriebsanleitung sagt nix darüber-da steht nur Batterie raus und wieder rein.

 

ralf :-? :-? :-? :-? :-? :-?

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Batterie richtig herum drin?

-----------------

 

Viele Grüsse

Gerhard

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Viele Grüsse

Gerhard

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Hallo Ralf,

 

es kommt offensichtlich des öfteren vor, daß bei einem Batteriewechsel die Codierung des Schlüssels verlorengeht. Zumindest gibt es im Forum schon einige Beiträge darüber.

Mir selbst ist es auch schon passiert.

Du musst den Schlüssel dann im SC neu codieren lassen. Gute Center machen dies kostenlos bzw. für eine Kleinigkeit in die Kaffeekasse. Allerdings musst Du hierfür Deinen Zweitschlüssel, der natürlich noch funktionieren muß, mitbringen.

 

Evelyn


Nur Offen lässt hoffen!

 

Evile

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Ja schau mal einer an.

Genau das selbe Problem wie bei mir. Bin dann mit dem Zweitschlüssel bis zum SM gefahren und die haben den Schlüssel für lau neu angelernt. Hat 20 min gedauert.

 

Gruß Tom

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war der schlüssel evtl. zu lang ohne batterie, so dass er die codierung verloren hat? da kann wohl nur noch das sc helfen ...

christo

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Bei mir wars wohl eher so, daß ich die ersten Anzeichen ignoriert und zu lange mit dem Battereiwechsel gewartet habe.

Die Auswirkungen sind offensichtlich dieselben-Codierung weg.

 

mfg

 

Evelyn


Nur Offen lässt hoffen!

 

Evile

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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