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So langsam aber sicher können wir uns ja mal Gedanken machen, wie wir den Roadster und das Coupé dann einfahren wenn wir ihn haben... :lol:

Da ich mich überhaupt nicht damit auskenne, weil ich bisher nur Gebrauchtwagen hatte, dachte ich ich eröffne mal einen Thread und schau mal was es so für Tipps gibt :-D !

Konkret: Wie fahre ich das Auto am besten ein ?


Ciao! ;-)

Sir Robin

ICQ#: 82506214

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naja, wenn du schon so direkt fragst !!
also, am besten erst mal warm fahren, dass du drei temp lämpchen anhast. und dann zeig ihm wo's lang geht, fahr viele wechselnde drehzahlen, also am besten machst du die kurvenreichen landstrassen in deiner umgebung unsicher !!! so hab ich meine kugel auch eingefahren, wobei die ersten 1000km schon nach 4tagen durch waren !!! vielleicht wäre es in erwägung zu ziehen nach diesen ersten 1000 oder 2000 km das öl zu wechseln, ist nich unbedingt erforderlich, kann aber nich schaden !!! und dann hast du auf jeden fall eine menge spass mit deiner flunder !!
ich hoffe, ich konnte dir helfen !!!
-----------------

grüssle fränky & klein-anton
drei dinge braucht der Fränky
stk-logo-tiny.gif klein_anton_k.JPGheadleft.jpg

Gruss der Määäh

Nutze die Zeit, es ist schon Später als du denkst!

 

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Hi

nun kommen natürlich die normalen Sprüche, die man so oft hört:

"Die heutigen Motoren brauchen nicht mehr eingefahren werden."

Dennoch sollte man folgendes beachten:

Innerhalb der ersten 1.000 Km sollte man nicht die volle Leistung abfordern.

"Ein Oelwechsel nach 2.000 Km ist nicht nötig",
es tut jedoch nicht schaden, jedoch sollte der Oelwechsel dann in der Werkstatt ausgeführt werden, sonst könnte es zu Problemen bei der Garantie kommen.

Eine längere Fahrt mit dem neunen Auto ist sicherlich besser als wenn er nur Kurzstrecken gefahren wird. Also eine Tour mit dem neunen Auto wäre durchaus nicht schlecht.

Viel Spass....
-----------------
Clever und Smart Cabrio CDI !
By Oeffi online?icq=199598603&img=1
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By Oeffi

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Einfahren ist auch bei heutigen Autos noch wichtig. Man sollte während der ersten 1500 km:

- Mit mittleren Drehzahlen fahren. Dass sich hohe Drehzahlen verbieten ist klar, aber anfangs sind auch niedrige Drehzahlen bei hoher Last nachteilig. (Begründung: hohe Krafteinwirkung des Kolbens auf die Zylinderseitenwände -> anfängliche Unebenheiten der Zylinderwände werden nicht sanft eingeebnet, sondern "abgerissen" -> höherer Ölverbrauch während des gesamten Motorlebens). Nach dem Einfahren ist diese niedertourige Fahrweise dann aber doch empfehlenswert, wegen Spritsparen.

- Kein Vollgas. Und erst recht nicht bei kaltem Motor. Letztes sollte man auch nach dem Einfahren nicht machen.

- Wechselnde Belastungen. Also nicht 500 km am Stück mit konstant 100 über die Autobahn, sonden auch Landstraße und Stadt, bergrauf und bergrunter.

- Keine Kurzstrecken fahren.

- Das Gaspedal behandeln wie ein rohes Ei. Also keine ruckartigen Lastwechsel.

- Ölwechsel nach 1500 km kann nicht schaden. Würde ich auf jeden Fall machen.

Das selbst-einfahren-können ist übrigens der Grund, warum ich lieber Neuwagen kaufe. Ist der Motor gut eingefahren, dankt er einem das später. Zumindest gibt mir mein jetziges Auto (kein smart :( ) recht: Auf den mittlerweile gefahrenen 135000 km lag der Benzinverbrauch immer unter der Werksangabe und zwischen zwei turnusmäßigen Ölwechseln habe ich auch noch nie Öl nachfüllen müssen.

Viel Spaß dann noch mit dem Neuen...

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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