Jump to content

Empfohlene Beiträge

Moin !

Mein Sohn beabsichtigt sich einen Smart 452 zu kaufen. Er ist aber 1,90 m groß und würde daher gerne mal in einem Roady probesitzen. 

Kann jemand in Osnabrück ihm das ermöglichen? ( Er studiert dort)

Lg 

 


....unter den kleinsten Steppdecken kann der größe Depp stecken!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

......er ist halt nicht im Forum angemeldet, ansonsten würde er natürlich selber fragen!


....unter den kleinsten Steppdecken kann der größe Depp stecken!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

190cm passt Bestens. Allerdings gibt es für den Roadster nicht mehr alle Ersatzteile und das was es noch gibt am Gebrauchtteilemarkt, ist dementsprechend teuer oder im schlechtem Zustand. Durch das billige Plastik, sind viele Innenräume verkratzt. Kauft keinen 61PS Basis, auch wenn er durch Chiptuning mehr PS hat, es ist einfach der Motor mit den billigeren Innereien und ohne Öl-/Wasserwärmetauscher. Für Fahrspaß einen Roadster ohne Servolenkung nehmen und mit Wippenlenkrad. Und nach Kauf gleich den Unterboden abnehmen und die Bremsleitungen checken, an den Stellen wo sie eingeclipst sind. Alternativ mal mit ganzem Gewicht auf das Bremspedal treten.

Pauschal wurde ich bei solchen Autos in dem Alter, die auch schon durch einige Hände gegangen sind, alle Flüssigkeiten tauschen. Teillastventil komplett mit Schlauch tauschen und den LLK ausbauen, gucken ob er schon durchgeschliffen ist und die untere Plastikkante am Rahmen abschleifen, die dafür zuständig ist, das der LLK durchscheuert. Im Smart-Roadster-Club anmelden und Suchfunktion nutzen


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 37 Minuten schrieb CDIler:

190cm passt Bestens. Allerdings gibt es für den Roadster nicht mehr alle Ersatzteile und das was es noch gibt am Gebrauchtteilemarkt, ist dementsprechend teuer oder im schlechtem Zustand. Durch das billige Plastik, sind viele Innenräume verkratzt. Kauft keinen 61PS Basis, auch wenn er durch Chiptuning mehr PS hat, es ist einfach der Motor mit den billigeren Innereien und ohne Öl-/Wasserwärmetauscher. Für Fahrspaß einen Roadster ohne Servolenkung nehmen und mit Wippenlenkrad. Und nach Kauf gleich den Unterboden abnehmen und die Bremsleitungen checken, an den Stellen wo sie eingeclipst sind. Alternativ mal mit ganzem Gewicht auf das Bremspedal treten.

Pauschal wurde ich bei solchen Autos in dem Alter, die auch schon durch einige Hände gegangen sind, alle Flüssigkeiten tauschen. Teillastventil komplett mit Schlauch tauschen und den LLK ausbauen, gucken ob er schon durchgeschliffen ist und die untere Plastikkante am Rahmen abschleifen, die dafür zuständig ist, das der LLK durchscheuert. Im Smart-Roadster-Club anmelden und Suchfunktion nutzen

 

Yepp kann ich nur zustimmen, was für Infos und Hilfe sowie Ersatzteile auch eine sehr gute Anlaufstelle ist, ist die SRI (Smart Roadster International), einfach danach googlen oder mich anschreiben und ich vermittel dann. 

 

Die Größe von 1,90m ist kein Problem, ich selber bin 1,89m und habe im Moment nur zwei Roadster (dritter ist in Planung). 😁 😁 😁 

 

Und wie CDIler schon geschrieben hat ganz wichtig keinen 61PS nehmen, selbst wenn er auf 82PS hoch geflasht wurde, die Motoren sind nicht so standfest (ja es gibt Ausnahmen allerdings sehr wenige). 


 

 

 

Mann kann ein Auto nicht wie ein menschliches Wesen behandeln, ein Auto braucht Liebe.

 

 

Download.png

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke euch erstmal für die Tipps!

Wenn jetzt noch jemand aus Osnabrück ( Nähe) käme, der mal 5 Minuten Zeit opfert, damit er mal Probesitzen könnte,  dann wäre es vollkommen!!!!!


....unter den kleinsten Steppdecken kann der größe Depp stecken!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Am 23.05.26 ist in Scharbeutz ein Treffen, da sind auch viele Roadster (ich bin da auch mit meinem). Ich kenne jemanden aus Osnabrück, sonst schreib mich mal per PN an, dann lädt dich der Admin in die Whatsapp-Gruppe ein und du kannst dir bestimmt noch ein paar Tipps holen. Grüße 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

  • Aktuell beliebt

  • Der letzte Post

    • Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert!   Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt.   Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil (hinten rechts) geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut.   Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
  • Forenstatistik

    • Themen insgesamt
      153.499
    • Beiträge insgesamt
      1.620.287
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.