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DasGespenst

Smart geht nach einigen Tagen in den Notlauf --> Fehler auslesen lassen: "Ladedruck"

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Hallo in die Runde.

Ich habe einen 450 er Benziner von seit letzte Woche das Problem, dass der Smart beim Fahren in den Notlauf geht, Warnzeichen werden keine angezeigt.

Ich klemme ihn seitdem nach jeder Fahrt kurz von der Batterie. Seitdem kann ich wenigstens "Problemlos" zur Arbeit und zurück.

Ich war Heute Vormittag in einer Werkstatt zum Fehler auslesen lassen, diese zeigt an "Ladedruck".

Habt Ihr Tipps und Ratschläge? Die Werkstätten sind Überlastet und frühestens erst im März wieder was frei, direkt zu Mercedes wollte ich eigentlich ungerne.

PS. Seitdem ich ihn nun TÄGLICH von der Batterie ab und wieder anklemme, wenn ich an der Arbeit war und zurück fahre, hatte ich keine Probleme mehr.

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Ladedrucksensor könntest Du Dir auch mal ansehen, der ist oben an der Ansaugbrücke.
Kabel ok? Fester Sitz?

 

LG, Peter

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Das hört sich ganz so an wie das Beschriebene in diesem Beitrag!

Wobei ich davon ausgehe, daß es sich um eine tatsächliche Ladedrucküberschreitung handelt, keinen Sensorfehler.

 

Wenn Du den Sensor mal ausbauen möchtest, auf dieser Seite sind die Sensoren in der Ansaugbrücke beschrieben.

Und auf jener Seite sind die Komponenten im Motorraum auch noch einmal ganz gut beschrieben.

Wobei die Bilder durch anklicken noch einmal vergrößert werden können! 😉

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Bei diesem Effekt war es bei mir in 19 von 20 Fällen eine feste Bypass Klappe.

Einen kaputten Ladedrucksensor hatte ich in meinem ganzen Schrauberleben noch nicht am Smart. Ich schmeiß die Dinger schon immer weg, nachdem ich Platz brauche im Lager

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Beim Benziner kann man bei stehendem Motor mal versuchen, die Klappe zu betätigen.

Das geht eigentlich ganz einfach, wenn man auf dem Rücken unter den Smart robbt, nach oben auf den Turbo schaut und direkt an der Metallstange, die zwischen Druckdose und Wastegate verläuft, dieses betätigt, indem man die Stange verschiebt.

Das muss beim Benziner im Gegensatz zum Diesel leicht möglich sein.

 

Sehr oft resultiert der Notlauf aber auch durch schadhafte oder abgesprungene Leitungen im Ladeluftsystem.

Damit meine ich die dünnen Schläuche zwischen Druckdose, Turbo und Taktventil.

bearbeitet von Ahnungslos

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    • Das ist die Fragestellung eines Wald- und Wiesentuners, Posers … Mir ging es aber nicht um das Thema Leistungssteigerung, sondern um Verbesserung der Ausfallsicherheit im Besonderen des nicht wirklich gut durchdachten Originalkrümmers!   Was so ein Krümmer nun tatsächlich im Smart bringt, vermögen andere zu sagen. Ich habe keinen verbaut, da ich keinen Turbo fahre.   Der Krümmer alleine bringt wahrscheinlich keine nennenswerte Leistungssteigerung aber zumindest die Erhöhung der Ausfallsicherheit auf Grund von thermischen Belastungen, wo der original Krümmer immer wieder mal versagt.     Der Werbetext mag für viele dick aufgetragen klingen und das ist das Ziel von Werbung. Man stellt sich und seine Produkte als den Heiligen Agrar dar.   Aber es geht um Physik. Die Physik kann man nicht bescheissen, man kann aber die Bedingungen für physikalische Vorgänge optimieren.   In dem Fall geht es um Strömungslehre und allem was damit einhergeht.   Das ist wie bei einem Fluggerät. Da benötigt man gute Strömungsverhältnisse an den Tragflächen des Flugzeuges oder an den Rotorblättern beim Drehflügler und auch die Triebwerke benötigen optimale Strömungsverhältnisse.   Je weniger Luftverwirbelungen am Flügelprofil (und dahinter) entstehen, desto optimaler ist es. Je sauberer die An- bzw Umströmung der Tragflächen ist, desto besser ist die Auftriebssituation und Flugstabilität.   Bei einem Strömungsabriss geht’s schief. Ohne laminare Strömung, kein Auftrieb und ab geht´s. Das selbige gilt an Turbinenleitschaufeln.    Weshalb optimiert man wohl bei Verbrennungsmotoren die Ansaugbedingungen (Luftfilter, Ansaugwege, etc.) und Abgasstränge?    Ich kann mich erinnern, dass ich anno dazumal sogar die Überströmkanäle bei meiner Vespa in Höhe und Oberflächenbeschaffenheit optimiert habe. Ich habe poliert wie ein Wilder.   Natürlich war alles optimiert. Erhöhung des Hubraumes, andere Kurbelwelle, guter und leistungsfähiger Vergaser, Schwungrad, Kupplung samt Federn, … -> gute Leistungssteigerung und Ausfallsicherheit.   Selbiges bei meinem Alfa Spider. Da war ein Edelstahl-Fächerkrümmer und eine komplette Ragazzon Auspuffanlage verbaut. Das macht man nicht nur wegen dem Sound, es bringt auch tatsächlich Leistung.   Aber Alles in allem, bringt die Summe solcher Maßnahmen, in Verbindung mit einem SW-Tuning und der Abstimmung aller verbauten Komponenten, zusätzliche Leistung und erhöhen auch die Ausfallsicherheit.   Das nennt man dann konsequentes und leistungsorientiertes Tuning. Das kostet natürlich auch etwas und daran scheitert es bei den meisten Tunern.    
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