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Endgegner

Schubunterbrechung unter Last/hohen Drehzahlen

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Hallo liebes Forum,

 

bei meinem Brabus Roadster habe ich bei der letzten Fahrt Folgendes erleben müssen: 

 

Motor lief bereits 15 Minuten, als ich bei grüner Ampel etwas stärker beschleunigt habe (vielleicht 80 % Gaspedal). Als ich vielleicht über die 5.000 u/min kam, hörte der Schub abrupt auf und die Drehzahl fiel gen Null. Habe erneut - sanft - Gas gegeben und alles war wieder okay. Greift da die Motorsteuerung ein? Und warum? 

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Würde ich mal auslesen (lassen). Verschlauchungen sind ok? Ging die MKL an?

Ist der Fehler reproduzierbar? Was ist bei maximaler Geschwindigkeit?

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Kann vieles sein, von gebrochenen Lötstellen im SAM, über Massekabel am Motor.

Kannst du es reproduzieren? War der Fehler beim Schalten, also als der Motor wegen Lastwechsel sich bewegte? Bodenschwelle?


 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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Hm, es könnte tatsächlich passiert sein, als er hochschalten wollte - ich glaube sogar, dass er erst noch "ins Leere" hochgedreht hat, ehe die Drehzahl dann sofort runtergefallen ist. Bisschen so wie bei einem Verschalter in einem rein manuellen Fahrzeug ... 

 

Ich werde die Tage mal genauer drauf achten, was genau abläuft (wenn es denn wieder passiert)!

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    • Moin, sehr geehrter smarty_07, sehr geehrte Forengemeinde !   Auch von mir ein herzliches Wilkommen im Forum !   Auf die Bermerkungen: Ich bevorzuge auch das konventionelle Ablassen des alten Motoröles über Ablaßschrauben (an diversen Fahrzeugen....). Früher wurde ja oft über Kupfer- oder Alu-Unterlagscheibe und Dremo gedichtet. Mache ich schon lange "nach Gefühl" mit deutlich weniger NM. Aber fettfreies Gewinde (Tri, Aceton oder Bremsenreiniger) UND selbstvulkanisierende Dichtmasse (z.B. Dirko HT) "einen Hauch" auf die letzten Gänge vor dem Kopf. Sozusagen nur "einkleben". Bisher (über Jahrzehnte) alles "i.O.".   Und:   Dem Mitsubishi-Motor werden bei guter Wartung und artgerechter Haltung durchaus Laufleistungen von 200 000 - 300 000 km zugetraut. Es wird empfohlen (zumindest hier im Forum) so ca. alle 80 000 - 120 000 KM eine NEUE KUPPLUNG mit NEUEM AKTUATOR zu verbauen (Sachs-Teile, keine Nachbauten).   Ferner wird eine Ventilspielkontrolle alle 100 000 km empfohlen. Bei 100 000 km besteht meist noch kein Handlungsbedarf. Bei 200 000 km soll das eher die Regel sein. Macht kaum einer die Kosten/der Aufwand werden "gescheut". Zur Spiel-EINSTELLUNG müssen die Nockenwellen raus (zum nur- Messen nicht) ! Ventilspiel wird mit der Zeit "kleiner". Man hört eher nix. Wenn es abreist ist es eh zu spät.   Ist das bekannt und "in Obacht" ?   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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