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SMARTom

Back to the Roots mit einem FourFour BJ20

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Moin Moin aus dem hohen Norden,

 

nach fast 10 Jahren spiele ich wieder mit dem Gedanken mir einen Smart zuzulegen, da meine 16 Jahre alte A-Klasse so langsam auseinanderfällt.

 

Während meiner aktiven Zeit von 2005 bis 2013 fuhr ich einen 450er mit allem was ging, dem ich heute immer noch hinterherweine.

 

Ich bin an einem forfour, Erstzulassung 07/2020, mit 71PS und 27.000 km auf der Uhr interessiert, der bei einem Merzedeshändler in der Nähe steht. Bei der Baureihe 450 wusste ich wo die Problemzonen sind, was man technisch optimieren konnte und was man einfach hinnehmen musste.

 

Worauf müsste ich bei diesem, bzw. generell beim forfour achten?

 

 

Gruß aus Kiel

Frank

 

bearbeitet von SMARTom

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Nimm wenigstens den Turbo.

Der 453 42 mit 71PS ist schon eine Wanderdüne, der 44 legt da noch 2 Schüppen drauf.

Der Motor ist mit dem aus dem 451 nicht zu vergleichen, der Mitsubishi Motor war dagegen ein Rennwagen mit 71PS


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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vor 10 Stunden schrieb SMARTom:

Worauf müsste ich bei diesem, bzw. generell beim forfour achten?

 

...daß Du Dir das geniale Original von 2004-2006 holst und nicht diese Wandergurke von einem Möchtegern-44.

 

In dem hinten selbst Kleinkinder Platzangst und Haltungsschäden bekommen und keine Fenster öffnen können. Im echten 44 hingegen sitzen sie hinten wie der Scheich im Maybach, und Papa vorn hat in diesem herrlichen Renner mehr Spaß als in einem gebraucht doppelt so teuren Mini Cooper. Nebenbei ist er praktisch unkaputtbar und so anspruchslos wie eine Hochgebirgsflechte. In nun 12 Jahren (gekauft mit 4 Jahren und 80 tkm) haben wir exakt nullkommanull Reparaturen an unsrem gehabt bis auf eine Auspuffschelle, die beim Prügeln über eine norditalienische Schlagloch-Bergpiste im Monte-Carlo-Style abgerissen wurde. Das Jauchzen der Kids hinten wars wert 🙂


Alles wird gut!

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Ja, bitte nicht den 71-PS-Bus. Habe auch einen 453er, aber in kurz und mit Turbo. Selbst da habe ich manchmal das Gefühl dass mein nicht ganz originaler😇 450er besser geht.

Und ja, das Platzangebot hinten ist bescheiden beim "neuen" 44. Wenn Smart und mehr als zwei Plätze dann des alte Modell. Die gibts auch mit sehr guter Motorisierung und Ausstattung.

 

Mag sein, auch der 71er im neuen Modell hat seine Daseinsberechtigung. Für MICH wärs allerdings nix.

 

War hier nicht letztens ein schöner 44 im Angebot?

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Jou... Alles klar. 

Dann sind die Würfel für einen Kuga gefallen. 

 

Es würde mir nicht weiterbringen, eine 16 Jahre alte A-Klasse gegen einen noch älteren 44 der 1. Generation einzutauchen. Der kommende fossile Verbrenner soll so lange halten wie es geht. ich bin noch kein Freund von E-Autos. 

 

Dann bis vielleicht mal wieder in 10 Jahren oder gar nie mehr 😉

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vor 3 Stunden schrieb SMARTom:

Jou... Alles klar. 

Dann sind die Würfel für einen Kuga gefallen. 

 

Es würde mir nicht weiterbringen, eine 16 Jahre alte A-Klasse gegen einen noch älteren 44 der 1. Generation einzutauchen. Der kommende fossile Verbrenner soll so lange halten wie es geht. ich bin noch kein Freund von E-Autos. 

 

Dann bis vielleicht mal wieder in 10 Jahren oder gar nie mehr 😉

 

Einen Kuga also... fährt meine Schwester mit wechselnder Begeisterung. Wäre interessant mal in 5 Jahren Bilanz zu ziehen, was bis dahin mehr Ärger und Kosten verursacht hat, ein neuer Ford oder mein alter 44 😉

 

Den alten 44 kannst qualitativ nicht mit der alten A-Klasse vergleichen und schon gar nicht mti den kleinen alten Smarts. Der alte 44 ist ein top hochwertig gebautes Auto mit tollen Motoren und auch preislich noch immer völlig unterbewertet - kann man natürlich auch geschickt ausnutzen als Neualtwagensuchender. 


Alles wird gut!

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Man kann ein Auto nicht vom Alter abhängig machen. Ein gutes Auto wird höchstens alt, ein neues Kackauto bleibt ein Kackauto.

Kuga? Wenn dann wenigstens mit Allradantrieb. Sonst hast du nur ne hochgebockte Spritschleuder.

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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