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monimay

Hilfe für eine Frau. ..😉😁

Empfohlene Beiträge

Ich komm auf die Seite mit dem Smart wenn ich den link anklicken tu. Auch bei dem link in deinem Post... :-?

 

 

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Bei einem 450 Benziner mit 124tkm dürfte der Motor in den letzten Zügen liegen. Daher kann ich nur abraten, da musst du gleich einen neuen Motor bzw. die Instandsetzung mit einplanen und die kommt teurer als das Auto.

 

 

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Warum immer gleich negativ. Es kommt doch sicher auf die Pflege des Vorbesitzers an. Ich habe hier im Forum schon von Motoren gelesen, die hatten 80.000 mehr drauf.

 


Smart1.jpg

 

Es geht nichts über 2 Smart

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Nicht negativ sondern alles andere ist Zufall und/oder Glück. fortwo mit 698ccm und 200.000 km ist ein Sonderfall. Und den 599er, der das gepackt haben soll, will ich sehen. Alle 599er die ich kennen gelernt habe hatten schon ein bis zwei Ersatzmotoren drin.

 

 

 

 

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Das kommt vor allem drauf an, ob man im Falle eines Falles selbst Hand anlegen kann!

Wenn man selbst schrauben kann, dann sind auch ältere Baujahre oder unter Umständen auch höhere Kilometerleistungen kein Problem!

Wenn man aber wegen jeder Kleinigkeit in die Werkstatt muß, dann besteht bei einem älteren Smart eben die Gefahr, daß die Werkstattrechnungen den Kaufpreis in kürze übersteigen! Das ist einfach nicht weg zu diskutieren, das ist einfach so. Vor allem wenn man eine Werkstatt hat, deren Profession es ist, die Taschen des Kunden mittels Materialschlachten zu erleichtern, die können das ganz schnell!

 

Deshalb muß man sich eben, wenn man zu diesem Klientel gehört, den Kauf eines Smarts gut überlegen.

Vor allem sollte das Objekt der begierde unbedingt von jemandem angesehen werden, der sich damit auskennt, sonst ist der weitere Fortgang von det Janze vorprogrammiert!

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Quote:

Am 04.12.2014 um 13:02 Uhr hat Ahnungslos geschrieben:
Das kommt vor allem drauf an, ob man im Falle eines Falles selbst Hand anlegen kann!

Wenn man selbst schrauben kann, dann sind auch ältere Baujahre oder unter Umständen auch höhere Kilometerleistungen kein Problem!

Wenn man aber wegen jeder Kleinigkeit in die Werkstatt muß, dann besteht bei einem älteren Smart eben die Gefahr, daß die Werkstattrechnungen den Kaufpreis in kürze übersteigen! Das ist einfach nicht weg zu diskutieren, das ist einfach so. Vor allem wenn man eine Werkstatt hat, deren Profession es ist, die Taschen des Kunden mittels Materialschlachten zu erleichtern, die können das ganz schnell!



Deshalb muß man sich eben, wenn man zu diesem Klientel gehört, den Kauf eines Smarts gut überlegen.

Vor allem sollte das Objekt der begierde unbedingt von jemandem angesehen werden, der sich damit auskennt, sonst ist der weitere Fortgang von det Janze vorprogrammiert!

Dem ist nichts mehr hinzu zufügen, sehr gut ausgedrückt!

Gruß Jürgen


SMART 451 fortwo coupe mhd passion

Bj.12/2012

Benziner 71 PS

Bodypanels:Weiss/Tridion:Silber

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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