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Georgie

Achsschrauben vorne löst dich nicht

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Habe mir überlegt, dort wo ich nicht mit dem Pinsel hingekommen bin, mit Unterboden - Schutzwachs  zu besprühen.   -  Das habe ich noch in der Garage gefunden. (Zwischen die Bleche z. B.) 

Natürlich kann man das alles viel besser machen. Aber so langsam wie ich voran komme, möchte ich auch mal fertig werden. 

 

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Smart Fortwo 450 Pulse (5/2006,

ca. 116000 km) 

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Moin, sehr geehrter Georgie, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkung:

vor 9 Stunden schrieb Georgie:

Natürlich kann man das alles viel besser machen. Aber so langsam wie ich voran komme, möchte ich auch mal fertig werden

 

Meine Erfahrung: "Fertig" bin ich mit Fahrzeugen (aller Art) in meinem Leben bisher noch nicht geworden und werde es wohl auch nicht.....

 

Irgendwas ist immer ! (Nach dem Motto: Es gibt keine "mängelfreien" Fahrzeuge, es gibt nur Fahrzeuge, die nicht hinreichend genau untersucht worden sind.....).

Deshalb steht in einem Prüfprotokoll (z.B. "TÜV"-Hauptuntersuchung) auch nur bestenfalls der Begriff "ohne erkennbare Mängel".

 

Und wer denn glaubt, mit "jüngeren" oder gar "Neu-"Fahrzeugen auf der sichereren Seite zu sein, erliegt m.E. einem Irrglauben: Beispiel hier aus der Nachbarschaft: Als der Fiat Cinquecento (der aus der polnischen Fertigung mit 4-zylinder-Motor vorne) noch neu zu haben war, wurde der als NEU-Fahrzeug (als 2.-Wagen für die berufstätige Gattin) angeschafft (im Glauben, dann erstmal für eine gewisse Zeit Ruhe zu haben.....).

Nach Ablauf der Garantie / Gewähr nach ungefähr 2 Jahren und ein paar Wochen: Ventilschaden ! Vom Fiat-Konzern dann Ablehnung jeglicher Garantie und/oder Kulanz.....

 

Reparatur dann in Eigenleistung für niedrigen 3-stelligen Betrag, dauerte aber etwas.....

 

Danach dann Anschaffung (beim Nachbarn) eines kleinen Suzuki-Geländewagens als NEU-Fahrzeug (hieß "Samurai" oder ähnlich, war seinerzeit schwer in Mode). Ähnlicher Ablauf, nur mit Lagerschaden im Verteilergetriebe (hatte Allrad-Antrieb).....Reparatur in Eigenleistung dann......

 

Mein Fazit: Altes Auto "durchreparieren" und gut ist es.....(dafür vielleicht mehrere, damit immer eines aktuell fahrbereit ist, "Wertverluste" finden meist nicht mehr statt, eher im Gegenteil.....)

 

Und auf die Bemerkung:

vor 10 Stunden schrieb Georgie:

dort wo ich nicht mit dem Pinsel hingekommen bin, mit Unterboden - Schutzwachs  zu besprühen

 

Wäre mir zu aufwändig. Ich zerlege lieber alles, hier auch die kompletten Schwenklager. Man "kann" ja auch mal "sprühen" und dann zerlegen, um zu sehen, wo man überall nicht hingekommen ist (und wie vergammelt es dort dann aussieht).

 

Trotzdem: Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

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, Hallo Leute, nachdem ich heute morgen feststellen musste, dass ich erstmal nicht weiterkomme (mit der Fahrerseite), habe ich nun  meine erste Kfz. -  Bastel/Schrauberrunde  beendet.

Die beiden Schrauben der Haltebleche lassen sich nicht lösen.

Viel WD 40 hat nichts gebracht, Akkuschlagschrauber nichts, der Haarfön auch nicht, Feuerzeug drunter halten auch nicht. 😉  (Oder genau so viel  ...) 

Also habe ich kurzerhand alles wieder zusammen gebaut. Positives Fazit : Es ist jetzt wesentlich mehr Platz im Radkasten. Da kam man vorher gerade noch mit eineinhalb Fingern rein.

Jo und auf der gegenüber liegenden Seite genau das gleiche, ohne Federbeinwechsel mehr Platz im Radkasten.. Der Smart steht auch nicht schief,  sondern wunderschön gerade da. 

An dieser Stelle noch mal  vielen lieben Dank an alle, für die super Unterstützung. 

 

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Fahrerseite 

 

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Da hat der sehr geehrte Hedwig sicherlich recht, mit allem was er schreibt. 

Ich könnte mir auch vorstellen, dass es irgendwann mal Spaß macht, am eigenen Auto herumzuschrauben. Praktisch ist es allemal  ...   und kostensparend obendrein. 

Aaaber die Unsicherheit jetzt am Anfang, bei dem was man tut  ...   da ist man heilfroh, wenn man endlich fertig ist und wieder fahren kann. 🤧😆

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vor 8 Stunden schrieb hedwig:

Zitat von Sir Hedwig :

Moin, sehr geehrter Georgie, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Und auf die Bemerkung:

 

Wäre mir zu aufwändig. Ich zerlege lieber alles, hier auch die kompletten Schwenklager. Man "kann" ja auch mal "sprühen" und dann zerlegen, um zu sehen, wo man überall nicht hingekommen ist (und wie vergammelt es dort dann aussieht).

 

Trotzdem: Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

 

Jo vielen Dank Hedwig!

Es fehlt das entsprechende Werkzeug zum Erwärmen. 

An diesem Punkt geht es dann später weiter, es sei denn, es kommt was anderes dazwischen. 

 


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vor 2 Stunden schrieb Georgie:

Haltebleche

Welche meinst du ?


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 2 Stunden schrieb Georgie:

Es fehlt das entsprechende Werkzeug zum Erwärmen.


Werkzeug zum Erwärmen ist ganz einfach. Fahr in den nächsten Baumarkt, Kauf dir eine kleine Gaskartusche und nen Bunsenbrenner-Aufsatz.

 

Kostet nen Appel und ein Ei und funktioniert für diese Zwecke prima. 
 

Gibts ab 20 Euro.

 

 

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IMG_5910.jpeg


Was wird immer behauptet?

Stil kann man nicht kaufen?

Doch! -> Smart 42

 

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vor einer Stunde schrieb Funman:

Welche meinst du ?

Die Bleche woran Federbein, ich erinnere auch Bremssattelhalter, befestigt sind. Mehr Bleche weiß ich nicht. 


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@SmartManI

Okay, sieht gut aus. 👍

 

 

 

 

Aaaber  ...   'Appel und Ei' 🍎🥚

für 20 Euro? 🙈😄 


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vor 27 Minuten schrieb Georgie:

Aaaber  ...   'Appel und Ei' 🍎🥚

für 20 Euro? 🙈😄 


Der Appel ist ein „Golden Delicious“ (aus dem Garten Eden) und dat Ei is ein Goldenes Ei!
 

Und dat alles bekommste für nur 20 Euronen! Is dooch ken Jeld! Wa? 😜
 

bearbeitet von SmartManI

Was wird immer behauptet?

Stil kann man nicht kaufen?

Doch! -> Smart 42

 

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vor 41 Minuten schrieb SmartManI:


Der Appel ist ein „Golden Delicious“ (aus dem Garten Eden) und dat Ei is ein Goldenes Ei!
 

Und dat alles bekommste für nur 20 Euronen! Is dooch ken Jeld! Wa? 😜
 

 

Nee ne? 😂

Wir haben hier so ne grosse Gasflasche im Haus. Der Eigentümer hat mal Kupferdächer geklempnert. Der wird sicherlich das Passende haben. 


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vor 4 Stunden schrieb SmartManI:

funktioniert für diese Zwecke prima. 

 

Ich weiß ja nicht was "diese Zwecke" sind. Zum Lösen von festsitzenden Schrauben ist aber genau so ein Bunsenbrenner ungeeignet. Damit bekommt man vielleicht irgendwas warm. Aber niemals ein Stahlteil außen heiß und innen kalt. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 8 Stunden schrieb Funman:

diese Zwecke


Zum genügend Anwärmen kleinerer und mittlerer Schraubverbindungen tut es so ein Bunsen-Brenner auf alle Fälle.
 

Z.B. um ne festsitzende Lambdasonde aus nem VorMoPf-Pott zu bekommen. Hat mir dabei geholfen als ich meinen Bambus-Pott montiert habe und die LS vom Serienpott in den B-Pott umgepflanzt habe.


Für die „handlichen“ LKW-Spezial-Hansigerät-Stahl-Schraub-Verbindungen wird es allerdings nicht reichen. Da brauchst schon ne richtig heisse O2-Gas-Flamme.


Was wird immer behauptet?

Stil kann man nicht kaufen?

Doch! -> Smart 42

 

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Moin, sehr geehrter Georgie, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkung:

vor 17 Stunden schrieb Georgie:

Ich könnte mir auch vorstellen, dass es irgendwann mal Spaß macht, am eigenen Auto herumzuschrauben. Praktisch ist es allemal  ...   und kostensparend obendrein.

 

Meine volle Zustimmung.

 

Ich gebe mal zu bedenken:

Trotz allen Bemühens der Instandsetzung / Instandhaltung / Wartung älterer Fahrzeuge "passiert" es doch (auch mir) immer wieder, daß bei der "technischen Kontrolle" (TÜV-Hauptuntersuchung) erhebliche Mängel (EM) festgestellt werden, die nachvollziehbar begründet zur Verweigerung der Zuteilung der Plakette führen und eine Instandsetzung mit Nachprüfung erforderlich machen...

Die Frist zur Nachprüfung liegt m.E. bei 4 Wochen. Ist diese Frist nicht eingehalten, wird eine komplett neue HU mit den entsprechenden Kosten (derzeit um ca. 160 Euro) fällig.

 

Derzeit ist der "normale" Werkstattvorlauf hier in der Gegend (Kieler Ostufer und umzu) bei ca. 4 - 8 Wochen. Ohne "Beziehungen".

Das bedeutet doch, daß bei der Feststellung eines EM, der "nicht mal eben so" mit Hausmitteln (sondern als "Fremdleistung") zu beheben ist, zusätzlich noch die Kosten und Mühen einer neuen HU verursacht...

 

Und die "normalen" Stundensätze in freien Werkstätten liegen hier derzeit so bei 70 - 90 Euro, plus Steuern und Material. In den "Markenpalästen" z.T. deutlich höher.

 

Ich erwähne diese Umstände nur mal so als "Motivatons-Verstärkung". Und ja, Lust am Schrauben/Selbermachen sollte schon vorhanden sein, kann aber nach meiner Erfahrung mit erfolgreich abgeschlossenen Projekten wachsen....

 

(Mein Schraub-Anleiter / "Mentor" in Jugendjahren empfahl mit damals 1973, als ich "unbedingt" für teures Geld ein Zündapp Kleinkraftrad (50 Kubik, 6,25 PS) haben wollte, den Neu-Aufbau einer "runtergerockten" älteren Zündapp Combinette. Er half mir dabei mit all seinem Fachwissen und Können (war gelernter Maschinenschlosser und als solcher auch langjährig tätig mit Ausnahme des ca. 10jährigen Kriegseinsatzes im WW2). Die alte Zündapp Combinette wurde also für 50 DM angeschafft und "neu" aufgebaut. Ich konnte sie dann in Sichtweite meines 18. Geburtstages für 550 DM an einen Interessenten verkaufen und "musste" zwischendurch wieder mit dem Fahrrad und den Öffis (ÖPNV) fahren.....Der Verkaufserlös reichte bequem dazu, die Fahrerlaubnisse (Führerscheine) der Klassen 1 (alle Kräder) und 3 (alle mehrspurigen Kraftfahrzeuge bis 7,49 t Gewicht), alle Fahrzeuge in der Antriebsart beschränkt auf die "Verbrennungsmaschine", zu machen.

Dann war sofort eigenes Auto und eigenes Motorrad angesagt (im Alter von 18 Jahren !).

 

Diese Umstände im jugendlichen Alter haben micht geprägt und "angefixt" zum Schrauben und Selbermachen.....)

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

 

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Laut Auskunft meines Mitbewohner/Freundes: Kupferdächer werden natürlich nicht gelötet, sondern Kupfer - Regenrinnen   ...   und die werden hartgelötet. 

Die beste Lösung um alte, verrostete Schrauben zu lösen ist, man erhitzt die Mutter mit einem richtigen Schweißbrenner. 

Schweißbrenner, weil man nicht das ganze Teil erhitzen will, sondern nur die Mutter.

Darum ist ein Lötbrenner nicht so gut geeignet, da dieser zu großflächig erwärmt. 

Eine Propangas - Lötflamme kann aber auch schon ausreichen. Und da diese hier vorhanden ist, probiere ich es erst einmal damit.  -  Nächstes Wochenende aber erst. Grüße an alle! 🧑‍🔧🫖

 

bearbeitet von Georgie

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vor 12 Stunden schrieb SmartManI:

um ne festsitzende Lambdasonde aus nem VorMoPf-Pott zu bekommen.

Das ist ein Sonderfall, weil die Sonde auch im Normalbetrieb schon sehr heiß wird, wie der ganze Auspuff. Das Fahrwerk z.B. wird aber im normalen Betrieb nicht heiß. Dafür sind an modernen Autos fast überall Kunststoffteile verbaut. Am Fahrwerk z.B. Gummibuchsen, an Kugelgelenken Staubschutzmanschetten und Kugelschalen, an Radlagern die Kugelkäfige und Dichtungen, ABS-Sensoren, usw usf.. Wenn jetzt das ganze Teil heiß gemacht wird, werden diese Kunststoffteile zerstört.

 

Ich will nicht bestreiten, daß an einer Lambdasonde ein allgemeines Heißmachen besser ist als nichts. Aber auch dort dürfte sich die Sonde viel besser lösen, wenn der Rohrstutzen in dem die Sonde eingeschraubt ist, heißt gemacht wird und die Sonde selbst kalt bleibt.

 

Typisches Beispiel am Fahrwerk die Kontermutter des Spurstangenkopfes. Die Mutter mit Schweißbrenner 2 Sekunden heißmachen und sie läßt sich locker abdrehen. Einige Sekunden später ist sie wieder so kalt, daß man sie mit der Hand anfassen kann. Das Spurstangengelenk merkt davon gar nichts. Wenn aber mit dem "Bunsenbrenner" der ganze Spurstangenkopf heiß gemacht wird, ist das Gelenk für die Tonne.

 

vor 12 Stunden schrieb SmartManI:

Da brauchst schon ne richtig heisse O2-Gas-Flamme.

Genau.

 

vor 32 Minuten schrieb Georgie:

Die beste Lösung um alte, verrostete Schrauben zu lösen ist, man erhitzt die Mutter mit einem richtigen Schweißbrenner. 

Schweißbrenner, weil man nicht das ganze Teil erhitzen will, sondern nur die Mutter.

Darum ist ein Lötbrenner nicht so gut geeignet, da dieser zu großflächig erwärmt. 

Genau das ist der Punkt. Außerdem hat der Bunsenbrenner viel zu wenig Leistung, um in 2 Sekunden so eine Mutter heiß zu bekommen.

 

bearbeitet von Funman

705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 53 Minuten schrieb Funman:

 

Genau das ist der Punkt. Außerdem hat der Bunsenbrenner viel zu wenig Leistung, um in 2 Sekunden so eine Mutter heiß zu bekommen.

 

 

Dann ist die Sache vom Prinzip her klar. 

Ich mache mich mal auf die Suche. 👍

bearbeitet von Georgie

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