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ualio66

Fahrertür Smart Fortwo öffnet nur mit Schlüssel

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Unser Smart ForTwo verriegelt kurz nach der Beginn der Fahrt die Fahrer- und Beifahrertür. Nach Beendigung der Fahrt öffnet nur die Beifahrertür von innen

die Fahrertür lässt sich nur über den Schlüssel öffenen. Was kann hier die Ursache sein? Danke für zielführende Hinweise und Tips.

 

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Gast stuhlfahrer

Welches Auto? Bj.? Wie lange geht das schon so? 

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Gast

Unser 451 Cabrio verriegelt auch die beide Türen und die Heckklappe nach einigen Meter Fahrt.

Lässt sich zu jeder Zeit aber bei Betätigung der Türöffner von innen oder durch den Schalter in der Leiste öffnen oder wieder schließen  

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vor 47 Minuten schrieb stuhlfahrer:

Welches Auto? Bj.? Wie lange geht das schon so? 

Sorry Smart ForTwo 450 0.8 CDI Cabrio Bj 04/2004

bearbeitet von ualio66

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Das automatische Verriegeln der Türen, auch DriveLock genannt, kann auch deaktiviert werden.

Würde ich testweise mal machen.

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Hast Du eine Bedienungsanleitung, da steht es drin! 🙂

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Ich meine man muss den Taster der Sicherheitsinsel für die Verriegelung und die Öffnen-Taste am Schlüssel gleichzeitig drücken und halten, bis ein Quittierungston kommt. Dann ist "Drive-Lock" ausgeschaltet.

Zum Anschalten entsprechend die Verriegelungstaste drücken am Schlüssel.

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Gut, aber das drive lock ist ja offenbar nicht das eigentliche Problem.

vor 14 Stunden schrieb ualio66:

öffnet nur die Beifahrertür von innen

die Fahrertür lässt sich nur über den Schlüssel öffenen.

Sondern, daß irgendwas in der Fahrertürschloßmechanik defekt ist. Eine Fahrertür sollte sich von innen immer öffnen lassen.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Hallo,

öffnet die Tür von Außen?

Was genau meinst du mit ("nur mit Schlüssel öffnen"?

Entriegeln oder richtig öffnen?

Bei mir war der Bowdenzug innen zum Schloss in der Tür gerissen ( 17€).

Allso immer Scheibe runter um die Tür von Außen zu öffnen.

Gruß Jörg

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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