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Smart 450,  Benzin, EZ 99, 95 TKM..

 

Insbesondere  bei niedrigen Temperaturen blinkt der Blinker  (je Seite : Mitte, Vorne, Hinten) mit DOPPELTER Frequenz.

 

Wenn man den Sam erwärmt, kehrt der Blinker wieder in den "normalen" Rhythmus zurück..   

 

Offensichtlich hängt es an der (zu niedrigen) Temperatur....

 

Nach 10... 12 Minuten Erwärmung geht s dann wieder.

 

Der Mann vom TÜV  wollte mit die Plakette nicht kleben: klar!

 

Zu mit dem Fön (500 Watt) keine Problem.... wieder zurück und Plakette "draufgepappt".

 

Wer weiß einen guten Rat?

 

 

Danke

 

 

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Da muss es meiner Meinung nach nen uralten Beitrag geben, da schaltet man in den Rücklichtern nen Hochlastwiederstand mit 6 Ohm oder so parallel zur Blinkerbirne.

Ahnungslos kann den bestimmt finden?

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vor 2 Stunden schrieb FROSCH1745:

Smart 450,  Benzin, EZ 99, 95 TKM..

Wenn man den Sam erwärmt, kehrt der Blinker wieder in den "normalen" Rhythmus zurück..   

 

Wenn es sich um einen 99er Smart handelt, dann hat der kein SAM, das wurde nämlich erst ab 2003 verbaut.

Ein 99er besitzt eine Zentralelektrik namens ZEE.

Im Prinzip handelt es sich um ein Problem in der Lastüberwachung der Blinkerbirnen in der ZEE, bzw. dem Einschub

Der Einschub ist auf dieser Seite zu sehen.

Dieses Problem tritt wie schon der Smartdoktor vollkommen richtig erwähnt hat bei ZEE Smarts relativ häufig auf, vor allem bei Kälte, deshalb gibt es auch sehr viele Beiträge dazu im Forum.

Es gibt nun verschiedene Lösungsansätze dazu, u.a. die Leitungswiderstände, die meist in den Rückleuchten verbaut wurden.

Ich favorisiere dagegen eher zusätzlich verbaute Glühbirnen, die eine dynamische Last darstellen.

Der Vorteil von zusätzlichen Glühbirnen ist der, daß die Glühwendel in kaltem Zustand eine relativ niederohmige Last darstellen, in heissem Zustand aber eine relativ niedrige. Leistungswiderstände hingegen stellen permanent eine hohe Last dar und können die ZEE überlasten und abrauchen lassen, was natürlich etwas kontraproduktiv wäre.

 

Die Geschichte mit den Leistungswiderständen ist in den meisten Beiträgen auf dieser Seite beschrieben, aber davon halte ich wie geschrieben nix.

Ich würde dagegen raten, eine zusätzliche 12 Volt 21 Watt Glühlampe für jede Seite irgendwo zu verbauen, einfach parallel auf bestehende Anschlüsse klemmen und schauen, ob damit das Problem beseitigt ist.

 

bearbeitet von Ahnungslos

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vor 1 Minute schrieb Ahnungslos:

 

Wenn es sich um einen 99er Smart handelt, dann hat der kein SAM, das wurde nämlich erst ab 2003 verbaut.

Ein 99er besitzt eine Zentralelektrik namens ZEE.

Im Prinzip handelt es sich um ein Problem in der Lastüberwachung der Blinkerbirnen in der ZEE, bzw. dem Einschub

Der Einschub ist auf dieser Seite zu sehen.

Dieses Problem tritt wie schon der Smartdoktor vollkommen richtig erwähnt hat bei ZEE Smarts relativ häufig auf, vor allem bei Kälte, deshalb gibt es auch sehr viele Beiträge dazu im Forum.

Es gibt nun verschiedene Lösungsansätze dazu, u.a. die Leitungswiderstände, die meist in den Rückleuchten verbaut wurden.

Ich favorisiere dagegen eher zusätzlich verbaute Glühbirnen, die eine dynamische Last darstellen.

Der Vorteil von zusätzlichen Glühbirnen ist der, daß die Glühwendel in kaltem Zustand eine relativ niederohmige Last darstellen, in heissem Zustand aber eine relativ niedrige. Leistungswiderstände hingegen stellen permanent eine hohe Last dar und können die ZEE überlasten und abrauchen lassen, was natürlich etwas kontraproduktiv wäre.

 

Die Geschichte mit den Leistungswiderständen ist in den meisten Beiträgen auf dieser Seite beschrieben, aber davon halte ich wie geschrieben nix.

Ich würde dagegen raten, eine zusätzliche 12 Volt 21 Watt Glühlampe für jede Seite irgendwo zu verbauen, einfach parallel auf bestehende Anschlüsse klemmen und schauen, ob damit das Problem beseitigt ist.

 

Super erklärt 👍

Mein E-450 hat die Wiederstände schon 15 Jahre drin mit überwiegend Stadtverkehr, ZEE hält. Das mit den Birnen ist aber auch ne gute Idee 

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vor 43 Minuten schrieb Smartdoktor450:

Hochlastwiederstand mit 6 Ohm

 

Solche Widerstände bedeuten bei 12 Volt einen zusätzlichen Strom von 2 Ampere zusätzlich.

Ich würde die Glühbirnenlösung favorisieren, da reicht evtl. schon eine 10 Watt Glühlampe, man braucht nicht unbedingt eine 21 Watt Glühlampe.

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vor 7 Minuten schrieb Smartdoktor450:

Mein E-450 hat die Wiederstände schon 15 Jahre drin mit überwiegend Stadtverkehr, ZEE hält. Das mit den Birnen ist aber auch ne gute Idee 

 

Wie der Widder wieder stand, witterte er Widerstand!  😉

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vor 2 Minuten schrieb Ahnungslos:

 

Solche Widerstände bedeuten bei 12 Volt einen zusätzlichen Strom von 2 Ampere zusätzlich.

Ich würde die Glühbirnenlösung favorisieren, da reicht evtl. schon eine 10 Watt Glühlampe, man braucht nicht unbedingt eine 21 Watt Glühlampe.

Ja weil 21 Watt bei 12Volt sind auch fast 2 Ampere. Blos wohin mit den Birnen, die werden ja auch warm.

am besten die Bremlichtbirne über ein Relais mit anzapfen😂

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Das mit den Widerständen geht schon. Habe ich beim Roadster auch gemacht als ich auf LED-Einheit hinten umgerüstet habe.

Aber ich weiss jetzt nicht aus dem Hut wieviel Watt die Dinger verbraten.

Und bei der Kugel habe ich ja ne Anhängerkupplung dran, da ist ja das Modul dazwischen.

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Gerade eben schrieb Smartdoktor450:

Ja weil 21 Watt bei 12Volt sind auch fast 2 Ampere. Blos wohin mit den Birnen, die werden ja auch warm.

am besten die Bremlichtbirne über ein Relais mit anzapfen😂

Ne war ein Witz, bitte NICHT NACHMACHEN 

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Ich würde es z.B. mit einer zusätzlichen 12 Volt 10 Watt Glühbirne unter dem Seitenblinker im Kotflügel versuchen.

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Kotflügelinnenbeleuchtung, sehr geil.😁

Und ja, KotflügelINNENbeleuchtung. Nur falls Fragen kommen.

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Gerade eben schrieb Outliner:

Kotflügelinnenbeleuchtung, sehr geil.😁

Und ja, KotflügelINNENbeleuchtung. Nur falls Fragen kommen.

Meinst Du beleuchtete Genderflügel🤔

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Wenn unter den Rücklichtern genügend Platz wäre, dann könnte man auch dort eine zusätzliche Glühbirne unterbringen und an den Steckern der Leuchteneinheiten leitungsseitig anschließen.

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Ja. Genderflügel= Kackeabweiser. Daher stammt ja der Begriff.

Ich finde es auch immer niedlich wenn Sprudelbrausehersteller Aktionen haben wo mit dem "Code im Deckel" gearbeitet wird.

Ausgesprochen klingt das ziemlich beschissen.

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    • Ein Grund mehr, den Steckkabelschuh der Klemme 50 am Magnetschalter zu erneuern!!! Das kommt nämlich höchstwahrscheinlich nicht durch einen verrußten Anlasser, sondern durch einen Wackelkontakt in diesem Steckkabelschuh. Ein berühmt-berüchtigtes Problem, das hier schon sehr oft im Forum geschildert wurde, siehe z.B. diesen Beitrag mit den Erkenntnissen vom Dieselbub oder jenen Beitrag von der Mohnblume. Bei beiden wurde der Anlasser mehrfach getauscht und das Problem ist früher oder später wieder aufgetreten! 🥺 Und das sind nur einige Beispiele für diesen Unsinn, einfach Anlasser auszutauschen Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, wie viele Anlasser in den Werkstätten im Laufe der Jahre deswegen schon ausgetauscht worden sind, denn die Werkstätten kennen nix anderes als Anlassertausch! 🙄   Das Problem ist auch nicht die Kontaktstelle auf der Steckfahne des Magnetschalters, die kann fabrikneu aussehen, die Ursache liegt viel tiefer und gemeiner, nämlich unter der Isolation der Zuleitung! Dort wird die Kupferlitze der dünnen Leitung unter der Isolation in der Crimpung des Kabelschuhs grünspanig und hat keinen Kontakt mehr zu dem Kabelschuh. Eigentlich ist es ganz einfach zu unterscheiden, wenn der Fehler auftritt! Zuerst bekommt ja der Magnetschalter sein Signal von der Steuerung, entweder von der Relaisbox unter dem Fahrersitz bei Baujahren bis Ende 2002 mit ZEE oder direkt aus dem SAM bei Baujahren ab 2003. Dies führt dazu, daß der Magnetschalter bestromt wird, anzieht und das Ritzel in den Zahnkranz des Kupplungsmoduls schiebt. Dadurch wird auch der hohe Anlasserstrom geschaltet und der Anlassermotor dreht los.   Wenn der Magnetschalter über die dünne Ansteuerleitung schon keinen Strom bekommt und nicht anzieht, dann bekommt der Anlassermotor auch keinen Strom und kann nicht drehen. Das Unterscheidungskriterium ist eben, ob der Magnetschalter im Fehlerfall hörbar anzieht, wenn man den Zündschlüssel auf die Startstellung bringt und sich der Anlassermotor trotzdem nicht dreht oder ob der Magnetschalter schon gar nicht anzieht, denn dann kann der Anlasser nicht drehen, weil er über den Magnetschalter gar keinen Strom bekommt! Das entbehrt nicht einer gewissen Logik, gell! 😉 Das Kriterium ist also, ob der Magnetschalter klackt beim Schlüsseldrehen! Wenn er nicht klackt, dann kann auch kein Anlasser den Motor durchdrehen!   Das Klopfen mit dem Metallstab erzeugt eben eine mechanische Erschütterung im Anlasser und beseitigt den Wackelkontakt im Kabelschuh dann unter Umständen auch wieder für eine Weile!   Ich will Dich nicht davon abhalten, den Anlasser zu tauschen, aber zumindest sollte dann gleich ein neuer Kabelschuh aufgecrimpt werden, denn ansonsten besteht die Gefahr, daß das Problem mit den Startschwierigkeiten früher oder später wieder auftritt und man da ran muss! Meistens funktioniert es wieder eine Weile, weil man im Zuge des Anlassertausches da dran rum gebogen hat und die Litze wieder Kontakt im Kabelschuh hat, aber es ist eben keine sichere Verbindung.   Auch wenn meine langen und detaillierten Texte etwas anstrengend und aufwendig zu lesen sind, würde ich Dir empfehlen, dies trotzdem zu tun und versuchen, das zu verstehen, denn das sind Tipps aus der Praxis, die unter Umständen viel Geld sparen können! 🙂
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