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Cruiser

Bodypanels lackieren lassen??

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Hi!

Ich habe -wie Ihr vielleicht aus früheren Postings wisst- mein hello yellow satt. Leider bekomme ich nirgends vernünftige, schwarz oder silberfarbene Panels für meinen Ur-Smart (Bj. 4/00). Einer möchte 500,-EUR für true blue haben, aber das war es dann auch schon. Nun habe ich beim SC hier in Bremen angerufen und die haben mir unter vorgehaltener Hand einen Lackierbetrieb verraten, wo sie selbst auch immer ihre Panels lackieren lassen. Habe mit dem telefoniert und der will -egal welche Farbe- irgendwas bei 400-450 EUR dafür haben (soll wohl recht aufwendig sein, weil noch irgendwelche Weichmacher etc. in den Lack müssen, damit der nicht reisst).

Was würdet Ihr machen? Halt true-blue nehmen (schöne Farbe, aber irgendwie nicht meine 1.Wahl) oder lackieren lassen? Taugt das? Was haltet Ihr von den jeweiligen Preisen?

Ach so: ein neuer Satz uni-schwarz würde wohl im SC ca. 800 EUR kosten und aus Ersatzteilen zusammengestellt, da komplette FreshUp-Sätze nicht mehr erhältlich sind (??)!

Gruß

cruiser

 

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der preis 400 - 450,- euro geht io.

 

vorteil, kannst dir halt deine wunschfarbe

aussuchen, die --vielleicht-- nicht jeder fährt.

 

nachteil, auch wenn der lackier-fachbetrieb

ne gute arbeit abliefert, bleibt es eine nach

lackierung, das heißt, die lackhaftung ist nicht

so wie bei der erstlackierung die direkt auf den

haftgrund der panels aufgetragen wurde, besonders in ecken und kanten wo der lackprofi ja per hand schleifen muss und meistens ein wenig hudelt.

da wäre dann vorsicht angesagt im umgang

mit evtl. hochdruckwaschstrahlern!!!!.

 

;-) ;-)

dieter

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Die haftung der Farbe ist top. ich fusche bei so etwas nie, zumal es bei dem Smart ja auch wirklich top funzt. Man kann ja alles super auseinander nehmen.

 

 

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...und wie ist das mit der Dauerhaltbarkeit? Wandern diese "Weichmacher" nicht mit der Zeit aus wie bei anderen Lacken, so dass die Farbe irgendwann doch nicht mehr so elastisch ist und reisst/abplatzt?

 

 

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bei den modernen lacken brauchst kein weichmacher für die panels. da bricht, platzt und bröckelt nichts. die sind elastisch genug.

 

 

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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