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ohio23

Kaufberatung

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Huhu! :)

 

Ich habe mir bisher nur als Leser Informationen hier besorgt und überlege mir nun auch einen Smartie zu kaufen. Würde mich freuen, wenn ihr eure Meinung und Preisvorstellungen zu diesem Modell nennt: KLICK!

 

LG

Nette

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Schönes Fahrzeug, jedoch wirst du darauf keine Garantie mehr erhalten bei einem defekt, da Chiptuning gemacht wurde.

 

Weiterhin wäre mir der Preis etwas zu hoch.

 

Du kaufst für 17500 Euro !!! ein altes Modell.

 

Es gibt zwar vom 453er noch kein Cabrio, aber mir persönlich wärs zu teuer.


gruß u3

 

Smart451

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Moin,

 

und herzlich willkommen hier!

Das Ding sieht ja nicht schlecht aus, allerdings solltest Du wissen, dass es kein offizielles Lorinser-Modell für den 451er gibt. Sprich, alles was da drangeschraubt wurde, sind nur Teile aus dem Zubehörkatalog.

Das heißt, das Ganze ist 'ne mehr oder wenige zusammengewürfelte Kiste, die allerdings recht nett gemacht ist.

Wo ich vorsichtig wäre ist die PS-Angabe. Die ist nur durch Chiptuning zu erreichen und ich glaube nicht, dass das eingetragen ist! Denn die Kiste dürfte deutlich mehr rennen als 160 km/h, dann wiederum wäre aber eine Tachoanpassung nötig, sofern eine Aufhebung der V-max durchgeführt wurde, wovon ich stark ausgehe.

Insgesamt würde ich, vorausgesetzt die technische Basis ist i.O. und belegbar mit Serviceheft, nicht mehr als 15000,- € dafür ausgeben.


"Untersteuern ist, wenn Du den Baum siehst, in den Du reinfährst. Übersteuern ist, wenn Du ihn nur hörst." Walter Röhrl

 

Hol Di fuchtig!

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Mhh... okay!

 

Mich würde mal interessieren, was ihr für den Wagen auslegen würdet bzw. was er eurer Meinung nach Wert ist.

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Muss da wirklich eine Tachoänderung vorgenommen werden? Was würde so etwas kosten?

 

 

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Ich hätte sogar noch etwas Tiefer angesetzt, so um die 14300 Öcken.

 

 


gruß u3

 

Smart451

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Quote:

Am 09.03.2015 um 22:01 Uhr hat ultra3 geschrieben:
Ich hätte sogar noch etwas Tiefer angesetzt, so um die 14300 Öcken.



 

Seh ich auch so. Mehr als 14.500 würde ich nie nicht bezahlen. Obwohl er echt chic aussieht :)

 

Und was zu klären wäre: Wer hat den gechippt? Seriös? Ich würde keinen kaufen, da das Unbehagen mir zu groß wäre, wie er den geheizt hat.

 

Und vor Allem: Fahr die erst mal im SC Probe, ob das wirklich was ist. Entweder man ist begeistert oder eben nicht! Die stehen zu Hauf in den SC rum und rufen: Nimm mich mit!

 

-----------------

9497164mza.jpg

 

Passion Cabrio, CDI, 2010, 54 PS. Innen Rot!

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von hp2 am 09.03.2015 um 22:19 Uhr ]


A 180 CDI, Autronic, 2012

Passion Cabrio, CDI, 2010

 

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Und noch was: frag mal bei der ersten Kontaktaufnahme nach, ob der wirklich auf den Verkäufer zugelassen war. Du könntest dich wundern...

 

 


A 180 CDI, Autronic, 2012

Passion Cabrio, CDI, 2010

 

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Hier ein paar Infos. Ich würde mich freuen, wenn ihr dazu Stellung beziehen könntet und mir helft :)

 

1. Das Fahrzeug ist auf die Kontaktperson ausgestellt (Fahrzeugschein liegt mir vor). Erstbesitzer war die Daimler AG.

 

2. Die Leistungssteigerung auf 102 PS (nicht wie angegeben 115PS) wurde in den Fahrzeugdaten eingetragen.

 

3. Der Wagen fährt wohl über 200km/h, aber hat keine Änderung des Tachos bekommen. Der Verkäufer gibt an, dass dies laut Werkstatt nicht gemacht werden musste. Eigentlich glaube ich das auch, da ich mich frage, welcher TÜV-Mitarbeiter das ganze sonst abgenommen hätte?!

 

4. Müssen Heckschürze, Sportfahrwerk und Scheinwerfer im Fahrzeugschein stehen? Kann dort nämlich nur das Chiptuning und die Felgen sehen. Vielleicht steht es aber auch auf der Rückseite oder es gibt "nur" eine ABE?!

 

5. Inspektion wurde planmäßig vorgenommen.

 

Gibt es noch weitere Dinge, auf die ich achten sollte? Und weitere Meinungen zum Preis?

 

@hp2: Ich habe bereits einen Smart als Brabus zur Probe gefahren. Ich war begeistert :) Aber ich frage mich, wie man überhaupt einen Wagen privat kaufen kann? Man weiß doch nie, wie er gefahren wurde ;-)

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Hallo,

 

über 200 km/h nach GPS glaube ich kaum. Was ist den im Schein eingetragen? 155km/h?

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Im Schein stehen 160km/h als Höchstgeschwindigkeit. Würde mir übrigens vollends ausreichen! Mir wurde nur gegenteiliges (210km/h) berichtet. Bei 102PS finde ich das allerdings auch schwierig vorzustellen ;-)

 

 

... aber jetzt weiß ich auchm warum keine Tachoänderung vorgenommen werden musste ;-)

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Nette am 10.03.2015 um 11:53 Uhr ]

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Also ich würde dir raten, die Finger von sowas zu lassen. Wenn du sportlich unterwegs sein möchtest dann nimm die 84PS Version und wenn du richtig sportlich unterwegs sein möchtest dann greif zum Brabus. Da hast du Technik die ab Werk verbaut ist und genau nachvollziehbar ist. Gerade beim Chiptuning wäre ich vorsichtig.

 

Ist bekannt von welchem Hersteller der Chip kommt und wer den verbaut hat?

 

Ebenfalls irritiert mich bei der Anzeige, dass es sich um eine Privatperson handelt, es aber die Möglichkeit einer Rechnung mit MwSt. gibt. Als Privatperson darf man garkeine Rechnung ausstellen sondern lediglich eine Quittung (und eben auch ohne MwSt.).

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Kimi140 am 10.03.2015 um 12:23 Uhr ]

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Ich bin auch immer hin- und hergerissen... Habe schon öfter (auch bei meinen alten Fahrzeugen) ans Chiptuning gedacht und es bisher immer sein gelassen. Da ich hier aber bei sehr vielen gelesen habe, dass sie ihren Smart haben chippen lassen, dachte ich mir, dass das so falsch nicht sein kann. Zumal der Brabus ja auch keinen anderen Motor hat und meines Wissens nach "nur" eine geänderte Software nutzt?!

 

Leider weiß ich nicht, wer den Chip verbaut hat. Soll wohl eine Firma aus Süddeutschland gewesen sein. Hatte der Verkäufer aber nicht im Kopf. Der Bericht vom TüV liegt mir vor und da steht leider nur etwas "Änderung der Motorelektronik nach BHP 629117375" drin.

 

 

... der Wagen ist als Firmenfahrzeug eingetragen und kann daher mit ausgewiesener Mehrwertsteuer veräußert werden.

[ Diese Nachricht wurde editiert von Nette am 10.03.2015 um 12:39 Uhr ]

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Ok... Ja aber was Brabus macht ist speziell auf den Motor abgestimmt und ausschließlich dafür entwickelt und wenn etwas passieren sollte, kennt sich auch jemand damit aus. Dazu kommt, falls du bei einem Händler kaufst auch Garantie erhälst. Ebenso ist bei Brabus auch an der Mechanik (u.a. andere Getriebeabstimmung, anderer Turbo) gefeilt wurden, nicht nur an der Software.

 

Letztendlich ist es deine Entscheidung aber ich würde die Finger davon lassen, wenn eine "Hinterhofwerkstatt irgendetwas" verbaut hat.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Kimi140 am 10.03.2015 um 12:53 Uhr ]

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Danke! Ich bin ja froh, wenn ich solche Hinweise bekomme. Sonst hätte ich nicht gefragt :)

 

 

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@Kimi140: Das ist auch okay. Chiptuning ist ja auch nicht jedermans Sache. Und ich bin froh, wenn man mich vor Dummheiten beschützt ;-)

 

@ultra3: Mit dem Preis werden wir uns einig ;-) Wenn ihr hier zwischen 14.300 - 15.000€ schwankt, dann passt das.

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Na dann viel Glück, ich denke das mit dem Tuning ist nicht ganz so schlimm.

 

Lese jetzt schon einige Zeit in diversen Foren mit. Scheinbar ist der 451 Motor relativ robust.

 

Hab bis jetzt noch nix wirkliches gelesen an Motorschäden, die auf Chiptuning zurückzuführen wären.

 

Werde mir demnächst auch ein Chiptuning gönnen.


gruß u3

 

Smart451

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Danke :)

So in etwa habe ich es auch verstanden. Daher ist es mir vor allem wichtig, dass alles eingetragen und belegbar ist. Und natürlich was ihr davon haltet ;-)

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Wenn das Tuning (ist kein Chip wird nur aufgespielt) wirklich von BHP kommt hätte ich damit kein Problem von dort habe ich noch nichts Schlechtes gehört (vielleicht andere?).

Aber dir sollte klar sein, dass das Tuning zwar eingetragen ist mit 160km/h, aber nicht abgeriegelt wurde und damit das KFZ streng genommen keine Betriebserlaubnis mehr hat. OK wo kein Kläger da kein Richter. Das muss jeder selbst entscheiden. Spaß macht der Kleine bestimmt.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Martinbj71 am 10.03.2015 um 20:28 Uhr ]

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Hätte nicht gedacht, dass es so schwierig ist, durch die Papiere eines, von jemandem anderen getuntes Fahrzeug, durchzublicken...

 

Folgende Fragezeichen sind mir noch geblieben. Vielleicht könnt ihr Licht ins Dunkle bringen...?

 

1. Wie kann es sein, dass der Wagen 05/2013 zum ersten Mal zugelassen wurde und 01/2016 der TÜV abläuft?

 

2. Müssen Bodykit und Sportfahrwerk eingetragen werden, reicht eine ABE oder braucht man nichts? Und mit welchen Kosten habe ich zu rechnen?

 

3. Wisst ihr, wo ich (außer der einen Rad-/Reifenkombination im Fahrzeugschein) die noch weiteren Möglichkeiten finde? Und kann sich da durch Bodykit, Sportfahrwerk und co. was geändert haben?

 

Das mit Chip, Tachoänderung, und v-max Aufhebung kläre ich am besten mit BHP...

 

Ich danke euch!

LG

Nette

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Ein Jahr TÜV als Mietwagen und dann 01/2014 Normaler TÜV bei regulärer Zulassung. Würde mal schauen wer als erster Halter eingetragen ist.

 

 

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Super, das wusste ich nicht!

Erstbesitzer war die Daimler AG und Zweitbesitzer der Verkäufer. Von ihm wurden auch die Umbauten vorgenommen.

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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