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Daten für Unbedenklichkeitsbescheinigung?

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Hallo Leute,

für meinen importierten Smart hab ich bisher nur die Fahrgestellnr. vorliegen, noch nicht die Papiere, daher die Frage, ob für die Unbedenklichkeitsbescheinigung beim Kraftfahrtbundesamt folgende Angaben korrekt sind:

Hersteller des Fahrzeugs: Micro Compact Car

Firmensitz (Ort und Land): Hambach Frankreich

Fahrzeug-Ident.-Nr.: WME01MC01YH...

Stimmt das?

Herzlichen Dank

Felix

 

 

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Beim Firmensitz habe ich Renningen/Deutschland angegeben...

Der Rest scheint in Ordnung zu sein.

Gruß Stefan

 

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Wo soll denn im KFZ-Schein/-Brief was von Firmensitz (Ort/Land) stehen? Bei mir steht (im Brief) nur hinter Fahrzeughersteller: MCC Smart.

Oder bezieht Ihr Euch auf eine andere Datenquelle? (wenn ja, welche?)

gruß, Lutz

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Danke soweit, ich hab es jetzt mal mit MCC Renningen versucht. Klingt irgendwie auch logischer. Ob im Smart-Brief was mit (D) oder (F) steht, weiß ich auch nicht, war ein Versuch, da bei meinem Ford dazu Ford (D) steht.

Gruß

Felix

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Ich hab heute meine Bestätigung vom KBA bekommen (Antrag ausgefüllt mit :MCC - Renningen)

Servus Stefan


Gruß Stefan ...

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Danke Stefan, daß beruhigt mich schon mal. Jetzt bin ich nur noch gespannt, wie lange die Post aus den Niederlanden braucht, um meine Papiere endlich vollständig zu haben. Ich träume ja noch davon, meinen Smart nächste Woche (endlich) abholen zu können.

Gruß,

Felix

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Ich warte auch noch auf die COC-Bescheinigung... und hoffe auch auf die nääääächste Woche.

Gruß Stefan

[Diese Nachricht wurde von Zims am 18. Januar 2001 editiert.]


Gruß Stefan ...

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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