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maris

Zuviel Öl eingefüllt

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Hallo Ihr da draußen,

hier sitzt ein besorgter CDI-Fahrer, der zuviel Öl eingefüllt hat.

Der 1500er-Selbermach-Ölwechsel (mit Atrium-Ölpumpe) hat wunderbar geklappt. Ich habe bewußt nur soviel Öl eingefüllt, daß am Ölmeßstab der Stand zwischen den Markierungen +/- angezeigt wurde. Der nette Mann vom sc-Rotterdam hatte mir das so empfohlen und mich gleichzeitig vor zu hohem Ölstand gewarnt (Motorschaden und so).

Bei der nächsten Ölstandkontrolle (ca. 900 km später) war alles OK. Weitere 800 km später zeigte der Meßstab dann Minimum an (mehrmals gemessen, ob kalt oder warm weiß ich jedoch nicht mehr). Gewundert habe ich mich eigentlich nicht, denn mein OPEL-Diesel brauchte Anfangs auch etwas mehr.

Ich habe dann einen guten ¼-Liter nachfüllt. Nachgemessen habe ich dann allerdings nicht mehr, weil ich davon ausgegangen bin, daß Anzeige-Minimum + ¼ Liter nicht zuviel sein kann.

Jetzt, weitere 950 km später – der Schock. Der Ölmeßstab zeigte ca. 1-2 mm über Maximum. Ich habe jetzt wieder einen ¼ Liter abgesaugt. Jetzt ist der Ölstand im oberen Drittel des Meßstabes.

Was habe ich falsch gemacht? Wo war das Öl bei der vorletzten Messung? Kann ich beruhigt weiterfahren oder muß ich mich schon auf einen kapitalen Schaden gefaßt machen?

Wer hat gleiche oder ähnliche Erfahrungen gemacht?

Gruß aus Auendorf

Markus GP-XY 67

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Hallo Markus,

wahrscheinlich hast Du die "Minimum-Messung" zu schnell nach abstellen des Motors gemacht, d.H. das das Öl noch im Motor verteilt und noch nicht in die Ölwanne zurückgeflossen war. Dadurch scheint der Ölstand irrtümlicherweise zu niedrig zu sein.

Nach abstellen des Motors solltest Du deshalb ein paar Minuten warten bevor Du den Ölstand misst. Oder gleich morgens vor dem Anlassen bei kaltem Motor. Dann hatte das Öl über Nacht Zeit sich in aller Ruhe in Deiner Ölwanne zu versammeln, Du kannst Dir nicht die Finger verbrennen und wahrscheinlich brauchst Du nicht mal den Ölmessstab abwischen um den Ölstand zu ermitteln. Okay?

Gruss

N-CC 194


SmartV12

Sig1_640.jpg

- - - - SMART - Einfach mehr Spass pro Kilometer - - - -

N-CC_194.jpgN-CC_196.jpgN-IE_451.jpgSpritmonitor.de

http://www.mobileaudiosolutions.de

 

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Hallo smartV12,

das kann aber nicht der Grund für meinen vermeintlichen „Ölverlust“ sein. Denn ich habe mir schon lange genug Zeit gelassen zwischen Motor abstellen und der Peilung. Daß das Öl erst in die Wanne zurück muß, ist mir schon klar.

Bei meinem OPEL-Diesel ist es sogar so, daß man bei betriebswarmem Motor erst nach dem Öffnen des Öleinfülldeckels, Ziehen des Meßstabes (wegen eines entstehenden Unterdruckes läuft das Öl sonst nicht in die Wanne zurück) und nach ca. 20 Minuten messen soll. Sonst ist die Peilung ungenau oder gar falsch – Motorschäden gab es auf diese Weise schon (Angaben meines freundlichen OPEL-Mannes).

Gruß Markus

 

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Stand die Kugel auf ebenem Untergrund? (Ich meine nachweislich eben.) Hatte schon ein ähnliches Erlebnis, das sich dadurch auflöste, das der Tankstellenboden nicht wirklich eben war.


sig-swe.jpg

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Nein, nicht 100 % ig eben. Leichtes Gefälle, aber kaum zu bemerken. smart stand vorne etwas tiefer.

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Hi maris,

was meine "Vorredner" schreiben ist absolut richtig - aber noch etwas beim Messen ist sehr wichtig: Der smartie hat eine merkwürdige Eigenart - Du mußt den Ölmesstab heraus ziehen, abwischen (optimal wäre Öl bei ca. 50°, und smartie auf spiegelgeradem Untergrund) dann den Messtab bis zum Anschlag einführen UND IHN DANN 30 SEKUNDEN IN RUHE LASSEN erst dann hast Du eine genaue Messung. Probiers einfach mal aus: Wenn Du den Ölpeilstab rein - und sofort wieder rausziehst, zeigt er vielleicht gerade mal Minimum an. Also - lass´ Dir Zeit beim der Ölstandskontrolle, Dein Motor wird es Dir danken...

Gruß,

Rolf, der auch schon zuviel Öl eingefüllt hat, weil er es nicht abwarten konnte...


max the reduced...

 

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    • Du schreibst ja, daß es sich dabei um einen 2nd Gen 0,7 handelt, dann muss es zwangsläufig ein SAM Smart ab Bj. 2003 sein, also der mit einem SAM als Zentralelektrik im Fahrerfußraum.   Zum einen wäre auf dieser Seite die Sicherungsbelegung dieses SAM zu sehen, die Sicherung 1 wäre für den Anlasser zuständig. Diese mal nachschauen, aber am besten mit einem Messgerät oder Durchgangsprüfer, nicht nur rein optisch! Sollte diese Sicherung defekt sein und der Magnetschalter bzw. dessen Wicklung einen Kurzschluss haben, dann löst die Sicherung beim ersten Startversuch gleich wieder aus.   Zum anderen wäre auf jener Seite die Steckerbelegung auf der Rückseite des SAM dokumentiert, der Anlasser bzw. dessen Magnetschalter wird über den Stecker N11-6 Pin 1 angesteuert. Dort könnte man auf jeden Fall mal nachmessen, ob das 12 Volt Ansteuersignal für den Magnetschalter ausgegeben wird.. Von dort aus führt die Kabelverbindung direkt zu dem Steckkabelschuh am Magnetschalter. Wenn eine Klimaanlage verbaut ist, dann kommt man an diesen Steckkabelschuh sehr schlecht ran, weil die Klimaleitungen dort im weg sind.   Dieser Steckkabelschuh stellt eine weitere Fehlermöglichkeit dar. Ich denke mal, die Startprobleme, die zuerst vorlagen, resultierten ebenfalls schon aus einer maroden Zuleitung, daß es nach dem überarbeiten der Masseverbindung wieder funktioniert hat, kann auch Zufall gewesen sein. Bei diesem Kabelschuh gibt es eine ganz gemeine Problematik! Auch wenn die Kontaktfläche des Kabelschuhs und der Steckfahne am magnetschalter fabrikneu und blank aussehen, wird die Kupferlitze in der Crimpung des Kabelschuhs unter der Isolation grünspanig und das verursacht dann Wackelkontakte. Auch dieses führt dann dazu, daß der Magnetschalter nicht mehr anzieht.   Wichtig ist vor allem, daß das "N" im Display der Schaltanzeige steht, weil dies die Voraussetzung für die Ansteuerung des Anlassers ist. Auch wenn der Joystick auf der Neutralstellung steht, kann es immer noch sein, daß im Display etwas anderes als das "N" dargestellt wird. In einem solchen Fall wäre es die logische Folge, daß der Anlasser bzw. dessen Magnetschalter nicht bestromt wird.
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