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Hallo an Alle

Der Golfballschaltknauf in meinem Smart 451 Fortwocoupe ( keine Automatik ) BJ 2008  sieht nicht mehr so schön aus und ist aufgrund des Alters und des Handschweißes so etwas klebrig . Würde gerne wechseln . Welche Alternativen gibt es ? . Lederteil passend zum Lenkrad ( schwarzes Leder ) wäre schön !

Danke für Anregungen  .

 

Grüß an alle Forianer .

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vor 1 Stunde schrieb Movie 66:

Hallo an Alle

Der Golfballschaltknauf in meinem Smart 451 Fortwocoupe ( keine Automatik ) BJ 2008  sieht nicht mehr so schön aus und ist aufgrund des Alters und des Handschweißes so etwas klebrig . Würde gerne wechseln . Welche Alternativen gibt es ? . Lederteil passend zum Lenkrad ( schwarzes Leder ) wäre schön !

Danke für Anregungen  .

 

Grüß an alle Forianer .

 Gibts für 12 Euro auf Ali im schwarzen Leder in guter Qualität halt ohne Automatikknopf, oder den Golfball im grauen Kunststoff

bearbeitet von Smartdoktor450

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Kannst auch auf "Vollautomatik" umrüsten. Brauchst nur einen Bitsatz 5-sterniger "Arschlochbits" in Torx mit Loch (Glaube 27 ist es für die Schrauben) für nen 10er bei Amazon und jemanden mit Stardiagnose, der dir die neu verbaute Softtouch-Einheit mit Knöpfchen am Schalthebel freischaltet. Diese  "SE-Drive Unit"gibts für ca 150 Taler in der Bucht...

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Man braucht keine komplette SE-Drive Unit, wenn man auf Softouch umbauen möchte, ein Taster mit einem Schließkontakt drin, irgendwo im Smart verbaut, reicht dazu auch aus, z. B. im Einbauplatz des Nebelscheinwerferschalters, wenn keine vorhanden sind.

Von diesem Taster führt man zwei Drähte in den Sockel der SE-Drive Unit und lötet sie dort an den richtigen Lötpunkten an, Freischaltung, fertsch! 😉

 

Diese Vorgehensweise wäre auf dieser Seite beschrieben.

Günstiger geht es nicht mehr, wenn man die Freischaltung kostenlos bekommt!

bearbeitet von Ahnungslos

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    • Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ?   Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot.   Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ???   Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge.....   Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert".   Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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