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Techno

451 CDI: Gibt es ein Softwareupdate zur Emissionsminderung?

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Hallo,

 

ich frage deshalb, da man dadurch in Städten mit Euro 5-Verbot noch zwei Jahre länger fahren darf. (Eine Umrüstung, falls überhaupt vorhanden, wäre sicher nicht mehr lohnenswert!)

 

 

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Leider wird es hier in absehbarere Zeit nichts geben, weil der Smart unwichtig für die SCR-Nachrüstunternehmen ist.

Die werden erst die Masse abfertigen, (Passat, Golf, T4, T5, A4 ) usw.

Dann kommt der Faktor Abgasanlage zu kompakt beim Smart.

 

Das einzige was mir einfallen würde, was das Problem mit dem Fahrverbot klären könnte, ist ein H-Kennzeichen.

 

 

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bearbeitet von SHK

Think SMART - Drive SMART

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Jep, HJS hat da schon länger was auf der Pfanne. Die sind blickiger als viele Hersteller. Die wollen nämlich lieber Neufahrzeuge verkaufen...

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Es gibt also auch keine reine Softwarenachrüstung wie für manch anderes Fabrikat?

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Danke und schade. Finde es übertrieben einen 10 Jahre alten 451cdi, der dasteht wie neu, weil er kein euro 6 ist, bei uns hier verkaufen zu müssen, während Diesel-Dickschiffe mit Euro 6, die mehr Dreck raushauen, fahren dürfen. Bei 15 Jahre alten Autos könnte ich es noch verstehen. Ist halt dieses Mal eine Autoindustrieförderung, die ganz der Verbraucher zahlen darf, wenn er sich kein Elektroauto kauft.

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Tja Techno,

das kommt davon wenn man einen grünen Umweltminister hat der gerne mit den A..löchern von der DUH kooperiert, Messtationen aufstellt wo es grad passt etc.

Ihr in BaWü habt die doch gewählt...sorry sowas kommt von sowas. Zieh doch woanders hin...😁 oder fahr Elektro oder nimm das Rad so wie die das wollen.


Fortwo 451 CDI EZ 10/2013, Roadster 452 EZ 07/2006, Cabrio 450 CDI EZ 10/2001

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Ich finde es eh übertrieben, funktionierende Autos wegzuwerfen, egal wie alt. Nachhaltigkeit geht anders.

Jedes Neufahrzeug belastet die Umwelt mehr als ein Auto, was bis es zusammenbricht gefahren wird.

 

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    • Ich vermute - falls er nicht erneuert wurde, einen schwergängigen Kupplungsaktuator.  Die Kupplung selbst ist ziemlich sicher nicht das Problem. Würde sie so schlecht trennen, hättest du jetzt auch Probleme mit dem Rückwärtsgang.  Warum hattest du vorher das Problem nicht bzw ein anderes....  Ganz einfach die alte Kupplung hatte aufgrund ihres Verschleißes eine deutlich erhöhte Betätigungskraft. Deswegen hattest du mit ihr auch ein Ruckeln beim Anfahren.  Der Aktuator arbeitet in Verbindung mit dem Kupplungsdruckplattenfedern sozusagen im Ausgleich. Sprich die Feder im Kupplungsaktuator ist in etwa so stark wie die benötigte Kraft um die Druckplattenfedern zu betätigen.  Der kleine E Motor des Aktuators muss daher wenn das System in Ordnung ist, nur eine sehr geringe Kraft aufbringen um die Druckplattenfedern zu überwinden.  Mit steigendem Kupplungsverschleiß kommt dieses Gleichgewicht ins Ungleichgewicht.  Sprich die Druckplattenfedern lassen sich deutlich schwerer überwinden als die Feder im Aktuator es schafft. Der kleine Motor des Aktuators muss deutlich mehr Kraft aufbringen.  Das macht vor allem Probleme beim Anfahren da die Druckplattenfedern den Aktuator immer zurück drücken wollen und der Motor dagegen ankämpfen muss.  Es Ruckelt bzw der Wagen springt beim anfahren.  Im Aktuator verschleißt dabei die Kunststoffverzahnung in welcher die Aktuatorwelle aus Metall läuft. Denn das System ist eigentlich nicht dafür gedacht größere Kräfte zu übertragen.  Baue ich jetzt nur eine neue Kupplung ein kann es passieren, dass er zwar wieder super anfährt da die Kräfte zwischen Aktuator und Kupplung wieder ausgeglichen sind, jedoch hakt die Welle des Motors in der verschlissenen Verzahnung des Aktuators was das auskuppeln verlangsamt. Dadurch wird nicht sauber gekuppelt.  Auch leiden die Aktuatoren dazu undicht zu werden und von innen zu korrodieren, was sie zusätzlich langsamer macht.  Daher falls kein Aktuator auf der Rechnung stand meine Prognose. Wenn der neu ist wird er Kuppeln wie am ersten Tag.  Die neue Kupplung war trotzdem notwendig.     
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