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leanderb

Interaktionen zwischen Kfz- und Radfahrenden

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Hey zusammen ! 
Vielleicht gibt es hier ja auch einige interessierte Autofahrer, die etwas zur Forschung im Verkehrswesen beitragen möchten/können?

Im Rahmen meiner Diplomarbeit an der Fakultät für Verkehrswissenschaften der TU Dresden erforsche ich das Verhalten von Kfz-Fahrenden gegenüber Radfahrenden, wenn diese gemeinsam auf einer Fahrbahn fahren.
Langfristig werden sich in Deutschland Rad- und Kfz-Fahrende in geschlossenen Ortschaften auf vielen, vor allem schmaleren, Straßen den Raum teilen. Damit kommt es immer wieder zu Situationen, in denen Radfahrende Kfz-Fahrenden "im Weg" sind, weil sie nicht sofort überholt werden können. 

Die Umfrage dauert circa 10 - 15 Minuten, und ist noch bis zum 17.07. online.

Link zur Umfrage: https://umfragen.psych.tu-dresden.de/sozsci/radmiv2021/?r=foli

Viele Grüße und auf jeden Fall besten Dank für eure Teilnahme!

Leander Bertram


 

Kontakt: leander.bertram@tu-dresden.de

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Gast
vor 50 Minuten schrieb leanderb:

Langfristig werden sich in Deutschland Rad- und Kfz-Fahrende in geschlossenen Ortschaften auf vielen, vor allem schmaleren, Straßen den Raum teilen

..das tuen diese schon seit Jahrhunderten. Ansonsten ?????????

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Hier teilt sich niemand was , aus 2 Fahrstreifen wird einer für Radler und einer als Parkplatz für PKWs im Berufsverkehr 🤦🏻‍♂️

bearbeitet von Hobbysmarter

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"Neun mal stehen sie wieder auf, das zehnte Mal nicht mehr."

 

Ein bekannter Verkehrsunfallforscher zu Kollisionen von Radfahrern mit Kraftfahrzeugen.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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😂

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bearbeitet von Outliner

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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