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Ralf_47

OT Signal - woher?

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Hallo,

 

ich bau mir gerade ne neue Kupplung in den 0,6l 450er ein.

Nun frage ich mich woher der OT-Sensor sein Signal zum oberen Totpunkt (OT) bekommt.

Üblich ist ja, dass beim äußeren Zahnkranz der Kupplung (für den Anlasser) ein Zahn fehlt und das Steuergerät dann weiß - aha hier ist der OT-Punkt z.B. vom ersten Kolben und so die Einspritzung etc. drauf abstimmen kann.

 

Viele Grüße

Ralf

 

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Cabrio Bj.02 40KW

 

 

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450 Cabrio Bj.02

40KW 0,6l

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ralf_47 am 11.08.2015 um 14:53 Uhr ]


Cabrio         Bj.02 ~300tkm

City Coupe Bj.04 ~120tkm

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Tach...aussen an der Kupplung sind so eckige Löcher, die werden vom OT-Geber erfasst und du musst darauf achten wenn du die neue Kupplung einbaust das der kleine Pin in sein passendes Loch kommt sonnst läuft der Motor nicht.

 

 


Gruß Dieter

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Aaah, Super - danke

 

Den Pin werde ich beachten. Wurde hier schon des öfteren erwähnt.

 

Gruß, Ralf :)


Cabrio         Bj.02 ~300tkm

City Coupe Bj.04 ~120tkm

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    • Moin, sehr geehrter OB13, sehr geehrte Forengemeinde !   Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum !   Auf die Bemerkungen: (wenn das mal kein Trugschluß ist/war...) und: und: und:   Kann natürlich vieles sein... Aber mal "für den Hinterkopf" / falls "es" nicht bekannt sein sollte (zu dem Thema gibt es auch schon viel Geschriebenes hier im Forum, ggf. Suchfunktion benutzen), und falls das Tauschen der "üblichen Verdächtigen" keine Besserung bringt:   Falls die Historie des Wagens nicht lückenlos bekannt sein sollte (was ja bei vielen "Gebrauchten" so der Fall ist): Die Mitsubishi-Motoren reagieren recht empfindlich auf Überhitzungen. Der ZK verzieht sich dann (wird krumm). Der darf dann nicht geplant werden, ist schrott. Macht man es trotzdem, stimmen die Steuerzeiten nicht mehr und sind auch nicht mehr im Sollbereich einstellbar (so die Motorenkundigen hier...). Neue ZK oder Motore gibt es wohl nicht mehr....    Mal abgesehen vom Hitztod der Motore....   Die Ventilspiele: Sollten alle 100 000 km gemessen werden, ob sie im Toleranzbereich liegen (natürlich mit schriftlichem Vermessungsprotokoll dann). Dazu muß nur der Ventildeckel runter und der zu messende Zylinder auf Zündungs-OT gestellt werden. Kostet nur wenige 100 Euro bei den Gewerblichen... Nach Auskunft der Motorenkundigen liegt bei 100 000 km eher kein Handlungsbedarf hinsichtlich des Einstellens der Ventilspiele vor. Bei ca. 200 000 km soll "das Einstellen" der Ventile eher der Regelfall sein. Dazu müssen die Nockenwellen (nebst Kette) ausgebaut werden, weil die Tassenstößel anders nicht getauscht werden können. Kostet bei den Gewerblichen 4-stellig, wenn die überhaupt über das "Können" verfügen und/oder bereit sind, da beizugehen...(diese Arbeit gilt als Nicht-Vergnügungssteuer-Pflichtig).   Übrigens: Die Ventilspiele werden mit zunehmender KM-Leistung eher geringer. Man hört eher nix. Wenn es einen Abriß gibt, ist es eh zu spät...   Kompressionsmessung /Druckverlustmessung, Messung der Steuerzeiten, Messung der V-Spiele kann man m.M.n. auch selbst machen, würde nur Mühe machen, Werkzeug könnte man mieten/leihen, falls nicht vorhanden (z.B. Mietwerkstätten).   Bitte nicht mißverstehen: Nur für den Hinterkopf, falls die vordergründige Tauscherei der "üblichen Verdächtigen" nix bringt.   Und zu dem "mhd"-System rege ich an, sich einzulesen und am Fahrzeug zu prüfen, ob alle (wirklich alle) "Verschlimmbesserungen" auch wirklich vorhanden und eingebaut/dokumentiert sind (bis hin zur "Decoupler-Riemenscheibe"). Das System gilt bei vielen hier meinungsmäßig als "Fehlkonstruktion". Ich schließe mich da an...   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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