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feekonzern

Teillastventil

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Hallo zusammen,

 

gegenüber des Teillastventils sitzt noch ein Ventil. Wofür ist das Ventil, es hat doch nichts mit der Kurbelgehäuseentlüftung zu tun!

Auf dem Ventil ist auch eine Richtung vorgegeben, leider ist es in beiden Richtung dicht.

Im Netz findet man nur Ersatzventile für den Teillastbereich, o. g. jedoch nicht.

Kann mir hier jemand weiterhelfen.

 

Übrigens 0,7 Ltr. mit 61 PS.

 

Danke.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von feekonzern am 31.07.2019 um 09:46 Uhr ]

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Es handelt sich um die Leitung zum Bremskraftverstärker.

Das Ventil darin gibt es nicht einzeln es ist vorgesehen die komplette Leitung zu ersetzen.

Man kann da bestimmt was basteln sollte sich aber darüber in klaren sein das die Funktion des Bremskraftverstärkers maßgeblich davon abhängig ist.


Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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Soll bedeuten, die Leitung kommt von vorne und geht in den Ansaugtrakt über dieses Rückschlagventil?

 

 

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Ja! Das Ventil ist eigentlich nur dazu da, um bei ausgefallenem Motor nochmal „normal“ bremsen zu können, bevor man ohne Kraftunterstützung aufs Pedal steigen muss.

Der Bremskraftverstärker fungiert auch als Speicher, und damit der gefüllt bleibt, hat man das Ventil eingebaut.

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Quote:

Am 31.07.2019 um 09:45 Uhr hat feekonzern geschrieben:
Auf dem Ventil ist auch eine Richtung vorgegeben, leider ist es in beiden Richtung dicht.

Bist Du Dir sicher, daß es in beide Richtungen dicht ist? :-?

Da bin ich mir nämlich nicht so sicher, sonst hättest Du bestimmt schon längst einen Fred aufgemacht, daß Du Pedaldruck brauchst ohne Ende, um die Fuhre zum stehen zu bringen.

Wenn die Leitung dicht wäre, dann würde nämlich Dein Bremskraftverstärker nicht mehr funktionieren!

Evtl. meinst Du auch nur, daß sie dicht ist, weil Du nicht dran saugen kannst, das ist aber vielleicht ein Trugschluss, weil Du ja nicht weisst, was sich auf der anderen Seite der Leitung befindet! ;-)

 

Ich würde vorschlagen, Du macht einmal einen Test, Du fährst einen Hügel runter mit laufendem Motor und bremst dann ab und zu bis zum vollständigen Stillstand.

Dann fährst Du noch mal hoch, stellst oben den Motor ab und drückst ein paarmal auf die Bremse, um den Restunterdruck im System abzubauen.

Und dann fährst Du noch mal den Hügel runter und bremst den Smart mehrfach bis zum Stillstand ab.

Du musst aber vorsichtig zu Werke gehen, weil Du dann bestimmt eine wesentlich höhere Pedalkraft brauchst als bei laufendem Motor!

 

Wenn das so ist, daß die Pedalkraft bei stehendem Motor wesentlich höher wird, dann ist auch die Leitung und das Ventil vollkommen in Ordnung! ;-)

 

Das Ventil auf dieser Seite geht auch im Gegensatz zu dem Ventil in der TLE nicht kaputt, weil sich in dieser Leitung kein Ölschmodder befindet, der das Ventil in seiner Funktion beeinträchtigen könnte!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 31.07.2019 um 18:00 Uhr ]

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Quote:

Am 31.07.2019 um 11:59 Uhr hat feekonzern geschrieben:
Soll bedeuten, die Leitung kommt von vorne und geht in den Ansaugtrakt über dieses Rückschlagventil?

Genau, denn mit dem Unterdruck aus dem Ansaugtrakt wird beim Benziner der Bremskraftverstärker betrieben, beim Diesel sitzt hierfür mangels Unterdruck im Ansaugtrakt eine kleine Pumpe rechts am Zylinderkopf, die durch die Nockenwelle angetrieben wird! ;-)

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Ist der Unterdruck den so groß, das man ihn mit dem Mund nicht ansaugen kann bzw. dass das Ventil öffnet.

 

Das mit dem Berg werde ich auf jeden Fall am Wochenende mal ausprobieren.

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Da müsste du vorn den Schlauch abmachen, wie willst du gegen die Membran ankommen?

Die Dinger gehen aber nie kaputt, jedenfalls hatte ich damit noch keine Probleme, an keinem Auto..

Vergiss das Ding, es ist da und gut! ;-)

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    • Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt.   Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt.   Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀  
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