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dreiei

Druckdose Smart 450 CDI

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Hallo,

mein Smarti hat jetzt die 170.000KM geknackt und gleichzeitig ist die Druckdose über den Jordan gegangen.Das Gestänge läßt sich nur mit sehr viel Kraftaufwand bewegen und das sollte ja eigentlich nicht sein.

Kann es sein, dass es unterschiedliche Druckdosen für den 2004 Smart CDI gibt? Bzw. das der 450 CDI mit Überdruck die Druckdose ansteuert und der 451CDI mit Unterdruck? Habe mir eine Druckdose für den 450 CDI bestellt und habe eine Druckdose bekommen, wo der Halter schon nicht passt und das Gestänge sich nur beim ansaugen, also Unterdruck bewegen läßt. Laut dem Verkäufer ist die Druckdose beim 450 und 451 CDI gleich. Kann ich mir nicht vorstellen und meine das hier auch schon anders gelesen zu haben.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von dreiei am 07.08.2015 um 06:05 Uhr ]

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Die Wastegate-Druckdosen beim 450er Diesel arbeiten immer mit Überdruck. Den 451er kenne ich motormäßig nicht so gut, gehe aber davon aus, dass es dort ebenso gehandhabt wird. Es bietet sich ja auch an, den Ladedruck als auslösendes Moment zu verwenden, um ihn selbst zu begrenzen. Das ist auch bei allen anderen mir bekannten Diesel-Turbobaugruppen so gemacht worden. Ich wüsste auch gar nicht, wie man dasselbe über den Umweg mit Unterdruck erreichen könnte.

 

Dies zusammen mit der Tatsache, dass schon die Befestigung nicht passt, sind für mich klare Hinweise darauf, dass ein falsches Teil geliefert wurde.

 

Sowas soll ja schon mal vorgekommen sein. ;-)

 

Grüße, Tom

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Hallo

Beim 451 gibt es 2 verschiedene Systeme.

Hängt mit der Kw Leistung zusammen. Man kann an den Unterdruckventilen am Luftfilter sehen.

Das Ventil funktioniert mit Druck beim kleinen Motor und beim grossen Motor mit Unterdruck.

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ahaa, danke schon mal für die antworten. habe die neue druckdose gestern nochmal überprüft, sie geht def. nur mit unterdruck. also eh die falsche. also besorg ich mir eine neue.

Kann man vorübergehend die alte druckdose in wd 40 einlegen oder gangbar machen, damit die vorübergehend einigermaßen ihren dienst tut? ist doch ein mechanisches bauteil. :-?

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Ich weiß jetzt nicht ob ich Dich richtig verstehe, aber sitzt die Dosenmembran echt fest? Gerissene Membranen und gebrochene Federn hats ja schon gegeben, aber eine festsitzende Membran erstaunt mich jetzt doch etwas. Oder klemmt eher die Wastegateklappe selbst? Das wäre nun wieder einigermaßen "normal".

 

Grüße, Tom

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Generell ist es beim cdi so, dass sich das Wastegate nur sehr schwer betåtigen låsst!

Zumindest schwerer als beim Benziner.

Woher weisst Du denn eigentlich, dass es die Druckdose ist, welche diese Schwergångigkeit erzeugt?

Hast Du denn die Schraubverbindung an der Wastegateklappe des Kruemmers schon mal geloest und geschaut, ob die Klappe im Kruemmer selbst leichtgångig ist?

Allerdings darfst Du da nur eine Seite løsen und die andere als Referenz stehen lassen, um die urspruengliche Stellung wieder zu finden und um nix zu verstellen!

 

Am besten ist immer der Test, indem man den Druckschlauch am Turbolader abnimmt und dann diesen Schlauch mit einer Luftpumpe mit Manometer unter Druck setzt und schaut, ob die Wastegateklappe øffnet!

[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 09.08.2015 um 11:59 Uhr ]

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ich habe vor ca einem jahr die rumpfgruppe des turboladers getauscht! dabei habe ich mit metallreiniger den krümmer gereinigt! nach dem zusammenbau, war zwar leistung da, aber die stand erst ab 2500 u/min bis 4000 u/min an. da wir unseren smart normalerweise nie über 2500 - 3000 u/min drehen, war ich schon erstaunt. nach überprüfung durch das sc-aachen ( mit denen ich mehr als zufrieden bin ), sagte man mir , es wäre kein fehler im steuergerät hinterlegt,es wäre wahrscheinlich eine falsche einstellung an der druckdose, ich wäre evtl. an die stellschraube gekommen, könnte man im sc aber nicht einstellen. also habe ich mich im hier im forum mal ein bischen schlau gemacht und habe meinen kompressor auf 0,8 bar eingestellt, und in den kleinen schlauch, der zur druckdose geht angeschlossen. es bewegte sich nichts! nach aufdrehen des drucks auf 2 bar bewegte er sich dann, also druckdose ausgebaut und das wastgate auf freigängigkeit geprüft!läßt sich ohne wiederstand von anschlag zu anschlag bewegen.

 

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    • Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt.   Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt.   Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀  
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