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Smarrrt

Welche Leistung benötigt ein Elektro Schlagschrauber?

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Moin Zusammen :)

 

tja, schwierig da jetzt das richtige auszuwählen :-? .

Ich denke das man auf jedenfall in der Hinterhand eine Montierhilfe mit langem Hebel haben sollte! Das Ultimative Universelle Schraubgerät gibts wohl nicht :-D ... und wenn es Leistug hat ist es natürlich teuer, ist ja logisch.

Puuuh...

Ich tendiere trotzdem zu einem gebrauchten qualitativ höherwertigen 220Volt Schrauber.

Der kriegt dann zwar wahrscheinlich nicht alle Schrauben auf, hilft mir aber hoffentlich trotzdem hier und da etwas Kraft und Zeit zu sparen... ;-)

 

Danke an Alle die mit mir gegrübelt und Tipps gegeben haben... :-D :)


Ich habe einen Smart For Two Benziner Passion 450 CityCoupe´mit Klimaanlage Bj 2000 - 40KW / 54PS

 

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so war auch mein Gedankengang.

 

Da der Kompressor eh schon vorhanden war wollte ich einen kleinen, leichten Schrauber womit man auch mal _im_ Auto schrauben kann.

Zum lösen richtig fester Schrauben gibt es ja immer noch kräftiges Werkzeug.

 

Das Schrauben geht nun sehr viel besser. Man(n) bekommt keine lahmen Arme mehr - von Schrauben die schwergängig sind. Es nervt nur etwas wenn denn dann mal eine Schraube nicht los geht und man sich das "dicke" Werkzeug holen muss.

 

PS: Schlagschrauber nutzt man NUR zum lösen der Schrauben!

Nur die Profis in den Werkstätten benutzen den auch zu festziehen und machen dann so einiges kaputt!

 

 

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Ein langer Hebel oder das passende Rohr zur Verlängerung einer Ratsche ist natürlich Pflicht.

Ein gutes gebrauchtes ist bestimmt ne gute Wahl.

 

Die ersten Gewindegänge müssen beim Wiederanzug immer mit der Hand geschraubt werden. Ansonsten sehe ich keine Probleme den Schrauber zum Wiederanzug zu verwenden. Natürlich nicht hirnlos festballern, der Endanzug respektiere Endkontrolle der Schraube erfolgt mit der Hand.

 

@ emil ich habe einen 50 l 10 bar kompi 230v von dema..hier geholt, war vor ca. 2 Jahren der günstigste. Es gibt mehrere Schopps für dema Werkzeug. Es gibt auch nehrere Ausführungen von dem Teil. Auch super. Man kann noch eine 1/2 zoll (Sicherheits)Luftdruckkupplung direkt in den Lufttank schrauben. Dan hat man zwei Auslässe, eine davon hat dann richtig power weils nicht über den druckminderer läuft. Bin zufrieden mit dem Teil.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von ottomike am 09.12.2014 um 13:24 Uhr ]

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Quote:

Am 09.12.2014 um 11:27 Uhr hat EddyC geschrieben:
PS: Schlagschrauber nutzt man NUR zum lösen der Schrauben!

Nur die Profis in den Werkstätten benutzen den auch zu festziehen und machen dann so einiges kaputt!

 

Wahrscheinlich wird man mich jetzt ans Kreuz nageln, aber was soll's...:

 

Als Azubi habe ich von Beginn an mit dem Druckluft-Schlagschrauber (fast) alle Schraubarbeiten, wo größere Kräfte nötig waren, erledigt. Einzige Ausnahme: Zylinderkopfschrauben! So wurde es mir gezeigt und so hab ich's dann auch immer gemacht. In meinem Lehrbetrieb (Markenwerkstatt eines amerikanischen Herstellers) wurden Radschrauben auch immer mit dem Schlagschrauber gelöst und angezogen, obgleich das Anziehen von Radschrauben ohne Zuhilfenahme eines Drehmomentschlüssels ja offiziell unzulässig ist. Ich selbst habe diesbezüglich aber nie von Schwierigkeiten gehört, geschweige denn selbst welche erlebt. Das klappt, wenn man "gefühlvoll" vorgeht, ganz vorzüglich. Gefühllose Leute schaffen es natürlich, mit dem Schlagschrauber Schrauben so festzuballern, dass man sie kaum je wieder am Stück herausbekommt. Wie gesagt: Etwas Gefühl sollte man dafür schon haben. Aber das gilt beim Anziehen von Schrauben ja immer, nicht nur bei Zurhilfenahme von kraftverstärkenden Maßnahmen.

 

Lustig finde ich es aber, wenn man Profis beobachtet, die mit Drehmomentschlüsseln aber offenbar trotz Ausbildung noch immer nicht umzugehen verstehen und nach dem ersten Knacken noch ein zweites Knacken brauchen, oder danach die Schraube gar noch ein Stück weiterdrehen. Rechtfertigung: "Dat hamwa immer so gemacht"... :lol:

 

Grüße, Tom

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...soo, ich habe mir jetzt einen gebrauchten 220Volt Schlagschrauber von Makita geordert...mal sehen ob die 350NM für das ein oder andere Schräubchen reichen :) :roll: ...

ich werde mal berichten.


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Hallo und schönen 4.Advent allerseits! :)

 

Kleiner Nachtrag für die, die es interessiert...

mein Elektroschlagschrauber ist angekommen!

Wie gesagt, ein gebrauchter Makita 220Volt Schlagschrauber TW 0350 mit 350 NM Drehmoment - die Maschine ist jetzt auch nicht so schwer! Habe gestern mal kurz an den Radschrauben vom Renault Kangoo getestet!

Gingen einwandfrei direkt ab !!! :-D

Ich denke mal das Gute Stück wird mir schon eine gute Hilfe sein.

...das darf ich aber eigentlich alles noch garnicht wissen 8-) ...den gibt es nämlich erst zu Weihnachten :-D :-D ...

 

LG Smarrrt


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;-) :-P

 

 


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Hei Zusammen ,

Kompressoren sind so eine Sache .

Aus beruflicher Erfahrung möchte ich auf einige wesentliche Begriffe aufmerksam machen .

 

1.) Lieferleistung l/min, angegeben sind nur Ansaugleistung und somit nicht gleich .

2.) Betriebsdruck min 8 bar

3.) Druckbehälter min 25l

Daran denken , dass der Druckbehälter - wenn auch nur Privat regelmässig , auf Kondensat überprüft werden muss und auch nach Möglichkeit das Überdruckventil am Behälter geprüft werden muss .

Zum Thema Schlauch - jo is nu mal so - bei 6mm kommen halt durch den Tunneleffekt gerade mal 630l/min bei 8bar durch - dann noch die Tülle für die Kupplung dann haste nur noch 410 l/min , daran sterben die meisten Druckluftschrauber an Druckluftmangel .

Auch eine Wartungseinheit mit Anschluss 1/4 wird da auch nicht viel durch lassen .

Ergo wie Alles im Leben - wenn Vorne nichts drückt kommts auch Hinten nix raus .

 

Würde jeden E- Schrauber vor einem Druckluftschrauber vorziehen und jede Knarre von Hand einem E-Schrauber , denn jeder Schlag ist ein Schlag aufs Gewinde .

LG

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von CI247 am 23.12.2014 um 14:52 Uhr ]


Smart Passion 2002 Cabrio 40Kw

 

Smart Roadster 2004 45Kw

Smart Roadster 2004 60Kw

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Sehe ich anders. Ich staune selbst, wie oft ich den Kompressor brauche.

  • Meine Lieblingsbeschäftigung ist z.B. Ausblasen: Was da regelmäßig aus PCs, Heizlüfter, Dreambox, Luftfilter und dergleichen rausfliegt, ist schon bemerkenswert. Nichts reinigt schneller, bequemer und gründlicher als Pressluft. 8-)

Professionelles Lackieren. OK, dafür brauchts eine gute Spritzpistole, geeignete Räumlichkeiten und nicht zuletzt Erfahrung. Ich schwöre inzwischen auf 2K-Lackieren mit Druckluft. Mag sein, dass es elektrisch auch gut geht, das habe ich nie versucht.

Hohlraumversiegeln. Dafür taugen die elektrischen Spritzpistolen wegen hoher Viskosität der Medien in der Regel nicht. Mitd er Druckbecherpistole kein Problem.

Reifen aufpumpen. Nunja: Dafür tut's auch eine elektrische, oder notfalls eine Fußpumpe. Aber bequem ist dennoch mit dem Kompressor. :-D

Ich liebe meine Pressluftknarre! Wegen der Abmessungen von Knarre und Schlauch zwar eher für größere Schrauben geeignet, aber über die Jahre oft und gern verwendet.

Es gibt noch eine Reihe von Pressluft-Anwendungen, die im privaten Bereich wohl kaum jemals durchgeführt werden, die aber trotzdem ganz frappierende Vorteile bieten. Z.B. pressluftangetriebene Schleifgeräte. So leichte und leistungsstarke Schleifer habt ihr noch nie in der Hand gehabt wie die, die mit Pressluft betrieben werden. Elektromotoren sind ungleich schwerer. Leider brauchen die Schleifer viel Luft und machen einen Höllenlärm.

Grüße, Tom

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Hallo ,

ich habe mich nur auf den Schlagschrauber bezogen 8-)

Natürlich hat ein Kompressor seine Vorzüge .

Reifen

Reinigung usw.

Da reicht einer für 150 € aus dem Bauhaus.

Für deine geschilterte Zwecke gehen dann mal 7500 € drauf , denn zum Lackieren bräuchte man /frau einen nachgeschalteten Trockner und eine Filtration für Partikel und Aerosol mit Abscheidegrad von 99,95 % , also Klasse 2 .

Ja dann hätte man "Einen"

http://www.kaeser.de/Images/P-651-26-D-tcm6-140108.pdf

Angenehme Tage :)


Smart Passion 2002 Cabrio 40Kw

 

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Ach, Schmarrn, da wird der Hubschrauberrumpf im Garten auf einen Besenstiel gesteckt oder die Motorhaube auf dem Parkplatz auf Böcke gestellt und dann geht's los. Krabbelkäfer und Baumsamen werden hinterher runtergepult und dann noch mal ordentlich getupft und poliert und dann ist eine solche Lackierung schon verdammt nah an dem, was Autoherstellern so abliefern. Mehr will ich doch gar nicht.

 

Trockner, Filtration - LOL! :lol: :lol:

 

Grüße, Tom

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Ja Tom, da pflichte ich dir allerdings bei!

Ford sollte vor ein paar Jahren eine Tür neu lackieren...die Honks haben 3 Anläufe gebraucht... obwohl die ja Profi Equipment hatten :-D :-D :-D ... und dann wollten die mir eine höhere Rechnung aufs Auge drücken da die Preise in der Zwischenzeit gestiegen wären :lol: :lol: :lol: ...man was habe ich die ausgelacht :-D :-D :-D.


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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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