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JanPhilipp

Motorüberprüfung in Hamburg

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Hallo Smart-Gemeinschaft,

 

ich bin seit ca einem Monat stolzer Besitzer eines Brabus-Cabrios von 2007 (Modell 2008 ) und nach ca. 1000km Strecke nehme ich ein gefühlt zunehmen stärker werdendes Rattern aus dem Motorraum wahr. Nach kurzem Einlesen musste ich feststellen, dass vieles auf zu wenig Öl hinweist, was wohl schnell fatale Folgen haben kann. Ich kam jetzt noch nicht dazu den Ölstand zu kontrollieren, da ich im Moment auf der Arbeit bin. Werde dies aber in der Pause mal machen.

 

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: gibt es in Hamburg gute Smartschrauber, die sich das mal anschauen, sowohl die Geräusche, als auch Rundlauf oder mit etwas Insiderwissen eine Beurteilung abgeben und ggf. eine qualitativ hochwertige Überholung durchführen können?

 

Wenn man sich so durchs Netz liest, werden von den SC ja gerne mal gesagt, dass sei alles normal, dass das so klötert.

 

Ich bin dankbar für jeden Hinweis!

 

Grüße aus Hamburg

Jan

 

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von JanPhilipp am 23.08.2017 um 08:13 Uhr ]

[ Diese Nachricht wurde editiert von JanPhilipp am 23.08.2017 um 08:13 Uhr ]

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Schau dir erstmal den Ladeluftkühler an. Meißt klappert der weil die Halterung durch die Motor vibrationen ausschlägt. Die Motoren an deinem Auto sind annähernd unzerstörbar wenn sie halbwegs regelmäßig gewartet werden. (nach deiner Angabe sollte es sich ja um einen Smart 451 handeln) Ölstand prüfen kann natürlich trotzdem nicht schaden.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von maxpower879 am 23.08.2017 um 08:58 Uhr ]


Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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Danke für deine Antwort.

Ich werde mir den Ladeluftkühler mal ansehen. Allerdings ist das Geräusch sehr dumpf, nicht blechern. Ist irgendwie schwierig zu beschreiben. Rattern ist vermutlich auch nicht das richtige Wort.

Ich hatte ein paar Infos vergessen vorhin. Die Geräusche sind am deutlichsten zu hören, wenn der Motor kalt ist und man anfährt, bzw. noch langsam unterwegs ist, im 1. oder 2. Gang, bei ~1500-2000 U/min. Ich würde die Frequenz auf ca 10 Hz schätzen. Die Geräusche werden auch stärker, wenn der Motor viel Drehmoment aufbauen muss, also niedertourig betrieben wird.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von JanPhilipp am 23.08.2017 um 09:57 Uhr ]

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Quote:

Am 23.08.2017 um 10:03 Uhr hat nico1977 geschrieben:
Du hast eine PN.

Wird oben links "Wer ist Online" angezeigt ;-)



Tipps dürfen ruhig öffentlich mitgeteilt werden, so das jeder davon nutzniessen kann

 

Echte Autos haben den Motor hinten...

...nur Kutschen werden gezogen

 

signatur.jpg

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    • Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch...   Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben....   Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen).    Was mir noch einfällt:   Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung).    mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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